Hallo,
ich drehe mich gedanklich im Kreis und bitte um Hilfe. Unser Chef ist der typische Mikromanager mit ausgeprägtem Kontrollverhalten. Das Problem besteht darin, dass sich dieses Kontrollverhalten auch auf unser Privatleben ausdehnt. Das macht er sehr geschickt, indem er diese Übergriffe als "Gefälligkeiten " tarnt. Jetzt zu meinem Problem. Es geht um meine Urlaubsplanungen. Da ich seine Stellvertretung bin, müssen Urlaube abgestimmt werden. Während er mich vor vollendete Tatsachen mit seiner Urlaubsplanung stellt, sieht es bei mir ganz anders aus. Ich reiche zu Beginn des Jahres meinen Urlaub ein und bekomme diesen dann ( nicht wie die anderen Kollegen ) nur "scheibchenweise" genehmigt. Somit habe ich keinerlei Planungssicherheit. Die Begründungen sind rein sachlich nachvollziehbar-aber es sind eben nur Scheinargumente. In Wahrheit kontrolliert er meine Freizeit. Das hat er bereits bei meiner Vorgängerin gemacht, weshalb diese gekündigt hat. Ein Gespräch mit ihm bezüglich dieser Praxis endete im Streit. Er warf mir Egoismus und fehlendes unternehmerisches Denken vor. Demnächst steht wieder die Urlaubsplanung an. Diesmal wollte ich eigentlich auf eine Genehmigung nach 4 Wochen bestehen. Allerdings hat mir ein Kollege gesagt, dass der Chef dann mobben würde. Bis auf diesen Chef arbeite ich sehr gerne in dem Unternehmen. Da es ein kleines Einzelunternehmen ist, gibt es weder einen weiteren Chef, noch einen Betriebsrat. Was würdet Ihr mir raten ? LG Glasklar
ich drehe mich gedanklich im Kreis und bitte um Hilfe. Unser Chef ist der typische Mikromanager mit ausgeprägtem Kontrollverhalten. Das Problem besteht darin, dass sich dieses Kontrollverhalten auch auf unser Privatleben ausdehnt. Das macht er sehr geschickt, indem er diese Übergriffe als "Gefälligkeiten " tarnt. Jetzt zu meinem Problem. Es geht um meine Urlaubsplanungen. Da ich seine Stellvertretung bin, müssen Urlaube abgestimmt werden. Während er mich vor vollendete Tatsachen mit seiner Urlaubsplanung stellt, sieht es bei mir ganz anders aus. Ich reiche zu Beginn des Jahres meinen Urlaub ein und bekomme diesen dann ( nicht wie die anderen Kollegen ) nur "scheibchenweise" genehmigt. Somit habe ich keinerlei Planungssicherheit. Die Begründungen sind rein sachlich nachvollziehbar-aber es sind eben nur Scheinargumente. In Wahrheit kontrolliert er meine Freizeit. Das hat er bereits bei meiner Vorgängerin gemacht, weshalb diese gekündigt hat. Ein Gespräch mit ihm bezüglich dieser Praxis endete im Streit. Er warf mir Egoismus und fehlendes unternehmerisches Denken vor. Demnächst steht wieder die Urlaubsplanung an. Diesmal wollte ich eigentlich auf eine Genehmigung nach 4 Wochen bestehen. Allerdings hat mir ein Kollege gesagt, dass der Chef dann mobben würde. Bis auf diesen Chef arbeite ich sehr gerne in dem Unternehmen. Da es ein kleines Einzelunternehmen ist, gibt es weder einen weiteren Chef, noch einen Betriebsrat. Was würdet Ihr mir raten ? LG Glasklar
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