um meine Frage zu konkretisieren hier einige Anhaltspunkte:
Ich leite eine KITA mit 3 Gruppen, bin gleichzeitig Gruppenleiterin und habe 7 pädagogische Mitarbeiterinnen.
Ich habe keine Leitungszeit und keine stellvertretende Leitung, sprich ich stemme den ganzen Betreib alleine.
Im Sommer 2014 verstarb ganz plötzlich mein Vater und ich hatte jede Menge familiäre Belastungen zu tragen.
Wochenenden im 200km entfernten Wohnort verbracht, Erbschaftsangelegenheiten, Unterstützung für meine Mutter und Geschwister, die das alles sehr belastet hat.
Irgendwie habe ich überall nur noch funktioniert. Mit dieser Situation bin ich auch sehr offen umgegangen
Eine bestimmte Mitarbeiterin, hat meine Schwäche erkannt und auf ganz subtile Weise, den Rest vom Team aufgewiegelt (so ist mein persönl. Empfinden)
Das Team hat eine Liste gemacht und ist im Frühjahr 2016 zum Arbeitgeber gegangen um sich über mich zu beschweren. Arbeitgeber hat die MA wieder an mich zurückverwiesen, um mit mir darüber zusprechen. Es hat bis kurz vor den Sommerferien gedauert, bis die MA mit dieser Liste zu mir kamen. Im Rest der Zeit merkte ich, wie ich Gespräche verstummten, wenn ich ins Zimmer kam, wie schnell die Themen gewechselt wurden, teilweise wechselten die MA aber auch den Ort, sobald ich auf sie zuging. Fragte ich nach, was sei, erhielt ich immer die Antwort: Es ist nichts.
Die Liste der Ma sollte mir zu Beginn des KIGA-Jahres am Planungstag von allen Mitarbeitern präsentiert werden, so wurde mir von den beiden Delegierten berichtet. Diese Liste enthielt auch Aussagen, die ganz massiv meine Persönlichkeit verletzt haben.
Nach diesem Gespräch habe ich angefangen die sachlichen Inhalte und Vorwürfe zu ändern, aber alles auf einmal geht eben nicht immer und schon gar nicht alleine.
Jetzt hat dieser Zustand, des Ignorierens wieder begonnen und ich habe mich vom Arzt, wie ich dieser Belastung psychisch nicht mehr gewachsen bin AU-schreiben lassen und Zeitgleich um ein Gespräch mit dem Arbeitgeber gebeten, was zunächst abgelehnt wurde, mit der Begründung, ich sollte erst wieder gesund werden.
Jetzt ist in dieser Zeit das gesamte Team beim Arbeitgeber vorstellig geworden und hat Beschwerde gegen mich eingelegt.
Ich weiß nun gar nicht mehr was ich davon halten und wie ich damit umgehen soll.
Hat irgendwer ähnliche Erfahrungen gemacht oder irgendwelche Tipps für mich?
Ich bin völlig verzweifelt und trau mir schon selbst gar nichts mehr zu.
Liebe Grüße
Lebensstein
Ich leite eine KITA mit 3 Gruppen, bin gleichzeitig Gruppenleiterin und habe 7 pädagogische Mitarbeiterinnen.
Ich habe keine Leitungszeit und keine stellvertretende Leitung, sprich ich stemme den ganzen Betreib alleine.
Im Sommer 2014 verstarb ganz plötzlich mein Vater und ich hatte jede Menge familiäre Belastungen zu tragen.
Wochenenden im 200km entfernten Wohnort verbracht, Erbschaftsangelegenheiten, Unterstützung für meine Mutter und Geschwister, die das alles sehr belastet hat.
Irgendwie habe ich überall nur noch funktioniert. Mit dieser Situation bin ich auch sehr offen umgegangen
Eine bestimmte Mitarbeiterin, hat meine Schwäche erkannt und auf ganz subtile Weise, den Rest vom Team aufgewiegelt (so ist mein persönl. Empfinden)
Das Team hat eine Liste gemacht und ist im Frühjahr 2016 zum Arbeitgeber gegangen um sich über mich zu beschweren. Arbeitgeber hat die MA wieder an mich zurückverwiesen, um mit mir darüber zusprechen. Es hat bis kurz vor den Sommerferien gedauert, bis die MA mit dieser Liste zu mir kamen. Im Rest der Zeit merkte ich, wie ich Gespräche verstummten, wenn ich ins Zimmer kam, wie schnell die Themen gewechselt wurden, teilweise wechselten die MA aber auch den Ort, sobald ich auf sie zuging. Fragte ich nach, was sei, erhielt ich immer die Antwort: Es ist nichts.
Die Liste der Ma sollte mir zu Beginn des KIGA-Jahres am Planungstag von allen Mitarbeitern präsentiert werden, so wurde mir von den beiden Delegierten berichtet. Diese Liste enthielt auch Aussagen, die ganz massiv meine Persönlichkeit verletzt haben.
Nach diesem Gespräch habe ich angefangen die sachlichen Inhalte und Vorwürfe zu ändern, aber alles auf einmal geht eben nicht immer und schon gar nicht alleine.
Jetzt hat dieser Zustand, des Ignorierens wieder begonnen und ich habe mich vom Arzt, wie ich dieser Belastung psychisch nicht mehr gewachsen bin AU-schreiben lassen und Zeitgleich um ein Gespräch mit dem Arbeitgeber gebeten, was zunächst abgelehnt wurde, mit der Begründung, ich sollte erst wieder gesund werden.
Jetzt ist in dieser Zeit das gesamte Team beim Arbeitgeber vorstellig geworden und hat Beschwerde gegen mich eingelegt.
Ich weiß nun gar nicht mehr was ich davon halten und wie ich damit umgehen soll.
Hat irgendwer ähnliche Erfahrungen gemacht oder irgendwelche Tipps für mich?
Ich bin völlig verzweifelt und trau mir schon selbst gar nichts mehr zu.
Liebe Grüße
Lebensstein
Kommentar