Ich, Euer Neumitglied Burkhard bin mir nicht ganz sicher
ab meine damaligen erschreckenden Erfahrungen beim Zoogrenzdien an der innerdeutschen Grenze in Bad Harzburg -Eckertal schon Mobbing waren? Es was die Zeit von 19193-1880
als ich als Diensthundeführer in dieser zu jeder Jahreszeit herrlichen Naturlandschaft meine Erlebnisse mit den Menschen aus Ost und West , den DR-Grenztruppen und der Zollverwaltung sowie den vielen Besuchern aus aller Welt hatte.
Leider wurde diese Zeit eingetrübt durch die unmittelbar am Grenzverlauf montierten SM 70-Tötungsanlagen,dessen laute Detonationen und mit den damit verbundenen grellen Schreien in der Nacht mit dem Gedanken: " bitte las es kein Mensch gewesen sein" " aus dem Schlaf rissen! Es waren vielfach die tödlich verletzten Wildtiere die elendig zerfetzt in dem Metallgitterzaun hingen. Ich konnte in meinem Dienst viele , jetzt schon historische Fotos und Filmaufnahmen machen die mit meinen Aufzeichnungen in das zeitgeschichtliche Archiv der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Berlin und Bonn aufgenommen wurden nachdem sie vom WDR in Köln digitalisiert wurden.
Diese Filmaufnahmen sind unter der Interneteingabe von: WDR Digit Startseite mit der Eingabe des Suchbegriffs : Zaunkönig zu sehen. Einen guten Einstieg dazu gibt es auf der Internetseite : Grenzgeschichten aus Ost und West von Herrn Roehl über mich.
In diese Zeit viel die verbrecherische und eigentlich unglaubliche Aktion " Schweinebank" eine von meinem damaligen Zollkommissar Jürgen H*** geleitete "Grillfeier" für die höheren Stellen der Verwaltungen und besonderes des Zolls, bei der die beteiligten Beamten im volltrunkenen Zustand mit ihren Schusswaffen und "schwarzer" Munition durch die Gegend schossen und mein Dienststellenleiter Jürgen H**** auf meinen Kollegen mit der geladenen , scharfen Waffe aud den Rücken zielte um "Erschießen" zu spielen! Wobei er mehrfach "Bim-Bum rief!
Dieser Vorgang wurde durch die Zeit und Augenzeugen der den Transport der sich gegenseitig bekotzten Beamten und den vollgebrochen Dienst-Fahrzeugen durchführen mussten schnell bekannt!
Da ich dieses Verhalten nicht akzeptieren konnte sprach ich Jürgen H*** auf diese Tatsachen eines scheren Dienstvergehens mit dem Verstoß gegen alle Vorschiften und Gesetze an und fragte ihn wie er das mit seinem Gewissen vereinbaren könnte?
Er stritt alles ab und leitete gegen mich ein förmliches Disziplinarverfahren wegen Lüge und der Verunglimpfung eines Vorgesetzen ein.
Zu dieser Zeit war ich noch Mitglied in der "Gewerkschaft des Bundes der Deutschen Zollbeamten,-BdZ die meinen gestellten Rechtsschutzantrag mit der Begründung ablehnte : " Vorgesetzte Lügen nicht"!
In dieser Situation wendete ich mich an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.- der mit sofortiger Wirkung die Oberfinanzdirektion in in Hannover beauftrage einen ihnen Bericht erstattenden Sonderermittler einzusetzen. Dieser vernahm zusammen mit einer Schreibkraft alle beteiligten Beamten der Aktion "Schweinebank eidesstattlich.
In seinem Bericht wurde klargestellt das all meine Aussagen richtig waren , Alle Verfahren gegen mich wurden sofort eingestellt und ich konnte mir eine Wunschdienststelle innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aussuchen. Wir zogen nach Aachen, wo ich sofort befördert wurde und eine neue sehr gute Beurteilung erhielt.
Hier erlebte ich bis zu meinem Ruhestand 2008 den täglichen Wahnsinn mit dem Schusswaffeneinsatz, Verfolgungsfahrten, großen Aufgriffen und dem Tod.
Mein damaliger, verbrecherische "Vorgesetzte" Jürgen H*** wurde von allen seinen Ämtern enthoben und disziplinar zur Verantwortung gezogen. Auf eine Strafanzeige gegen Ihn habe ich auf Grund der damaligen Schwangerschaft meiner Frau und der weiteren Belastung zu ersparen. Ansonsten dürfen nicht ein H*** nicht mehr bei der Zollverwaltung seine dienstliche Tätigkeit ein Ende gefunden haben.
Um diese ganzen Vorgänge zu verarbeiten habe ich einen , bebilderten autobiographischen Erlebnisbericht geschrienen und veröffentlicht.
Einen Einblick gibt es in dieses Werk auf Amazon unter der Titeleingabe von; Ein "Zöllner" flüchtete in die DDR, ISBN Nr.978-3-735-8667-2
Einen guten Einblick in meine Dienstzeit im Harz gibt die gute Internetseite : Grenzgeschichten aus Ost und West von Herrn Roehl.
Sowie die Internetseite des WDR in Köln mit dem Interneteinstieg von : WDR Digit Startseite und der Suchbegriffseingabe von: Zaunkönig.
In meinem jetzigen Ruhestand halte ich vor Schulen und in öffentlichen Einrichtungen noch Vorträge als Zeit- und Augenzeuge aus dieser erlebnisreichen Zeit. mit den besten Grüßen aus Aachen von Burkhard B****.
ab meine damaligen erschreckenden Erfahrungen beim Zoogrenzdien an der innerdeutschen Grenze in Bad Harzburg -Eckertal schon Mobbing waren? Es was die Zeit von 19193-1880
als ich als Diensthundeführer in dieser zu jeder Jahreszeit herrlichen Naturlandschaft meine Erlebnisse mit den Menschen aus Ost und West , den DR-Grenztruppen und der Zollverwaltung sowie den vielen Besuchern aus aller Welt hatte.
Leider wurde diese Zeit eingetrübt durch die unmittelbar am Grenzverlauf montierten SM 70-Tötungsanlagen,dessen laute Detonationen und mit den damit verbundenen grellen Schreien in der Nacht mit dem Gedanken: " bitte las es kein Mensch gewesen sein" " aus dem Schlaf rissen! Es waren vielfach die tödlich verletzten Wildtiere die elendig zerfetzt in dem Metallgitterzaun hingen. Ich konnte in meinem Dienst viele , jetzt schon historische Fotos und Filmaufnahmen machen die mit meinen Aufzeichnungen in das zeitgeschichtliche Archiv der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Berlin und Bonn aufgenommen wurden nachdem sie vom WDR in Köln digitalisiert wurden.
Diese Filmaufnahmen sind unter der Interneteingabe von: WDR Digit Startseite mit der Eingabe des Suchbegriffs : Zaunkönig zu sehen. Einen guten Einstieg dazu gibt es auf der Internetseite : Grenzgeschichten aus Ost und West von Herrn Roehl über mich.
In diese Zeit viel die verbrecherische und eigentlich unglaubliche Aktion " Schweinebank" eine von meinem damaligen Zollkommissar Jürgen H*** geleitete "Grillfeier" für die höheren Stellen der Verwaltungen und besonderes des Zolls, bei der die beteiligten Beamten im volltrunkenen Zustand mit ihren Schusswaffen und "schwarzer" Munition durch die Gegend schossen und mein Dienststellenleiter Jürgen H**** auf meinen Kollegen mit der geladenen , scharfen Waffe aud den Rücken zielte um "Erschießen" zu spielen! Wobei er mehrfach "Bim-Bum rief!
Dieser Vorgang wurde durch die Zeit und Augenzeugen der den Transport der sich gegenseitig bekotzten Beamten und den vollgebrochen Dienst-Fahrzeugen durchführen mussten schnell bekannt!
Da ich dieses Verhalten nicht akzeptieren konnte sprach ich Jürgen H*** auf diese Tatsachen eines scheren Dienstvergehens mit dem Verstoß gegen alle Vorschiften und Gesetze an und fragte ihn wie er das mit seinem Gewissen vereinbaren könnte?
Er stritt alles ab und leitete gegen mich ein förmliches Disziplinarverfahren wegen Lüge und der Verunglimpfung eines Vorgesetzen ein.
Zu dieser Zeit war ich noch Mitglied in der "Gewerkschaft des Bundes der Deutschen Zollbeamten,-BdZ die meinen gestellten Rechtsschutzantrag mit der Begründung ablehnte : " Vorgesetzte Lügen nicht"!
In dieser Situation wendete ich mich an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.- der mit sofortiger Wirkung die Oberfinanzdirektion in in Hannover beauftrage einen ihnen Bericht erstattenden Sonderermittler einzusetzen. Dieser vernahm zusammen mit einer Schreibkraft alle beteiligten Beamten der Aktion "Schweinebank eidesstattlich.
In seinem Bericht wurde klargestellt das all meine Aussagen richtig waren , Alle Verfahren gegen mich wurden sofort eingestellt und ich konnte mir eine Wunschdienststelle innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aussuchen. Wir zogen nach Aachen, wo ich sofort befördert wurde und eine neue sehr gute Beurteilung erhielt.
Hier erlebte ich bis zu meinem Ruhestand 2008 den täglichen Wahnsinn mit dem Schusswaffeneinsatz, Verfolgungsfahrten, großen Aufgriffen und dem Tod.
Mein damaliger, verbrecherische "Vorgesetzte" Jürgen H*** wurde von allen seinen Ämtern enthoben und disziplinar zur Verantwortung gezogen. Auf eine Strafanzeige gegen Ihn habe ich auf Grund der damaligen Schwangerschaft meiner Frau und der weiteren Belastung zu ersparen. Ansonsten dürfen nicht ein H*** nicht mehr bei der Zollverwaltung seine dienstliche Tätigkeit ein Ende gefunden haben.
Um diese ganzen Vorgänge zu verarbeiten habe ich einen , bebilderten autobiographischen Erlebnisbericht geschrienen und veröffentlicht.
Einen Einblick gibt es in dieses Werk auf Amazon unter der Titeleingabe von; Ein "Zöllner" flüchtete in die DDR, ISBN Nr.978-3-735-8667-2
Einen guten Einblick in meine Dienstzeit im Harz gibt die gute Internetseite : Grenzgeschichten aus Ost und West von Herrn Roehl.
Sowie die Internetseite des WDR in Köln mit dem Interneteinstieg von : WDR Digit Startseite und der Suchbegriffseingabe von: Zaunkönig.
In meinem jetzigen Ruhestand halte ich vor Schulen und in öffentlichen Einrichtungen noch Vorträge als Zeit- und Augenzeuge aus dieser erlebnisreichen Zeit. mit den besten Grüßen aus Aachen von Burkhard B****.
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