AW: Akuter Notfall - Bin fertig mit den Nerven
Du sprichst genau das an, was in meinen Gedanken kreist: hätte ich mal... Ich hätte mehrmals einer Mobbingsituation entgehen können.
Beim ersten Mal zögerte ich, weil ich eine Stelle im öffentlichen Dienst annehmen konnte. Hatte gerade Firmenschließung hinter mir und wollte nicht schon wieder das Risiko freie Wirtschaft eingehen. Beim zweiten Mal hätte ich - bereits tief im Mobbingsumpf steckend - wechseln können in ein befristetes Arbeitsverhältnis und machte einen Rückzieher, Und so war es denn auch beim nächsten Mal. Ich habe eine große Chance - allerdings zunächst für 3 Wochen - sausen lassen, um mich dann in einer kirchlichen Einrichtung innerhalb eines Jahres halbtot mobben zu lassen.
Irgendwie ziehen uns Mobbingarbeitsplätze an.
Im Gegensatz zu Dir ist es mir nicht gelungen, Ruhe zu bewahren und die Sache zu beobachten. Immer nur gut drauf sein und albernes Zeug reden nervt auf Dauer...und so blieb ich die Spaßbremse, die immer so dienstlich ist und mit der man nur arbeiten kann. Stimmt eigentlich gar nicht, es gibt Spaß und Spaß. Ich kann über lustige Sachen lachen und mit Kollegen auch mal anstoßen. Wenn aber die Krebserkrankung eines Mitarbeiters ins Lächerliche gezogen wird, ist bei mir Schluss mit lustig.
Du sprichst genau das an, was in meinen Gedanken kreist: hätte ich mal... Ich hätte mehrmals einer Mobbingsituation entgehen können.
Beim ersten Mal zögerte ich, weil ich eine Stelle im öffentlichen Dienst annehmen konnte. Hatte gerade Firmenschließung hinter mir und wollte nicht schon wieder das Risiko freie Wirtschaft eingehen. Beim zweiten Mal hätte ich - bereits tief im Mobbingsumpf steckend - wechseln können in ein befristetes Arbeitsverhältnis und machte einen Rückzieher, Und so war es denn auch beim nächsten Mal. Ich habe eine große Chance - allerdings zunächst für 3 Wochen - sausen lassen, um mich dann in einer kirchlichen Einrichtung innerhalb eines Jahres halbtot mobben zu lassen.
Irgendwie ziehen uns Mobbingarbeitsplätze an.
Im Gegensatz zu Dir ist es mir nicht gelungen, Ruhe zu bewahren und die Sache zu beobachten. Immer nur gut drauf sein und albernes Zeug reden nervt auf Dauer...und so blieb ich die Spaßbremse, die immer so dienstlich ist und mit der man nur arbeiten kann. Stimmt eigentlich gar nicht, es gibt Spaß und Spaß. Ich kann über lustige Sachen lachen und mit Kollegen auch mal anstoßen. Wenn aber die Krebserkrankung eines Mitarbeiters ins Lächerliche gezogen wird, ist bei mir Schluss mit lustig.
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