Hallo Gemeinde,
ich habe einen interessanten Artikel gefunden. Dort steht beschrieben, wie Mobbing das Gehirn schädigt.
Durch die Ausschüttung von Stresshormonen verenden Nervenzellen. Der Hippokampus (ist für die gedächtnisleistung zuständig) schrumpft. Im Hippokampus werden laufend neue Nervenzellen gebildet. Passiert dies nicht, so werden wir unkonzentriert, überfordert, bekommen Selbstzweifel und Ängste, bishin zu schweren Depressionen.
Selbsthilfestrategien sind unerlässlich, um die negativen Auswirkungen auf das Gehirn zu reduzieren:
1. Ausgewogene Ernährung und Bewegung, damit das Gehirn mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird und das Immunsystem angeregt wird.
2. Die Wirkung des Stresshormons Cortison wird so abgemildert.
Beweise sammeln:
1. Mobbingtagebuch schreiben
2. Eventuell Filmaufnahmen vom Quälen machen
3. Selbsthilfegruppe kontaktieren, Verbündete für Gegenstrategien gewinnen, denn gemeinsam sind wir stärker.
4. Positive Selbstsuggestion betreiben, wie zum Beispiel: "Die haben was gegen mich, weil sie selber viele Probleme haben, die sie nicht lösen können, das ist Alles."
5. Lernen, den Tätern energisch engegenzutreten, oder, das genaue Gegenteil, nämlich ganz besonders freundlich zu sein, damit der Täter verwirrt wird. Mobber leiden oft an Selbstsicherheitsproblemen, das kann man ausnutzen.
6. Die Täter ignorieren, weggehen, wenn Täter anfangen andere aus der Gruppe aufzuwiegeln.
7. Sich selbst Mut zusprechen, um keine Angst zu zeigen, sich auf andere Dinge konzentrieren.
8. Aufbau eines imaginären Schutzes, an der alle Mobbingangriffe wirkungslos abprallen. Stellt euch den Mobber vor, wie er gerade auf dem Klo sitzt und drückt, mit rotem Schädel.
Passt auf euer Gehirn auf, sorgt für positive Gefühle. Es ist nicht einfach, aber es ist die einzige Chance.
LG
Ibag
ich habe einen interessanten Artikel gefunden. Dort steht beschrieben, wie Mobbing das Gehirn schädigt.
Durch die Ausschüttung von Stresshormonen verenden Nervenzellen. Der Hippokampus (ist für die gedächtnisleistung zuständig) schrumpft. Im Hippokampus werden laufend neue Nervenzellen gebildet. Passiert dies nicht, so werden wir unkonzentriert, überfordert, bekommen Selbstzweifel und Ängste, bishin zu schweren Depressionen.
Selbsthilfestrategien sind unerlässlich, um die negativen Auswirkungen auf das Gehirn zu reduzieren:
1. Ausgewogene Ernährung und Bewegung, damit das Gehirn mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird und das Immunsystem angeregt wird.
2. Die Wirkung des Stresshormons Cortison wird so abgemildert.
Beweise sammeln:
1. Mobbingtagebuch schreiben
2. Eventuell Filmaufnahmen vom Quälen machen
3. Selbsthilfegruppe kontaktieren, Verbündete für Gegenstrategien gewinnen, denn gemeinsam sind wir stärker.
4. Positive Selbstsuggestion betreiben, wie zum Beispiel: "Die haben was gegen mich, weil sie selber viele Probleme haben, die sie nicht lösen können, das ist Alles."
5. Lernen, den Tätern energisch engegenzutreten, oder, das genaue Gegenteil, nämlich ganz besonders freundlich zu sein, damit der Täter verwirrt wird. Mobber leiden oft an Selbstsicherheitsproblemen, das kann man ausnutzen.
6. Die Täter ignorieren, weggehen, wenn Täter anfangen andere aus der Gruppe aufzuwiegeln.
7. Sich selbst Mut zusprechen, um keine Angst zu zeigen, sich auf andere Dinge konzentrieren.
8. Aufbau eines imaginären Schutzes, an der alle Mobbingangriffe wirkungslos abprallen. Stellt euch den Mobber vor, wie er gerade auf dem Klo sitzt und drückt, mit rotem Schädel.
Passt auf euer Gehirn auf, sorgt für positive Gefühle. Es ist nicht einfach, aber es ist die einzige Chance.
LG
Ibag
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