Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

mobbing- aktuelles aus der presse

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • mobbing- aktuelles aus der presse

    Die Ereignisse im CMK; dem Cyber-Mobbing-Krieg insbesondere in Frankfurt und Berlin hat wohl eine neuen, diesmal showmäßigen Höhepunkt erreicht. BILD und Sat 1, nicht der Oberstaatsanwalt, sorry, "der Leitende Oberstaatsanwalt Günter Wittig" haben einen "24-jähriger Lagerist(en) aus Lübeck gefunden, der behaupet, Freunde und es hätten die Hetzplattform gegründet.
    Man darf gespannt sein, was der "Leitende Oberstaatsanwalt Günter Wittig" so herausfindet, wenn er nicht gerade Kaffee Im Streichel-Zoo für Täter kocht.

  • #2
    AW: Traumatische Erfahrung - wie seid Ihr "danach" damit umgegangen?

    Hallo,
    ich halte das Schreiben darüber für die beste Lösung, jedes Mobbing-Opfer sollte Blogger werden und seine Geschichte erzählen. Ansonsten einfach weiter leben und ab und an mal seine Lieblingsachen machen, ich schriebe an einer Geschicht oder Krimi, der heißt, "Warum darf ich meinen Anwalt nicht erschießen?" ;-)) Satire, aber real.
    ;-))

    Kommentar


    • #3
      AW: mobbing im sozialen bereich

      Hallo Silence,
      Ibag hat recht, normaler Weise schreibt ein Arzt krank in dem er einen Kürzel verwendet, C 8 zum Beispiel, dann weiß die Krankenkasse es liegt Mobbing vor. Bei dir liegt es daran, dass die Krankschreibung sehr kurz ist, üblich sind bei Mobbing Monaten und eine Kur und Therapie.
      Viel Erfolg im neuen Job und einen Mobbing freien Arbeitsplatz.
      H. G.

      Kommentar


      • #4
        AW: Meine Frage an euch

        Hallo Gina,
        ja, oder du stellst deine Fall hier da.
        Viel Erfolg
        H. G:

        Kommentar


        • #5
          AW: Post von der Krankenkasse

          Hallo Why,
          diese Genugtuung wird uns Mobbing-Opfer generell verweigert. Dein Anwalt wird an dem Arbeitsprozess, der wahrscheinlich mit einem Vergleich endet, sher gut verdienen. Du muss auch bei Erfolg Prozess- und Anwaltskosten bezahlen, dein Arbeitgeber wird seine Kosten von der Steuer voll absetzen. Ihn kostet das Verfahren nichts, die sehr viel Geld.
          Unser Rechtssystem ist nicht für die Opfer geschaffen, Täter musst Du sein und alle schützen dich.
          Ich hoffe Du hast Erfolg und findest für dich eine mobbingfreie Zukunft.
          MfG
          Harry Gambler

          Kommentar


          • #6
            AW: Öffentliche Auseinandersetzungen im Mobbingforum ?

            Ich glaube kaum, dass man in einem Forum etwas klären kann, da seid iht etwas auf dem Holzweg, denke ich. In einem Forum kann man Tipps, Hinweise oder eine Meinung abgeben, schon Ratschläge sidn gefährlich, die einzelnen Fälle sind zu komplex.
            MfG
            H. G.

            Kommentar


            • #7
              Petition für strafrechliche Definition von Mobbing abgelehnt.

              Wer die Zusammensetzung des Bundestagspetitionsausschusses kennt und die Mitarbeiter vor Ort, der weiß, was die späte Rache von Erich Mielke konkret heißt. Nun hat sich Ilia Faye auf den Weg durch das Labyrinth der deutsch-deutschen – viele Mitarbeiter des Bundestagspetitionsausschusses lehnen Besuche in Westberlin ab, warum auch immer – Bürokratie gemacht. Anbei ihre Quintessenz ihrer Erfahrungen:
              „Typisch deutsch – manchmal ist diese Bürokratie unerträglich.
              Da wurde die letzte Petition für eine strafrechlich relevante Definition von Mobbing mit den Worten abgelehnt, dass die Umstände zu komplex und facettenreich seien, um sie alle zusammenfassend mit einem Gesamt-Straftatsbestand zu bekämpfen.
              Mit anderen Worten: „Wir wissen nicht wie, also tun wir lieber gar nichts.“
              Das ist doch nett!!!

              Kommentar


              • #8
                IShareGossip und ein endloser Cyber-Mobbing-Krieg

                Mit dem Auftauchen der Hetz- und Beleidigungsplattform Isharegossip im Internet begann einer der gnadenlosesten Hetzkampagnen in Deutschland, dem Schüler und Lehrer wahllos ausgesetzt waren und sind. Frankfurt und Berlin waren bisher die Höhepunkte, insbesondere in Berlin kam es zu Androhungen von Amokläufen an Schulen und gewaltätigen Treffen von Opfern und Tätern der Hassplattform Isharegossip.*
                Doch die Täter haben sich geirrt, diesmal begannen sich die Opfer zu wehren, ob Schüler oder Lehrer, nachdem es in Berlin dabei zu gewaltätigen Exzessen kam*. Und auch nach viel Druck aus der Öffentlichkeit hat sich auch mal die Kaste der Berufspolitiker herabgelassen, sich mit den Problemen der Jugend und Bürger zu beschäftigen. In Berlin tagte das Landesparlament, Abgeordnetenhaus genannt. Achja, und die Wahlen im Septemeber 2011 haben die „schlafenden Hunde geweckt“.**
                Viel kam wie immer nicht dabei heraus außer das sich die Parlamentarier denn wohl gegenseitig gemobbt haben oder sich gemobbt fühlten. Und dann, wann war mal wieder Ruhe, so wie es unsere Abgeordneten liebten, nur im Internet ging die Diskussion weiter..

                Kommentar


                • #9
                  Hetzplattform IShareGossip wird von Anwälten verteidigt

                  Zuerst überkommen einem Wut, wenn man liest, was „sogenannte Strafrechtler“ in bornierter Weise zu der Hass- und Hetzplattform IShareGossip (1) so vom Stapel lassen. Doch geht man ein zweites Mal diesen unsäglichen Artikel in der Wirtschaftswoche durch, dann hat man nicht gleich die Gedanken von Dennis. (2)
                  Man spürt, hier sind Profis oder Fachleute am Werk, die mit der Kriminalität viel, ja sehr viel Geld verdienen. Was wäre zum Beispiel ein Otto Schily ohne die RAF geworden? Wohl ein kleiner Advokat mit einem Hinterhofbüro und Außentoilette in Berlin Charlottenburg. Doch Dank der RAF ist Otto Schily so berühmt geworden, wobei noch die intensive Männerfreundschaft zu Stefan Aust und die Folgen für uns alle nicht unerwähnt bleiben sollen. Beide haben sich auch nie zu dem Fall Kurras und Benno Ohnsorg geäußert, was viel aussagt.
                  Doch zurück zur Hassplattform IShareGossip, deren Anliegen es nach eigener Aussage, also der Inhaber oder Betreiber es ist, „100 Prozent anonym an deiner Schule, Universität oder Arbeitsplatz lästern“. (3) Auf die Androhung von Amokläufen an Berliner Schulen geht Rechtsanwalt Vetter mal lieber nicht ein. Warum wohl?

                  Kommentar


                  • #10
                    Immenses Mobbing, Druck von oben!

                    Kontrolleure in Bus und Bahn sind ein Muss, leider, denn die leeren Portmonees vieler Bürger lassen einige einfach zur Fahrt ohne Fahrschein animieren. Doch wer sind sie, die „Kontrolettis“ und wer bestimmt ihr Handeln und Tun?
                    Der in Köln lebnde „arbeitslose Kunsthistoriker Enno Dreßler arbeitete im Rahmen eines Arge-Projektes zwei Jahre als KVB-Kontrolleur“ und hat nun ein Buch darüber geschrieben: „Die Freiheit des Fahrausweisprüfers“ oder „Kontrolleur unter Quotendruck“ ein Enthüllungsbuch.(1)
                    Die Aufgabe im Alltag einer Kontrolleurs ist die eines gnadenlosen Jobs, in dem die Fahrscheinpürfer zwischen allen Fronten stehen:
                    - “Immenses Mobbing, Druck von oben und Bedrohungen durch Fahrgäste“ gehören zum Alltag wie die Luft zum Atmen.
                    - „Dschungelcamp“- Charakter, „Systematisches Mobbing durch Kollegen, renitente und sogar rabiate Fahrgäste“ heißen die Fronten.
                    - „ Es war unfassbar, mit welcher Kritiklosigkeit die Kollegen die Vorgaben umgesetzt haben, sagt Dreßler“.
                    - „„Ein Fall ist ein Fall, das sei die Devise gewesen, wie ein Fall zustande gekommen sei, danach habe später niemand mehr gefragt“.
                    - „Wenn die Vorgesetzten ihre Leute so scharf machen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn bei den Fahrgästen negative Reflexe ausgelöst werden.“
                    - „Und er musste mit ansehen, wie ein rabiater Fahrgast eine Kollegin mit einem Tritt gegen den Kopf so schwer verletzte, dass sie ins Krankenhaus musste“.
                    _ „Hurensohn“ und „Stasimitarbeiter“ waren Alltagsschimpfworte.
                    Ein Buch das man lesen sollte, wenn man verstehen will, was die Gesellschaft aus Menschen macht, die eine Job brauchen.

                    1)http://www.ksta.de/html/artikel/1307180044973.shtml

                    Enno E. Dreßler, Die Freiheit des Fahrausweisprüfers, Books on Demand, Norderstedt, 20,90 Euro.

                    Kommentar


                    • #11
                      Mobbing und Demütigungen für schwulen Kellner

                      Vincent Ma ist ein mutiger Europäer, er bekennt sich offen zu seiner Homosexualität und hat es zum Kellner in einem Londoner Nobelrestaurant gebracht. Doch eines Tages geriet er an einen rapiden Kunden und offenbar Homohasser. Der Gast zwickte Vincent in unverschämter Weise in die Brustwarzen, die unter der Kellneruniform sich sichtbar abbildeten.
                      Vincent besaß Zivilcourage und beschwerte sich über denn Gast beim Chef und nun begann der Leidensweg für ihn erst recht. Sein Chef, offenbar ein Mensch der von der Fürsorgepflicht noch nie etwas gehört hatte, auch des AGG scheint ihm fremd zu sein, machte sich über Ma lustig. „Und, hat es dir gefallen? Dann sang er das Madonna-Lied «Like a virgin» und äffte Ma nach“.
                      Der anwesende Inhaber und die Kollegen vom Ma mobbten nun affenartig mit, nach dem Motto: Alle gegen Einen. Die „ Kollegen legten noch einen drauf und spielten Sexszenen nach„. (1)
                      Vincent bleib konsequent und ging vor Gericht. Der Richter machte nicht die deutschen Hamelsprünge sondern fällte ein weises Urteil. Der bekennende, schwule Kellner bekam wegen der erfahrenen Demütigungen 34 000 Euro Entschädigung oder 21 571 Pfund.
                      „... waiter Vincent Ma, who had his nipple tweaked by a restaurant customer, has been awarded £21,571 after winning a harassment claim“. (2)
                      In deutschen Zeitungen findet man über den Fall Vincent Ma nichts, seltsam oder?

                      Kommentar


                      • #12
                        Neuer Mobbing-Vorwurf im System Mobbing bei der Polizei Hessen

                        Kaum hat sich die Öffentlichkeit von den „sinnlosen Marathonsitzungen des hessischen Landtagsuntersuchungsausschuss zum Fall der Steuerfahnder“ erholt (1), kommt der nächste Mobbing Fall im „Archipel Gulag“ von Hessen ans Tageslicht. Im Polizeipräsidium Südosthessen sollte ein 31 Jahre alter Oberkommissar fertig gemacht werden.(2)
                        Loswerden, so nannte es der Strippenzieher der Mobber, der ehemalige Präsident „des Polizeipräsidiums Südosthessen in Offenbach, Heinrich Bernhardt„. (2) Und dazu hat er sich etwas einfallen lassen, eine Polizistin sollte zu einer Strafanzeige gegen einen Kollegen motiviert werden. Ziel, den Oberkommissar loszuwerden, wie schon erwähnt, man kann auch sagen er sollte fertig gemacht werden, auf CDU-Art
                        Der Oberkommissar musste sich lange Zeit mit Stalking- und Erpressungvorwürfen herumquälen, die nun vom Tisch sind. Beim Einblick in seine Personalakte, den er nach einem Prozess vor dem Darmstädter Verwaltungsgericht per Klage erwirkte, fand er eine Mail.
                        In der „E-Mail von Bernhardt an Führungskräfte der Polizei, in der es um den Oberkommissar geht (heißt es): Leider können wir Herrn S. nicht in Luft auflösen, (so) in dem Schreiben vom 30. Juli 2009. Das Verhalten des Oberkommissars entspringe einer fehlgeleiteten psychologischen Einstellung, die beseitigt werden müsse, so die E-Mail weiter.

                        Kommentar


                        • #13
                          Drogeriemarktkette Schlecker will Mobbing einstellen

                          Ob nun die Krise bei Schlecker oder der Führungswechsel in der Unternehmensfamilie Ursache dafür ist, kann den restlichen Mitarbeiter bei Schlecker egal sein. Die Gewerkschaft konnte eh und wollte es wohl auch nicht ändern, ver.di ist eben ver.di, so dass nun die Krise das Problem „ versteckter Kameras“ löst, genauso wie die „Dumping-Löhne„, die unsere Politiker mit einem gesetzlichen Mindestlohn verweigert haben.(1)
                          Auf jeden Fall ist nun Schlecker in der Krise. „..Nach drei verlustreichen Jahren im Zuge des Konzernumbaus an die zehn Prozent seiner Filialen in Deutschland schließen.“(1) Man versucht nun mit aller Vehemenz der Pleite entgegen zu steuern. „500 bis 800 Filialen würden geschlossen“, was aber dann wohl auch Personalabbau heißen dürfte.
                          Dafür sollen jedoch die 7200 bis 7500 übrigen Filialen saniert werden. „Aber wer uns kennt, weiß, wir werden wieder angreifen. Die renovierten Filialen verzeichnen dauerhaft ein Umsatzplus von 20 bis 30 Prozent,“ so der 39-jährige “Sohn des Firmengründers Anton Schlecker„, Lars zu den Medien beim vorstellen des „Restrukturierungsprogramms“.

                          Kommentar


                          • #14
                            Hetzplattform IShareGossip unter (punkt)NET weiter auf Google zu finden

                            Medienkompetenz nannten es die Politiker im Abgeordnetenhaus von Berlin, als sie über die Hassattacken auf „IShareGOssip“ diskutieren sollten und dann eine Entscheidung treffen mussten. (1)
                            Nun wissen wir eines, unsere Politiker wie der Datenschutzbeauftragte des Landes Berlin, Dr. Dix und sogar die jugendliche Ministerin Dr. Kristina Schröder haben diese Medienkompetenz bestimmt nicht, denn die Show mit Index ging wohl voll daneben. „Die Mobbing-Seite „isharegossip....“ steht ab sofort auf dem Index, wird von den wichtigsten Suchmaschinen gesperrt“. (2)
                            Während unsere Politiker im Grünen ihre Kohle zählen, wird auf ISahreGossip, diesmal eben (punkt)NET statt (punkt)COM gemobbt, beleidigt und schikaniert,was das Zeug so her gibt. Nichts da mit dem Index, auf Google einfach „ishare gossip … “ eingeben und eine Flut von Seiten erschlägt dich als Surfer oder User. Medienkompetenz ist wohl nicht so die Stärke unsere gesamten Beamtenschaft, klar, da muss man ja auch mitdenken und das heißt Stress im Staatsdienst.
                            Nur diesmal sind eben auch der Rassismus und Antisemitismus der Neonazis mit an Bord, jetzt müssen wohl die Staatsanwälte mal was machen außer „Kaffee“ bei Tsch…. trinken, oder?(3)

                            Kommentar


                            • #15
                              AW: Anonyme Mobbing e-mail erhalten !!?:

                              Hallo tergenna,
                              einfach mal googlen mit den Begriffen aus der Mail und nachfragen beim Administrator des Providers, von wo aus die Mail versandt worden ist, wer der Absender ist. Ansonsten Strafanzeige wegen Cyber-Mobbing erstellen, die Polizei muss handeln, sie lädt dich dann zum Interview ein und Du kannst dann nochmals entscheiden. Jede Internetseite der Polizei eines Bundeslandes hat eine Sonderbeauftrgaten für Cyber-Mobbing geschaffen, viel Erfolg.
                              MfG
                              HG

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X