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Arbeitsagentur und Jobcenter-Mitarbeiter verkehren auch immer

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  • Arbeitsagentur und Jobcenter-Mitarbeiter verkehren auch immer

    Die arbeiten eng mit Psychodoktoren zusammen, also im Grunde mit Frauenmördern (Peter Lehmann, der weiß es). Und selber verkehren die auch Diskriminierungsstrukturen zu „Depressionen” oder anderen psychiatrischen Diagnosen. Eigentlich sind solche Menschen, die Diskriminierte noch für geisteskrank und gestört pathologisieren, selber Mobber bzw. Mobberinnen. Es gibt genug Frauen beim Jobcenter oder ArbeitsAgentur und als Lehrerinnen, Sekräterinnen, Ärztinnen, Ver/käuferinnen, Mütter usw. die einfach nur sich danach richten was patriarchal vorgegeben ist also Männer ihnen lehrten. Solche Frauen von denen habe ich keine hohe Meinung, das sind einfach widerliche Marionetten der parasitären Patriarchen.
    Ich würde beiden am liebsten meine ganze Verachtung (als Doppelaxt) in die Kehle schlagen. Immer und immer wieder, dafür, dass die mir mein Leben zerstören, mich nicht leben lassen wie ich das will und Frauen die ähnlich sind wie ich auch diskriminieren. Meistens essen solche ......kreaturen von „Menschen” auch Tiere und verletzten dadurch auch Tierrechte. Ethisch sind die nicht, sadistisch und schwachsinnig leider schon. Ich kann mir den Planeten als Welt vorstellen, als etwas wirklich gutes - ohne diese Moloche. Ich wünschte es würde wahr werden.

  • #2
    Hallo Krisenveteranin,
    du sprichst mir aus der Seele. Mir unbekannte Betreuer (sozialpsychiatrischer Dienst?) haben meinen Vater dazu instruiert, mich sehr schlecht zu behandeln, so als sei ich eine geistig behinderte Person. Seine Aufgabe ist es, mich zu verunsichern, mich kleinzumachen und mich zu destabilisieren. Ich soll mucksmäuschenstill sein und darf keine Widerworte geben. Das ist ein richtiges psychologisches Unterdrückungs-Programm, was gegen mich gefahren wird. Eine Psychiaterin sagte dazu, ich solle das annehmen. Darüber bin ich schockiert. Ich als Person, die sich beschwert z. B. gegen unerträgliche Arbeitsbedingungen oder Reha-Maßnahmen, ich soll dafür mundtot gemacht werden. Mein Vater macht da mit. Deshalb bin ich so verletzt! Er arbeitet gegen mich, weil er eine normale, angepasste Tochter haben will, die den ganzen Tag arbeitet und betet und sich für andere aufopfert und sich nicht beschwert. Dafür hasse ich ihn!!! Ich wünsche ihn zur Hölle!!!
    Seine Betreuer geben ihm den Auftrag, mich immer wieder anzusprechen im Supermarkt, mich zu stalken, obwohl ich das nicht will. Man will mich zwingen, patriarchale Strukturen anzunehmen und auszuhalten.
    Ich werde in meinem Umfeld nicht ernst genommen und als überempfindlich und psychisch krank bezeichnet, weil ich mich wehre und weil ich mich weigere, mit meinem Vater Kontakt zu halten. Ich finde das unerträglich in einem Land wie Deutschland, dass hier solche Zustände herrschen. Ich dachte immer, es sei sozial normal, wenn man sich als Frau gegen patriarchale Bevormundung und Gewalt zur Wehr setzt in Deutschland. Es kommt mir so vor, als hätte es die Frauenbewegung und die 68ger Revolution nie gegeben. Sind wir wieder in den konservativen 50ger Jahren angekommen?
    Möchtest du dich darüber mit mir austauschen?

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