Hallo an alle,
ich arbeite seit Jahren sehr aktiv im Tierschutz und bin vielen anderen Aktiven aus diesem Bereich sehr gut bekannt. Leider ist der "Menschenhass" und das Konkurrenzdenken bei so genannten Tierschützern über die Maßen ausgeprägt. Nun habe ich allerdings nicht nur meinen Ruf als Tierschützerin zu verlieren, sondern auch einen Ruf als Buchautorin. Außerdem trete ich mit meinem Anliegen oft in Presse, Funk und Fernsehen auf. Das macht die Anschuldigungen gegen mich nicht leichter. Und last but not least bin ich ein Mensch mit Gefühlen, einer Geschichte und einer Würde.
Ich muss leider so weit ausholen, damit im Ansatz verständlich wird, um was es hier geht.
Vor Jahren habe ich einen Gnadenhof für Schweine eröffnet, mache hier Führungen mit jungen, alten und behinderten Menschen, die sich an den Tieren erfreuen und bei uns einen schönen Tag verbringen können. Um meine Tiere habe ich mich immer liebevoll gekümmert und Hunderten weiteren Schweinen das Leben gerettet.
Nun hatten mein Mann und ich im vergangenen Jahr eine sehr, sehr schwere Ehekrise, die nach dem Wunsch meines Mannes auf eine Scheidung hinausgelaufen wäre. Ich hatte sogar schon eine kleine Wohnung gefunden und musste mich nun um die Vermittlung der Schweine kümmern, weil mein Mann sie nicht behalten wollte und ich sie in eine Zweizimmerwohnung nicht hätte mitnehmen können.
Ich bin dafür öffentlich sehr hart angegriffen worden; z.B. wurde behauptet, ich hätte diese Ehekrise nur inszeniert, um die Tiere loszuwerden, zudem hätte ich sie gar nicht wirklich vermittelt, sondern nur "scheinbar" (also geschlachtet, denken meine Gegner wohl). Schon Jahre vorher war ich immer wieder Gemeinheiten in den Foren der anderen Organisationen, die sich um Schweine kümmern, ausgesetzt, aber langsam reicht es. Jetzt diffamiert mich eine Frau ganz raffiniert ohne meinen Namen zu nennen, aber natürlich weiß durch die Vorgeschichte und die Zusammenhänge jeder aus der "Szene", dass ich damit gemeint bin.
Was soll ich denn tun? Wehre ich mich und zeige damit, dass ich mich quasi "angesprochen" fühle, dann heißt es doch sicher: "Da muss ja was dran sein, denn woher sonst weiß sie, dass sie gemeint ist." Sage ich nichts, geht das immer so weiter.
Ich mache dieses Theater jetzt seit Jahren mit. Ich kann wirklich bald nicht mehr, weil ich meine ganze Liebe und Energie in dieses Projekt gesteckt habe und mich so hilflos und gedemütigt fühle.
Gibt es rechtlich eine Möglichkeit, auf Unterlassung zu klagen, auch wenn mein Name gar nicht ausdrücklich genannt wird, aber Hunderte Menschen wissen, dass ich gemeint bin und das auch so weitertragen? Inzwischen werde ich schon von Lesern meines Buches angesprochen, wie ernst es mir denn mit meinem Anliegen überhaupt sei.
Weiß jemand Rat?
Liebe Grüße,
Elke
ich arbeite seit Jahren sehr aktiv im Tierschutz und bin vielen anderen Aktiven aus diesem Bereich sehr gut bekannt. Leider ist der "Menschenhass" und das Konkurrenzdenken bei so genannten Tierschützern über die Maßen ausgeprägt. Nun habe ich allerdings nicht nur meinen Ruf als Tierschützerin zu verlieren, sondern auch einen Ruf als Buchautorin. Außerdem trete ich mit meinem Anliegen oft in Presse, Funk und Fernsehen auf. Das macht die Anschuldigungen gegen mich nicht leichter. Und last but not least bin ich ein Mensch mit Gefühlen, einer Geschichte und einer Würde.
Ich muss leider so weit ausholen, damit im Ansatz verständlich wird, um was es hier geht.
Vor Jahren habe ich einen Gnadenhof für Schweine eröffnet, mache hier Führungen mit jungen, alten und behinderten Menschen, die sich an den Tieren erfreuen und bei uns einen schönen Tag verbringen können. Um meine Tiere habe ich mich immer liebevoll gekümmert und Hunderten weiteren Schweinen das Leben gerettet.
Nun hatten mein Mann und ich im vergangenen Jahr eine sehr, sehr schwere Ehekrise, die nach dem Wunsch meines Mannes auf eine Scheidung hinausgelaufen wäre. Ich hatte sogar schon eine kleine Wohnung gefunden und musste mich nun um die Vermittlung der Schweine kümmern, weil mein Mann sie nicht behalten wollte und ich sie in eine Zweizimmerwohnung nicht hätte mitnehmen können.
Ich bin dafür öffentlich sehr hart angegriffen worden; z.B. wurde behauptet, ich hätte diese Ehekrise nur inszeniert, um die Tiere loszuwerden, zudem hätte ich sie gar nicht wirklich vermittelt, sondern nur "scheinbar" (also geschlachtet, denken meine Gegner wohl). Schon Jahre vorher war ich immer wieder Gemeinheiten in den Foren der anderen Organisationen, die sich um Schweine kümmern, ausgesetzt, aber langsam reicht es. Jetzt diffamiert mich eine Frau ganz raffiniert ohne meinen Namen zu nennen, aber natürlich weiß durch die Vorgeschichte und die Zusammenhänge jeder aus der "Szene", dass ich damit gemeint bin.
Was soll ich denn tun? Wehre ich mich und zeige damit, dass ich mich quasi "angesprochen" fühle, dann heißt es doch sicher: "Da muss ja was dran sein, denn woher sonst weiß sie, dass sie gemeint ist." Sage ich nichts, geht das immer so weiter.
Ich mache dieses Theater jetzt seit Jahren mit. Ich kann wirklich bald nicht mehr, weil ich meine ganze Liebe und Energie in dieses Projekt gesteckt habe und mich so hilflos und gedemütigt fühle.
Gibt es rechtlich eine Möglichkeit, auf Unterlassung zu klagen, auch wenn mein Name gar nicht ausdrücklich genannt wird, aber Hunderte Menschen wissen, dass ich gemeint bin und das auch so weitertragen? Inzwischen werde ich schon von Lesern meines Buches angesprochen, wie ernst es mir denn mit meinem Anliegen überhaupt sei.
Weiß jemand Rat?
Liebe Grüße,
Elke
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