Sehr geehrte Damen und Herren!
> > In meiner Verwandtschaft ist ein unglaublicher Fall passiert und wir
> sind an einer möglichst breiten Publikation interessert, um potenzielle
> weitere Opfer zu warnen. Wir fürchten, dass es sich dabei nicht um einen
> Einzelfall handelt.
> > Meine Tante, Frau Anna 12. August 2010 im 92. Lebensjahr verwitwet
> und kinderlos verstorben.
> > Sie war einige Monate vorher von 5.bis 19. Jänner 2010 stationär auf
> der psychiatrischen Abteilung des LKH . Dort wurde ihr eine
> 24-Stundenpflege vom *-Verein, Wien vermittelt.
> > Bei der Abwicklung der Verlassenschaft stellte sich heraus, dass sie
> noch auf der psychiatrischen Abteilung iam 14. Jänner von der
> Leiterin des Pflegevereins veranlasst wurde,
> > Als sie am 19. Jänner die Klinik verließ, hat ihr praktisch weder ihr
> Haus noch ihr Grundstück mehr selber gehört, ohne dass bis dahin noch
> irgendeine Pflegeleistung nötig und möglich war.
> > Der für die Verlassenschaftsabwicklung zuständige Notar M hat uns durch
> Notariatskandidat * wenig Hoffnung gemacht, gegen diese
> für uns unfassbaren Vorgänge gerichtlich erfolgreich vorzugehen, da Frau
> Sorko weder dement noch besachwaltert war.
> > Wir haben die Staatsanwaltschaft von der Angelegenheit in Kenntnis
> gesetzt, denn offenbar ging es bei der ganzen Angelegenheit in erster Linie
> darum, den Besitz von Frau * an sich zu bringen und erst in zweiter Linie
> um Pflege.
> > Es liegt diesem Notariat noch ein Testament von Fr.* aus dem Jahr
> 1993 vor, das klare Verfügungen enthält. Die Erbin in diesem Testament
> (keine Verwandte) ist entschlossen, das letzte Testament anzufechten.
> > Uns, den Nichten und Neffen von Fr. geht es nicht um die Erbschaft,
> sondern um den Schutz von alleinstehenden alten, kranken und mitunter
> verzweifelten Menschen wie unserer Tante.
> > Das Thema "Pflege im Alter" gewinnt zur Zeit immer größere Bedeutung
> und wir sind der Meinung, dass Pflegeorganisationen wie dem *-Verein
> ein für allemal das Handwerk gelegt werden muss und wir hoffen, dass Sie
> uns dabei unterstützen.
> > Solche Vorkommnisse bringen die gesamte 24-Stundenpflege in ein schiefes
> Licht.
> > Mit freundlichen Grüßen
> > Mag.H. K.
> > In meiner Verwandtschaft ist ein unglaublicher Fall passiert und wir
> sind an einer möglichst breiten Publikation interessert, um potenzielle
> weitere Opfer zu warnen. Wir fürchten, dass es sich dabei nicht um einen
> Einzelfall handelt.
> > Meine Tante, Frau Anna 12. August 2010 im 92. Lebensjahr verwitwet
> und kinderlos verstorben.
> > Sie war einige Monate vorher von 5.bis 19. Jänner 2010 stationär auf
> der psychiatrischen Abteilung des LKH . Dort wurde ihr eine
> 24-Stundenpflege vom *-Verein, Wien vermittelt.
> > Bei der Abwicklung der Verlassenschaft stellte sich heraus, dass sie
> noch auf der psychiatrischen Abteilung iam 14. Jänner von der
> Leiterin des Pflegevereins veranlasst wurde,
> > Als sie am 19. Jänner die Klinik verließ, hat ihr praktisch weder ihr
> Haus noch ihr Grundstück mehr selber gehört, ohne dass bis dahin noch
> irgendeine Pflegeleistung nötig und möglich war.
> > Der für die Verlassenschaftsabwicklung zuständige Notar M hat uns durch
> Notariatskandidat * wenig Hoffnung gemacht, gegen diese
> für uns unfassbaren Vorgänge gerichtlich erfolgreich vorzugehen, da Frau
> Sorko weder dement noch besachwaltert war.
> > Wir haben die Staatsanwaltschaft von der Angelegenheit in Kenntnis
> gesetzt, denn offenbar ging es bei der ganzen Angelegenheit in erster Linie
> darum, den Besitz von Frau * an sich zu bringen und erst in zweiter Linie
> um Pflege.
> > Es liegt diesem Notariat noch ein Testament von Fr.* aus dem Jahr
> 1993 vor, das klare Verfügungen enthält. Die Erbin in diesem Testament
> (keine Verwandte) ist entschlossen, das letzte Testament anzufechten.
> > Uns, den Nichten und Neffen von Fr. geht es nicht um die Erbschaft,
> sondern um den Schutz von alleinstehenden alten, kranken und mitunter
> verzweifelten Menschen wie unserer Tante.
> > Das Thema "Pflege im Alter" gewinnt zur Zeit immer größere Bedeutung
> und wir sind der Meinung, dass Pflegeorganisationen wie dem *-Verein
> ein für allemal das Handwerk gelegt werden muss und wir hoffen, dass Sie
> uns dabei unterstützen.
> > Solche Vorkommnisse bringen die gesamte 24-Stundenpflege in ein schiefes
> Licht.
> > Mit freundlichen Grüßen
> > Mag.H. K.
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