Vor einiger Zeit habe ich die Klimaanlage meines Autos reparieren lassen, dabei stellte der Mechaniker fest dass "der Turbo verölt" ist.
Ich fuhr mit dem reparierten Auto einige Kilometer. Als ich über eine Unebenheit der Fahrbahn fuhr, gab es einen leichten Knall und die Leistung des Fahrzeugs viel schlagartig und dramatisch ab.
Glücklicherweise war ich nach knapp einem Kilometer zu Hause. Ich rief den Abschleppdienst, der, ohne dass ich ihm erzählt habe was vorgefallen war, vermutete dass ein Zuführungsschlauch zum Turbo abgerutscht ist.
Ich brachte das Fahrzeug zu einer Vertragswerkstätte und dort wurde erst mal festgestellt dass ich neue Reifen und Bremsbeläge brauche. Ich machte klar dass ich zunächst nur das Fahrzeug repariert haben wollte.
Die Werkstatt baute daraufhin einen neuen Ladeluftkühler ein und wechselte die Zuführungsschläuche.
Gleichzeitig wurde ich darauf hin gewiesen dass das Fahrzeug auf schlechter Wegstrecke Geräusche macht und noch so ein paar Firlefanzsachen.
Ich bezahlte die Rechnung ( 800 Euro) und lies mir den ausgebauten, angeblich defekten Ladeluftkühler aushändigen. Daraufhin wurde der Chef der Werkstatt sehr "muffig".
Zuhause stellte ich fest, dass der Ladeluftkühler kein Loch oder eine sonstige Beschädigung hatte. Der Verdacht, dass nur ein Zuführungsschlauch abgerutscht war erhärtete sich.
Einige Tage später kam das Auto zum TÜV. Dort wurden weder die Bremsen, noch die Reifen bemängelt. Das wären also auch völlig unnötige Reparaturen gewesen.
Soll ich nun den alten Ladeluftkühler wieder einbauen lassen um nachzuweisen dass mich die Reparaturwerkstatt abgezockt hat ?
MfG
Ich fuhr mit dem reparierten Auto einige Kilometer. Als ich über eine Unebenheit der Fahrbahn fuhr, gab es einen leichten Knall und die Leistung des Fahrzeugs viel schlagartig und dramatisch ab.
Glücklicherweise war ich nach knapp einem Kilometer zu Hause. Ich rief den Abschleppdienst, der, ohne dass ich ihm erzählt habe was vorgefallen war, vermutete dass ein Zuführungsschlauch zum Turbo abgerutscht ist.
Ich brachte das Fahrzeug zu einer Vertragswerkstätte und dort wurde erst mal festgestellt dass ich neue Reifen und Bremsbeläge brauche. Ich machte klar dass ich zunächst nur das Fahrzeug repariert haben wollte.
Die Werkstatt baute daraufhin einen neuen Ladeluftkühler ein und wechselte die Zuführungsschläuche.
Gleichzeitig wurde ich darauf hin gewiesen dass das Fahrzeug auf schlechter Wegstrecke Geräusche macht und noch so ein paar Firlefanzsachen.
Ich bezahlte die Rechnung ( 800 Euro) und lies mir den ausgebauten, angeblich defekten Ladeluftkühler aushändigen. Daraufhin wurde der Chef der Werkstatt sehr "muffig".
Zuhause stellte ich fest, dass der Ladeluftkühler kein Loch oder eine sonstige Beschädigung hatte. Der Verdacht, dass nur ein Zuführungsschlauch abgerutscht war erhärtete sich.
Einige Tage später kam das Auto zum TÜV. Dort wurden weder die Bremsen, noch die Reifen bemängelt. Das wären also auch völlig unnötige Reparaturen gewesen.
Soll ich nun den alten Ladeluftkühler wieder einbauen lassen um nachzuweisen dass mich die Reparaturwerkstatt abgezockt hat ?
MfG
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