Vorgestern kam mein Töchterchen nach Schule völlig aufgebracht zu mir,
und erzählte mir, dass ein Kind sie in der Schule gewürgt habe.
Weiterhin, berichtete sie, dass es bereits vor den Ferien einen Mitschüler
ebenso betroffen habe, dieser sei bei der Attacke blau angelaufen.
Ich habe sie natürlich gefragt, wie sie reagiert habe.
Sie erzählte, sie habe demjenigen in die Oberschenkenmuskulatur gegriffen,
daraufhin wäre losgelassen und ob der unangenehmen schmerzhaften
Berührung geschimpft worden. Sie habe dem Täter noch eine eine Ohrfeige versetzt.
Ich fragte sie: Und? Hat derjenige sich aufgrund der Ohrfeige
um die eigene Achse gedreht und ist in die Knie gegangen?
Nein. Dann war die Ohrfeige nicht hart genug..
Ich habe ihr dann gezeigt, wie man einfach einen Würgegriff abwenden kann
(drehen, Arm Kreisbewegung von oben nach unten in Richtung der Drehung),
und diverse empfindliche Punkte mit denen sie mit einem Gegenangriff
führen könne, der den Gegner auf jeden Fall zwingt loszulassen:
- Finger in Auge,
- Schlag ins Sonnengeflecht
- Schambeintritt
- Tritt Schienbeine (immer wieder gerne), o. Füsse
Ausserdem empfahl ich ihr, dem Täter auszurichten, dass er,
wenn er noch ein einziges Mal sie oder ihre Mitschüler angreife,
mit einer gebrochenen Nase rechnen müsse.
Ich sagte ihr, wenn einer es wagt, dich auf diese Art und Weise zu behandeln,
dürfe sie keine Scheu haben, demjenigen massiven Schaden zuzufügen.
Dann bin ich zum Klassenlehrer und habe dem unter vier Augen
von dem Vorfall berichtet.
Mitlerweile hat sich der Täter offziell entschuldigt und versprochen,
es (warten wirs ab) "nie wieder" zu tun.
Meine Tochter hat weiterhin berichtet, dass die Eltern des Kindes
dieses bis zur Unendlichkeit verwöhnen und in den Himmel heben.
und erzählte mir, dass ein Kind sie in der Schule gewürgt habe.
Weiterhin, berichtete sie, dass es bereits vor den Ferien einen Mitschüler
ebenso betroffen habe, dieser sei bei der Attacke blau angelaufen.
Ich habe sie natürlich gefragt, wie sie reagiert habe.
Sie erzählte, sie habe demjenigen in die Oberschenkenmuskulatur gegriffen,
daraufhin wäre losgelassen und ob der unangenehmen schmerzhaften
Berührung geschimpft worden. Sie habe dem Täter noch eine eine Ohrfeige versetzt.
Ich fragte sie: Und? Hat derjenige sich aufgrund der Ohrfeige
um die eigene Achse gedreht und ist in die Knie gegangen?
Nein. Dann war die Ohrfeige nicht hart genug..
Ich habe ihr dann gezeigt, wie man einfach einen Würgegriff abwenden kann
(drehen, Arm Kreisbewegung von oben nach unten in Richtung der Drehung),
und diverse empfindliche Punkte mit denen sie mit einem Gegenangriff
führen könne, der den Gegner auf jeden Fall zwingt loszulassen:
- Finger in Auge,
- Schlag ins Sonnengeflecht
- Schambeintritt
- Tritt Schienbeine (immer wieder gerne), o. Füsse
Ausserdem empfahl ich ihr, dem Täter auszurichten, dass er,
wenn er noch ein einziges Mal sie oder ihre Mitschüler angreife,
mit einer gebrochenen Nase rechnen müsse.
Ich sagte ihr, wenn einer es wagt, dich auf diese Art und Weise zu behandeln,
dürfe sie keine Scheu haben, demjenigen massiven Schaden zuzufügen.
Dann bin ich zum Klassenlehrer und habe dem unter vier Augen
von dem Vorfall berichtet.
Mitlerweile hat sich der Täter offziell entschuldigt und versprochen,
es (warten wirs ab) "nie wieder" zu tun.
Meine Tochter hat weiterhin berichtet, dass die Eltern des Kindes
dieses bis zur Unendlichkeit verwöhnen und in den Himmel heben.
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