Mobbing in jeder Hinsicht.
Hallo mein Name ist Marcel, mein Wohnort und andere Daten werde ich hier jetzt nicht
Veröffentlichen, da ich schlechte Erfahrungen mit solchen sachen gesammelt habe.
Tja ich weiss nicht in welche Kategorie ich schreiben soll, da mein ganzes Leben mit
Mobbing zu tun hat.
Es fing damals schon in der Schule an. Schnell wurde ein "OPfer" gesucht das man
mit Schlägen und Tritten maltretieren kann. Naja... dieses "Opfer" war ich. Zuhause
lief es aber auch nicht besser. Ich fing schon als Kleinkind an für mich selbst zu leben,
In der Schule lief es nicht gut und meine Eltern dachten wohl das man schlechte
Schulnoten mit Prügel wieder hinbiegen kann. So lief es die ganzen Jahre in der Grundschule.
Als ich dann auf die Hauptschule wechselte, nam ich mir vor von vorne anzufangen.
Ich dachte einfach nur: Neue Schule, neue Schüler... da kann nix schief gehen.
Aber das unglück geschah dennoch. Ein paar Schüler aus meiner "alten Schule" wechselten
natürlich auch auf die neue Schule und brachten auch dort wieder alles ins Rollen.
Wieder nur Schläge und Tritte. Ich wurde erpresst und zum Stehlen gezwungen.
Ab dem 7. Schuljahr kam dann das "richtige" Mobbing zutage.
Manipulation am Geiste. Ich wurde als minderwertig hingestellt, meine Sachen wurden geklaut
und/oder auch einfach nur aus purer Lust zerstört.
Selbstmorgedanken kannte ich damals zum Glück noch nicht. So sehr ich auch fertig gemacht wurde,
meinen Lebenswillen konnte man nicht brechen.
Nach dem 10. Schuljahr ging ich auf eine weitere Schule, da ich keinen Ausbildungsplatz
gefunden hatte. Aber auch hier wieder das gleiche Spiel: Mobbing!
Solangsam aber sicher zweifelte ich an mir selbst und an meinem Leben.
Ich stellte mir immer wieder die Frage ob das mein Sinn des Lebens ist.
Ab dem 11. Schuljahr besuchte ich Regelmässig die Schultherapeutin. Ich musste dorthin,
nachdem ich beinahe aus voller Verzweiflung und Wut einen Mitschüler aus dem Fenster
geworfen hätte.
Ich war psychisch am Ende. Ich kroch am Boden und jedes Aufstehen viel mir schwerer.
Die Schultherapeutin wusste am Ende dann doch keinen Rat mehr und verwies mich an
einen Neurologen. Dies war dann doch die Zeit wo mich entgegekommenende fahrzeuge schon
anlächelten und Bahngleisen zum liegenbleiben verführten.
An Schlaf war nicht mehr zu denken und gegessen hatte ich so gut wie nichts mehr.
Auch fing ich an mich Selbst zu verletzen. Die Arme blutig gekratzt bin hin zum Fleisch.
Es gab mir das gefühl, dass nur ich mir schmerzen zufügen kann. Im Sommer lief ich mit Pullover
rum, damir niemand meine Selbverstümmelung sieht. Und meine Eltern?
Die waren so mit sich selbst beschäftigt, das sie das nichteinmal merkten wie es mir ging.
Aber wieder zurück zum Neurologen. Ich ging 1 Mal pro Woche dorthin und schwafelte
ihn zu wie schwer ich es doch hatte/habe. Im fiel nix Besseres ein als mich mit Tabletten
voll zu Stopfen.... zmindest ginges mir dadurch besser.
Es gibt halt nix schöneres als Schlaftabletten und Anti-Depressiva.
Er verpasste mir dann noch schnell nen Krankenschein für 3 Wochen. Keine Schule und nicht
Arbeiten. Aber wie soll man den Eltern vorgaukeln zu Schule und zur Arbeit zu gehen und es
dann doch nicht tun?
Ich beschloss also nach nunmehr fast 12 Jahren meinen Mund aufzumachen und zu sagen
was mir alles passiert sei. Also legte ich die Tabletten und den Krankenschein auf den Tisch
und sagte nur trocken: "Ich muss mal mit euch reden."
Als ich das tat und dann nach gefühlten 2 Stunden damit fertig war kam zwar ne Reaktion.
Aber keine die sich in ein Kind von seinen Eltern wünscht.
Sie meinten nur ich sei Selber schuld. Hätte ich auf ein anderes kind rumgehackt, dann wäre
ich es ja nicht gewesen.
Ich könnte jetzt noch 4-5 jahre dranhängen und darauf hinweisen, dass ich beinahe in die
geschlossene Anstlat kam wegen meinen Suizidgedanken. Aber der text Würde einfach nur zu
lang werden.
Ich kann nur eins sagen.
Ich bin jetzt fast 27 jahre alt, habe 13 Jahre schule, 1 jahr weiterbildung
und 4 1/2 jahre ausbildung hinter mir die nur von Mobbing erfüllt waren.
18 1/2 jahre die mir genommen wurden.
Und doch stehe ich hier und kann heute Sagen: es geht mir "fast" gut.
Hallo mein Name ist Marcel, mein Wohnort und andere Daten werde ich hier jetzt nicht
Veröffentlichen, da ich schlechte Erfahrungen mit solchen sachen gesammelt habe.
Tja ich weiss nicht in welche Kategorie ich schreiben soll, da mein ganzes Leben mit
Mobbing zu tun hat.
Es fing damals schon in der Schule an. Schnell wurde ein "OPfer" gesucht das man
mit Schlägen und Tritten maltretieren kann. Naja... dieses "Opfer" war ich. Zuhause
lief es aber auch nicht besser. Ich fing schon als Kleinkind an für mich selbst zu leben,
In der Schule lief es nicht gut und meine Eltern dachten wohl das man schlechte
Schulnoten mit Prügel wieder hinbiegen kann. So lief es die ganzen Jahre in der Grundschule.
Als ich dann auf die Hauptschule wechselte, nam ich mir vor von vorne anzufangen.
Ich dachte einfach nur: Neue Schule, neue Schüler... da kann nix schief gehen.
Aber das unglück geschah dennoch. Ein paar Schüler aus meiner "alten Schule" wechselten
natürlich auch auf die neue Schule und brachten auch dort wieder alles ins Rollen.
Wieder nur Schläge und Tritte. Ich wurde erpresst und zum Stehlen gezwungen.
Ab dem 7. Schuljahr kam dann das "richtige" Mobbing zutage.
Manipulation am Geiste. Ich wurde als minderwertig hingestellt, meine Sachen wurden geklaut
und/oder auch einfach nur aus purer Lust zerstört.
Selbstmorgedanken kannte ich damals zum Glück noch nicht. So sehr ich auch fertig gemacht wurde,
meinen Lebenswillen konnte man nicht brechen.
Nach dem 10. Schuljahr ging ich auf eine weitere Schule, da ich keinen Ausbildungsplatz
gefunden hatte. Aber auch hier wieder das gleiche Spiel: Mobbing!
Solangsam aber sicher zweifelte ich an mir selbst und an meinem Leben.
Ich stellte mir immer wieder die Frage ob das mein Sinn des Lebens ist.
Ab dem 11. Schuljahr besuchte ich Regelmässig die Schultherapeutin. Ich musste dorthin,
nachdem ich beinahe aus voller Verzweiflung und Wut einen Mitschüler aus dem Fenster
geworfen hätte.
Ich war psychisch am Ende. Ich kroch am Boden und jedes Aufstehen viel mir schwerer.
Die Schultherapeutin wusste am Ende dann doch keinen Rat mehr und verwies mich an
einen Neurologen. Dies war dann doch die Zeit wo mich entgegekommenende fahrzeuge schon
anlächelten und Bahngleisen zum liegenbleiben verführten.
An Schlaf war nicht mehr zu denken und gegessen hatte ich so gut wie nichts mehr.
Auch fing ich an mich Selbst zu verletzen. Die Arme blutig gekratzt bin hin zum Fleisch.
Es gab mir das gefühl, dass nur ich mir schmerzen zufügen kann. Im Sommer lief ich mit Pullover
rum, damir niemand meine Selbverstümmelung sieht. Und meine Eltern?
Die waren so mit sich selbst beschäftigt, das sie das nichteinmal merkten wie es mir ging.
Aber wieder zurück zum Neurologen. Ich ging 1 Mal pro Woche dorthin und schwafelte
ihn zu wie schwer ich es doch hatte/habe. Im fiel nix Besseres ein als mich mit Tabletten
voll zu Stopfen.... zmindest ginges mir dadurch besser.
Es gibt halt nix schöneres als Schlaftabletten und Anti-Depressiva.
Er verpasste mir dann noch schnell nen Krankenschein für 3 Wochen. Keine Schule und nicht
Arbeiten. Aber wie soll man den Eltern vorgaukeln zu Schule und zur Arbeit zu gehen und es
dann doch nicht tun?
Ich beschloss also nach nunmehr fast 12 Jahren meinen Mund aufzumachen und zu sagen
was mir alles passiert sei. Also legte ich die Tabletten und den Krankenschein auf den Tisch
und sagte nur trocken: "Ich muss mal mit euch reden."
Als ich das tat und dann nach gefühlten 2 Stunden damit fertig war kam zwar ne Reaktion.
Aber keine die sich in ein Kind von seinen Eltern wünscht.
Sie meinten nur ich sei Selber schuld. Hätte ich auf ein anderes kind rumgehackt, dann wäre
ich es ja nicht gewesen.
Ich könnte jetzt noch 4-5 jahre dranhängen und darauf hinweisen, dass ich beinahe in die
geschlossene Anstlat kam wegen meinen Suizidgedanken. Aber der text Würde einfach nur zu
lang werden.
Ich kann nur eins sagen.
Ich bin jetzt fast 27 jahre alt, habe 13 Jahre schule, 1 jahr weiterbildung
und 4 1/2 jahre ausbildung hinter mir die nur von Mobbing erfüllt waren.
18 1/2 jahre die mir genommen wurden.
Und doch stehe ich hier und kann heute Sagen: es geht mir "fast" gut.
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