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  • Meine Geschichte

    Hallo ich bin noch nich sehr lange in diesen Forum aber die Sachen die ich hier gelesen habe find ich echt heftig.
    Also ich wurde mit einen Gehfehler und einen schiefgestellten Hals geboren.Durch lange Jahre der Krankengynastik geht das mit den Hals wieder einigermaßen aber ich gehe immer schon anders - bis heute und das bleibt auch so. Beim gehen zeigen meine Füße nach außen, das hat mich eigentlich noch nie gestört. Manche Leute gucken zwar doof wenn ich durch die Stadt gehe aber daran habe ich nich schon gewöhnt.
    In der Grundschule ging es eingigermaßen. Ich war zwar nich die belibteste, trodzdem war ich immer sehr glücklich. Als ich dann aber in die Weiterführende Schule kam, kannte ich dort niemanden. Ich war die einzige in meinen Jahrgang, die aus einen Dorf stammte. Und das führte dazu dass ich nur eine richtige Freundin in der Klasse fand. Da war nur ein Haken: Ihre Freundin wollte sie für sich allein haben. In den ersten Halbjahr der 5ten ging das noch gut aber im zweiten Halbjahr kündigte sie mir plötzlich die Freundschaft. Sie stellte mich andauernd in der Klasse bloß und lästerte aufs üble über mich.Ich verstand das nicht und lief jede Pause allein über den Schulhof. Für einige ältere Schüler war das natürlich ein gefundenes Fressen. Sie guckten mich blöd an , lachten wenn ich an ihnen vorbeiging oder sprachen mich an. Meine anderen Klassenkameraden bemerkten das zwar aber sie ignorierten es einfach und fielen auf ihre Lügen herein, obwohl sie ,ich nicht kannten . Aber ich gab nicht auf, denn ich wusste das sie ein guter Mensch war und eigentlich meine Freundin sein wollte. Ich holte mir meine einstige Freundin zurück und nach einen erbitterten Kampf gelang mir das auch. Sie wurde von dieser anderen unter Druck gesetzt mir die Freundschaft zu kündigen und mich zu andauernd bloßzustellen. Diesen besagte Schülerin musste dann die Schule verlassen. Durch meine zurückgewonnene Freundin fand ich auch ein paar Freunde - die waren aber schon in der 10. Wir bildeten ein kleine Gruppe, die in den Pausen zusammenstand. Es kam wie es kommen musste:meine Freundin wurde in der Klasse von neuen in die Klasse gekommenden und den anderen gemobbt und verließ dann wegen ihre schlechten Noten mit unseren anderen Freunden die Schule. Ich versuchte ihr zu helfen aber sie wurde immer schlechter in der Schule. Nun war ich wieder allein. Als wir in die 7te kamen und in die Wahlfachkurse eingeteilt wurden, sprach mich plötzlich eine aus meiner Parallelklasse an, wir verstanden uns gut und standen in den Pausen zusammen. Im gleichen Jahr kam meine kleine Schwester an die Schule und sie fand in ihrer Klasse keinen anschluss. Nach einiger Zeit kam sie zu mir und meiner Freundin ind en Pausen.Meiner Schwester war sie ein Dorn im Augen und inzwischen stand auch noch eine alte Freundin von ihr in unseren Kreis. Nun war es schon fast das Ende des Schuljahres. Sie wollten sie nich dabei haben und versuchten sie immer öftere wegzuekeln. Irgendwann reicht mir das und ich ging mit meiner Schwester einige Meter weg in den Pausen und so kündigte ich symbolisch die Freundschaft zwischen uns. Nun mochte sie mich nicht mehr und redete schlimm über mich. Wir blieben immer an der selben Stelle stehen und wartete auf das Ende der Pause. Es war am Rande des Schulhofs auf den Parkplatz. So konnte mir wenigstens niemand was denn sie standen alle weiter oben auf den Schulhof. In den Schuljahr kam auch eine neune in die Klasse ich war zwar ab und zu mit ihr auf den Schulhof unterwegs aber daraus wurde auch in endefekt nichts. Im 8ten stand ich nun mit meiner Schwester und ihre Freundinninen die sie doch nun fand unten am Schulhof.Doch es war nie dasselbe. Ich fand es nicht schlimm und so verschwanden sie immer öfter in die Bücherei. Nun war ich wieder mal allein. Es endeckten mich einige Mitschüler und fingen an mich in den Pausen zu mobben. Wenn eine Gruppe aufhörte damit, kam nach einiger Zeit ein paar andere und machten sich einen Spaß daraus mir blöde Fragen zu stellen, manche machen einfach meinen Gehfehler nach um mich zu ärgern usw. Körperliches Mobbing hatte ich noch nie zu spüren bekommen, denn durch meinen kräftigen Körperbau sieht man mir an das ich Kraft besitze. Meine Klasse ließ mich weitgehend inruhe. Früher haben sie mich noch gefragt warum ich so gehe, aber ich habe es ihnen erklärt. Vielleicht lästerten einige wenige über mich aber das ist mir egal. Zwischen den Unterricht bleibe ich immer am Platz sitzen und beschäftige mich dort.Wenn ich in den Pausen durchs Gebäude muss ignoriere ich die dummen Blicke oder Gehsten.Früher habe ich meiner Mutter vom Mobbing erzählt, aber ich will sie nicht belasten. Gewalt will ich auch nicht gegen sie einsetzen, denn ich habe mich im Griff. Und so stehe ich bis heute noch an der selben Stelle auf den Schulhofund warte auf das Ende der Pause. Das Mobbing der Mitschüler geht weiter, irgendwo tut es zwar noch weh aber ich habe gelernt es mir nicht anmerken zu lassen. Es ist mir zudem auch egal geworden was irgendwelche Leute über mich meinen, ihre Meinung interessiert mich einfach nich mehr.
    Es tut gut meine Geschichte zu erzählen und ich wünsche niemanden das er gemobbt wird ,denn es verändert die Persönlichkeit des gemobbbten.....



  • #2
    AW: Meine Geschichte

    Hallo Luna96,

    es tut mir leid für dich aber im normal Fall ist es leider so das die Gesellschaft SO reagiert.
    Es ist traurig das du immer wieder zum selben Punkt zurück kehrst.
    Aber ich hoffe für dich dennoch das sich das bald ändern wird.

    Wozu ich dir rate ist noch mit deiner Mutter nochmals darüber zu reden. Es heißt doch halbes leid ist geteiltes Leid.
    Ich sag jetzt vorsichtig noch Kind zu dir, aber solange du noch eines bist ist die Belastung für dich zu groß.
    Deine Mutter würde dir bestimmt gerne helfen. Und sie würde sich freuen wenn sie was für dich tuen könnte.

    LG tocommits
    Geduld ist eine Tugend die uns alle zu Menschen macht!

    Das Leben schwer nehmen ist leicht, das Leben leicht nehmen ist schwer!

    Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendessen.
    (von Francis Bacon)

    „Das Wort Gerechtigkeit hat zuviel Gewicht, als das man es bei jeder erstbesten Gelegenheit benutzen sollte! Man sollte mit diesem Begriff sehr behutsam umgehen und ihn in seinem Herzen bewegen."

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