Hallo.
Ich fasse meine "Geschichte" in Stichpunkte/Sätze zusammen, um den Roman zu kürzen.
- 5.Klasse Einschulung an einem Gymnasium
- 7.Klasse immer mehr Streiterein mit Freunden
- Heftiger Streit mit sehr guter Freundin
- Die hetzte jemanden gegen mich auf
- 6 bis 8 Leute (Mädels) fingen an mich auszugrenzen.
- Briefe, Einträge im Internet, Verhalten mir gegen über, war alles sehr heftig.
- Habe es lange verschwiegen, bis ich auf Grund schlechter Noten, die Schule wechseln musste.
- 8.Klasse dann Wechsel zur Gesamtschule
- Dort wussten alle von Anfang an, dass ich wegen Mobbing gewechselt war.
- Irgendwann gabs Ärgerein von zwei, drei Mädels (Im Grunde im normalen Rahmen)
- Ich bin dann immer wieder nicht zur Schule gegangen, habe gesagt, ich wäre krank.
- Irgendwann war ich vielleicht einen Tag in der Schule, den Rest zu hause.
- Habe mich geritzt, eine "Essstörung" entwickelt, Freunde weggestoßen, etc.
- März 2010 habe ich dann gesagt, dass ich in eine Psychiatrie will
- Hatten einen Vorstellungstermin und eine Woche später durfte ich dort hin.
- 9 Wochen Klinikaufenthalt mit keiner richtigen Diagnose (leichte bis mittlere Depressionen, Schulverweigerung, etc).
Danach gings mir mehr schlecht als recht und ich hab mich dann aus eigener Kraft zurück ins Leben gekämpft.
Seit Januar 2011 geht es immer öfter Berg auf und ich bin darüber auch glücklich.
Mein Selbstbewusstsein ist noch sehr klein und ich habe panische Angst davor in die Schule zu müssen, weshalb diese auch in der 9.Klasse abgebrochen wurde.
Jetzt gabs Briefe von der Schule und dem Amt, worauf hin wir ein Attest bekommen haben vom Arzt, dass ich halt nicht zur Schule kann, aus Gesundheitlichen Gründen.
Auch ein Praktikum ist für mich unmöglich, weil ich am Abend vorher weinend, zitternd und wie ein nervliches Wrack im Bett liege.
Die Essstörung ist noch da, was aber halt mehr nächtliche Esserein sind, als alles andere.
Trotzdem versuche ich weiter zu kämpfen und mich zu bessern.
Allerdings habe ich in den letzten Wochen oft das Bedürfnis, mich wieder zu ritzen und so Stress ab zu lassen.
Bisher konnte ich es verhindern...
Mir kam aber mal die Frage auf, ob es möglich ist, die Leute, die mich 2007/2008 so gemobbbt haben (wodurch ja alles so kam, wie es kam), anzuzeigen.
Ich habe das Gefühl, dass mir eine "gerechte" Strafe für diese Leute auch weiter helfen würde.
Vielleicht könnt ihr mir da weiter helfen, ob es realistische Chancen gibt, diese Leute anzuzeigen und das ganze auch "zu gewinnen".
Ausserdem möchte ich eigentlich nicht wieder mit meinen Eltern drüber reden und habe auch die Vermutung, dass meine Mutter das alles für riesen Schwachsinn halten wird und ich dadurch nicht die Unterstützung von ihnen haben werde.
Gruß, Marie
P.s: Falls der Vorschlag kommt, ich solle doch noch mal zu einem Psychotherapeuten, oder der gleichen gehen, lehne ich jetzt schon ab, weil ich das letzte mal ja auch mehr schlecht, als recht behandelt wurde und ich gemerkt habe, dass es mir nach der Klinik schlechter, als vorher ging.
Ich fasse meine "Geschichte" in Stichpunkte/Sätze zusammen, um den Roman zu kürzen.
- 5.Klasse Einschulung an einem Gymnasium
- 7.Klasse immer mehr Streiterein mit Freunden
- Heftiger Streit mit sehr guter Freundin
- Die hetzte jemanden gegen mich auf
- 6 bis 8 Leute (Mädels) fingen an mich auszugrenzen.
- Briefe, Einträge im Internet, Verhalten mir gegen über, war alles sehr heftig.
- Habe es lange verschwiegen, bis ich auf Grund schlechter Noten, die Schule wechseln musste.
- 8.Klasse dann Wechsel zur Gesamtschule
- Dort wussten alle von Anfang an, dass ich wegen Mobbing gewechselt war.
- Irgendwann gabs Ärgerein von zwei, drei Mädels (Im Grunde im normalen Rahmen)
- Ich bin dann immer wieder nicht zur Schule gegangen, habe gesagt, ich wäre krank.
- Irgendwann war ich vielleicht einen Tag in der Schule, den Rest zu hause.
- Habe mich geritzt, eine "Essstörung" entwickelt, Freunde weggestoßen, etc.
- März 2010 habe ich dann gesagt, dass ich in eine Psychiatrie will
- Hatten einen Vorstellungstermin und eine Woche später durfte ich dort hin.
- 9 Wochen Klinikaufenthalt mit keiner richtigen Diagnose (leichte bis mittlere Depressionen, Schulverweigerung, etc).
Danach gings mir mehr schlecht als recht und ich hab mich dann aus eigener Kraft zurück ins Leben gekämpft.
Seit Januar 2011 geht es immer öfter Berg auf und ich bin darüber auch glücklich.
Mein Selbstbewusstsein ist noch sehr klein und ich habe panische Angst davor in die Schule zu müssen, weshalb diese auch in der 9.Klasse abgebrochen wurde.
Jetzt gabs Briefe von der Schule und dem Amt, worauf hin wir ein Attest bekommen haben vom Arzt, dass ich halt nicht zur Schule kann, aus Gesundheitlichen Gründen.
Auch ein Praktikum ist für mich unmöglich, weil ich am Abend vorher weinend, zitternd und wie ein nervliches Wrack im Bett liege.
Die Essstörung ist noch da, was aber halt mehr nächtliche Esserein sind, als alles andere.
Trotzdem versuche ich weiter zu kämpfen und mich zu bessern.
Allerdings habe ich in den letzten Wochen oft das Bedürfnis, mich wieder zu ritzen und so Stress ab zu lassen.
Bisher konnte ich es verhindern...
Mir kam aber mal die Frage auf, ob es möglich ist, die Leute, die mich 2007/2008 so gemobbbt haben (wodurch ja alles so kam, wie es kam), anzuzeigen.
Ich habe das Gefühl, dass mir eine "gerechte" Strafe für diese Leute auch weiter helfen würde.
Vielleicht könnt ihr mir da weiter helfen, ob es realistische Chancen gibt, diese Leute anzuzeigen und das ganze auch "zu gewinnen".
Ausserdem möchte ich eigentlich nicht wieder mit meinen Eltern drüber reden und habe auch die Vermutung, dass meine Mutter das alles für riesen Schwachsinn halten wird und ich dadurch nicht die Unterstützung von ihnen haben werde.
Gruß, Marie
P.s: Falls der Vorschlag kommt, ich solle doch noch mal zu einem Psychotherapeuten, oder der gleichen gehen, lehne ich jetzt schon ab, weil ich das letzte mal ja auch mehr schlecht, als recht behandelt wurde und ich gemerkt habe, dass es mir nach der Klinik schlechter, als vorher ging.
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