Hey Leute.
Mein Name ist Dorothea, ich bin 14 Jahre alt und gehe in die neunte Klasse eines Gymnasiums. Mein Problem ist, dass ich in der Grundschule von meiner Klassenlehrerin und meinen Mitschülern intensiv grmobbt wurde - von den Jungs in meiner Klasse wurde ich manchmal auch verprügelt - bis ich in den Winterferien 2009, also zum Halbjahresende der 3. Klasse, umzog und auf eine neue Schule ging. Zwar habe ich es nach diesen immerhin schon mehr als fünf Jahren noch immer nicht vollständig verkraftet, aber es ging mir immer besser und der Weg zur Schule wie auch Gespräche und Augenkontakt mit Lehrern virl mir immer leichter. An sich klingt das ja noch ganz durchhaltbar, wäre da nicht noch meine neue PoWi-Lehrerin. Diese hat nämlich gewisse optische Ähnlichkeiten mit meiner damaligen Klassenlehrerin und wirft mich damit metaphorisch betrachtet wieder zurück in das Loch wirft, aus dem ich innerhalb der letzten Jahre mühsam klettern musste. Das Ergebnis ist, dass meine schulischen Leistungen drastisch sanken - und immer noch sinken, dass ich wieder mindestens einmal täglich grundlos anfange zu weinen, mein Immunsystem wird durch den dauernden Stress so geschwächt, dass ich häufiger mit einer Erkältung zu hause bleiben muss und im Unterricht meistens einfach nur mit dem Kopf auf dem Tisch sitze und nachdenke. Natürlich zerreist sich die Klasse den Mund über mich, es heißt ich würde im Unterricht schlafen, die Schule schwänzen oder wolle einfach nur Aufmerksamkeit. Als ich mit einer Freundin darüber gesprochen hab, meinte sie, dass ich mich vielleicht mal an einen Psychologen wenden sollte, aber als ich das meiner Mutter vorschlug winkte sie es blos ab mit einem "Jaja, morgen ruf ich da an" und drei Wochen später, als ich sie erneut darauf ansprach, meinte sie, dass sie ohne richtigen Grund nicht da anrufen könne und dass ich ihr doch mal diskret sagen soll, was ich eigentlich von der Psychologin will und als ich diese Frage nicht beantworten konnte, war für sie das Thema vom Tisch. Ich merke, wie es mir jeden Tag schlechter geht, aber ich weiß einfach nicht, was ich dagegen tun soll. In letzter Zeit hatte ich auch ne Menge Stress mit meinen Eltern, weil ich eine Arbeit nach der anderen in den Sand setze und, wenn das so weitergeht, sitzenbleiben werde.
Können Sie mir helfen oder wenigstens einige Tipps geben?
LG
Mein Name ist Dorothea, ich bin 14 Jahre alt und gehe in die neunte Klasse eines Gymnasiums. Mein Problem ist, dass ich in der Grundschule von meiner Klassenlehrerin und meinen Mitschülern intensiv grmobbt wurde - von den Jungs in meiner Klasse wurde ich manchmal auch verprügelt - bis ich in den Winterferien 2009, also zum Halbjahresende der 3. Klasse, umzog und auf eine neue Schule ging. Zwar habe ich es nach diesen immerhin schon mehr als fünf Jahren noch immer nicht vollständig verkraftet, aber es ging mir immer besser und der Weg zur Schule wie auch Gespräche und Augenkontakt mit Lehrern virl mir immer leichter. An sich klingt das ja noch ganz durchhaltbar, wäre da nicht noch meine neue PoWi-Lehrerin. Diese hat nämlich gewisse optische Ähnlichkeiten mit meiner damaligen Klassenlehrerin und wirft mich damit metaphorisch betrachtet wieder zurück in das Loch wirft, aus dem ich innerhalb der letzten Jahre mühsam klettern musste. Das Ergebnis ist, dass meine schulischen Leistungen drastisch sanken - und immer noch sinken, dass ich wieder mindestens einmal täglich grundlos anfange zu weinen, mein Immunsystem wird durch den dauernden Stress so geschwächt, dass ich häufiger mit einer Erkältung zu hause bleiben muss und im Unterricht meistens einfach nur mit dem Kopf auf dem Tisch sitze und nachdenke. Natürlich zerreist sich die Klasse den Mund über mich, es heißt ich würde im Unterricht schlafen, die Schule schwänzen oder wolle einfach nur Aufmerksamkeit. Als ich mit einer Freundin darüber gesprochen hab, meinte sie, dass ich mich vielleicht mal an einen Psychologen wenden sollte, aber als ich das meiner Mutter vorschlug winkte sie es blos ab mit einem "Jaja, morgen ruf ich da an" und drei Wochen später, als ich sie erneut darauf ansprach, meinte sie, dass sie ohne richtigen Grund nicht da anrufen könne und dass ich ihr doch mal diskret sagen soll, was ich eigentlich von der Psychologin will und als ich diese Frage nicht beantworten konnte, war für sie das Thema vom Tisch. Ich merke, wie es mir jeden Tag schlechter geht, aber ich weiß einfach nicht, was ich dagegen tun soll. In letzter Zeit hatte ich auch ne Menge Stress mit meinen Eltern, weil ich eine Arbeit nach der anderen in den Sand setze und, wenn das so weitergeht, sitzenbleiben werde.
Können Sie mir helfen oder wenigstens einige Tipps geben?
LG
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