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"Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

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  • "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

    Hallo Forumsmitglieder und -mitleser,

    hat hier im Forum jemand Erfahrung mit der Gründung einer Partei, genauer gesagt einer Anti-Mobbing-Partei??

    Gibt es vielleicht schon solch eine Partei, und wenn ja wo in der BRD wäre diese.

    Ich habe mal gegoogelt. Habe was gelesen, dass man mindestens zu dritt sein müsste um eine Partei zu gründen.

    Bestände im Forum eigentlich Interesse, eine Partei, die die menschenunwürdigen Zustände des Mobbings, thematisiert, als Ansprechpartner und auch objektiv gegen diese Mißstände wirkende Kraft als Gegenpol zu dem bisherigen System zu unterstützen???

    Ich würde mich über zahlreiche und farbenfrohe Beantwortung und Vorschläge sehr freuen.

    Gruß

    wehrteuch

  • #2
    AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

    Eine Partei die nur ein Thema hat macht keinen Sinn, auch wenn der Begriff Mobbing sehr vielschichtig und umfangreich geworden ist. Sorry

    Kommentar


    • #3
      AW: Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

      Zitat von Admin Beitrag anzeigen
      Eine Partei die nur ein Thema hat macht keinen Sinn, auch wenn der Begriff Mobbing sehr vielschichtig und umfangreich geworden ist. Sorry
      Hallo,

      Ich hätte ja jetzt mit viel gerechnet, aber, dass nun die Antwort in einem Forum, das sich mit der Pest des 21. Jahrhunderts, dem Mobbing von Menschen beschäftigt, zudem vom Administrator (=Kompetenz beim Thema Mobbing), in dieser Form kommt, das erstaunt mich doch sehr.

      Aber man lernt nie aus. Nun bin ich wieder einmal schlauer. Schade eigentlich. Ich bedanke mich bei den Lesern meines Themas und da ja nun alles klar ist - laut dem Administrator hat das keinen Sinn??????????? - bitte ich den Administrator, um sein Vorgehen zu vollenden, den Thread zu schließen.

      Bisher dachte ich eigentlich, dass man sich in diesem Forum sehr umfangreich und qualitativ hochwertig informieren kann. Aber nun habe ich den Eindruck, dass ich in einer solchen Form selten kurz und prägnant abgedroschen wurde. Aber nun möchte ich nicht weiter langweilen und wünsche noch einen schönen Tag.

      Gruß

      wehrteuch

      PS: der Schlag in meine Magengrube hat gesessen.

      ___________

      Einfügung Admin :

      Es wäre nur fair, wenn Sie sich nun die Mühe machen würden tatsächlich eine Partei zu gründen. Sie können hier ausführlich über jeden Ihrer Schritte berichten und das Forum wird Ihre Bemühungen nach Kräften unterstützen.



      Zuletzt geändert von Admin; 30.09.2013, 20:49. Grund: persönliche Stellungnahme

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      • #4
        AW: Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

        Hallo wehrteuch

        Das einzige was nötig ist um die Verhältnisse umzukehren wäre das Schweizer Modell auf Deutschland zu übertragen.

        1. Jeder zahlt Steuern, was er in sein Haus, den Arbeitsweg, die Wirtschaft und seine AV pumpt ist zudem steuerbegünstigt. Mehr Subventionen gibt es nicht.
        2. Jeder ob Unternehmer, Selbständiger, Freiberufler, Beamter, Arbeiter oder Millionär zahlt in die AHV / IV. So kann und wird auch weiterhin eine staatlich garantierte Rente ausgeschüttet werden.
        3. Betriebliche AV ist Gesetz. Jeder AG muss einem Versorgungswerk/Pensionskasse beitreten und zu gleichem Teil wie der AN für seine MA Beiträge einzahlen. Das nennt man die zweite Säule.
        Zusammen mit der staatlichen Einheitsrente kann man damit gut leben.
        4. Direkte Demokratie. Was das Volk per Volksabstimmung bestimmt hat der Bundes- und Ständerat auch gesetzlich umzusetzen. So will es die Verfassung.
        Eigenmächtigkeiten und Spiele hinter verschlossenen Türen werden so dramatisch erschwert. Die Politik muss dem Volk gehorchen und nicht umgekehrt.
        5. Viel weniger Gesetze und Verordnungen, da beim Bürger noch in der Mehrheit der Kant'sche kategorische Imperativ präsent ist.
        6. Anstand und Höflichkeit statt Frechheit und Arroganz im zwischenmenschlichen wie politischen Umgang. Keine "Indianer und Kavallerie" Diskussionen wie die von "Peitschen" Peer Steinbrück. Für den konnte und kann ich mich nur noch schämen.
        7. Nationalstolz auf die Vorzüge und Leistung der Nation. Etwas was den Deutschen ja verboten ist.
        8. Ein Steuersystem das man durchschauen und verstehen kann und mit weniger als der Hälfte an Steuern auszukommen scheint bei besserer Infrastruktur.
        Eine Steuererklärung eigenhändig ausfüllen zu können in weniger als 1 h und wenn man "Enter" drückt eine Zahl unten steht die auch stimmt +/- 200 CHF.
        9. Steuern auf sämtliche Einnahmen. Auch auf Kapitalerträge. Die sind mit 35% Quellensteuer zwangsweise versteuert. Damit mehr als doppelt wenn nicht gar mehrfach so hoch wie der Steuersatz eines Durchschnittsarbeitnehmers.
        Geld arbeitet nicht wirklich. Wer sein Einkommen einzig aus solchen Quellen schöpft sorgt nicht für Volkseinkommen sondern schöpft es ab. Und damit entgehen dem Fiskus und den Sozialkassen Mrd. CHF wäre dies steuerfrei. Man könnte schon fast sagen, dass dies aufgrund ihrer Höhe sogar eine Strafsteuer ist.
        10. Krankenversicherungen die ihre Beiträge nicht am Bruttogehalt bemessen sondern an den Versicherten und den Wünschen der Leistungen.
        Zahnersatz ist z.B. vollkommen aus der Liste gestrichen. Hier putzt jeder seine Zähne gut und achtet darauf, dass sie gesund bleiben. Dafür muss nämlich jeder selbst aufkommen. Oder er zahlt sich, wie überall, an den Prämien zu Tode.
        Nichts macht die gesetzliche wie private KV in Deutschland wie anderswo so teuer wie die Zahnbehandlung.
        11. Recht auf ein Jahr ALG. Hast Du dann keinen Job wirst du ausgesteuert. Das wars. In der Regel sehr regressives Vorgehen gegen Leute deren Willen einen neuen Job zu finden gegen Null tendiert.
        Verhungern muss deshalb sicher keiner. Aber ein Leben ist das, mit dem was man dann bekommt, nicht wirklich. Der Druck ist hoch arbeiten zu gehen und Geld zu verdienen.
        12. Hier gibt es schon längst einen Mindestlohn der je nach Kanton zwischen 3900 und 4200 CHF im Monat liegt. Wer den nicht bezahlt macht sich als AG strafbar und muss mit empfindlichen Bussen rechnen, da er damit ja auch Sozialabgaben unterschlägt. Für so ein Gehalt zahlt man kaum, wenn überhaupt, Steuern.
        13. Aufteilung der Steuerschuld in Bund, Land und Gemeinde. Wobei die Gemeindesteuern die höchsten sind. Damit hat es jede Gemeinde selbst in der Hand was sie ihren Bürgern bietet und wie sehr sie diese zur Kasse bittet.
        Ausserdem darf nicht über die Verhältnisse gelebt werden.

        Das nur als ein paar Beispiele wie man das, aus meiner Sicht, Erfolgsmodell Schweiz einfach nur kopieren müsste und schwupps schon würden sich keine Steuerflüchtlinge mehr finden die ihr Geld ins Ausland tragen müssten.
        Dann wären alle Kassen prall gefüllt und der Staat könnte, wie die Schweiz, sogar Schulden zurückführen. Seit Einführung der Schuldenbremse 2005/6 weit über 20 Mrd CHF.

        Gruss Martin

        Kommentar


        • #5
          AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

          Das Schweizer Modell hat sicherlich gute Ansätze.

          In Euro umgerechnet sind 3900,-SFR = 3183,72 Euro (heute). Damit wäre in Deutschland gut auszukommen. Nur die Lebenshaltung in der Schweiz ist deutlich teurer als in Deutschland! Ich kenne zwei Schweizer Bürokauffrauen, die genau aus diesem Grund nach Deutschland ausgewandert sind.

          Eine Krankenversicherung die sich nach den Wünschen des Versicherten orientiert. Gibt es im Prinzip in Amerika, wenn der Geldbeutel es nicht zulässt, gibt es manche OP oder Behandlung nicht.

          Eine Frage ist, was wird in der Schweiz mit Kranken gemacht, die nicht arbeiten können?

          Sicherlich müssten Kompromisse gefunden werden, aber bleibt Deutschland dann wirklich konkurrenzfähig?

          20 Milliarden Schuldenrückführung sind in der Schweiz bestimmt viel, was soll Deutschland mit seinen 2,4 Billionen Euro Schulden machen? Sind immerhin 2400 Milliarden.

          Grüße Simon51

          Kommentar


          • #6
            AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

            Zitat von Simon51 Beitrag anzeigen
            Das Schweizer Modell hat sicherlich gute Ansätze.

            In Euro umgerechnet sind 3900,-SFR = 3183,72 Euro (heute). Damit wäre in Deutschland gut auszukommen. Nur die Lebenshaltung in der Schweiz ist deutlich teurer als in Deutschland! Ich kenne zwei Schweizer Bürokauffrauen, die genau aus diesem Grund nach Deutschland ausgewandert sind.

            Was in der Schweiz wirklich sauteuer ist, das sind die Mieten. In Zürich suche ich gerade für meinen Sohn eine Wohnung. Unter 1500 CHF kriegt man da gar nichts was halbwegs was taugt und in einem guten Quartier liegt.
            2,5 Zimmer versteht sich. Dagegen ist der Mietzins für unser Haus auf dem Land geradezu ein Schnäppchen.
            Wer also wie die Bürokauffrauen in den grossen Städten arbeiten will, der hat schlechte Karten ein Luxus Dasein zu führen. Entweder frisst die Miete einen grossen Teil des Einkommens oder der Fahrtweg von einer bezahlbaren Destination zum AP frisst 2-3 h Zeit am Tag. Wer da mit 4-5 tsd im Monat rechnen muss, der kann in Deutschland vielleicht tatsächlich günstiger dran sein

            Nahrungsmittel finde ich im Vergleich zum Grenzgebiet nicht allzu teuer. Das was wir zum Leben brauchen kaufen wir zu 90% in der Schweiz. Die Qualität der Produkte ist zudem wesentlich besser.
            Sehr günstig ist Abfall, Strom und Wasser. Da habe ich nicht mal die Hälfte der Kosten wie damals in Deutschland.
            Da mein Haus praktisch ein Passivhaus ist habe ich auch keine Gas oder Ölrechnung mehr. 300-400 CHF/a reichen für Heizung und Warmwasseraufbereitung.


            Eine Krankenversicherung die sich nach den Wünschen des Versicherten orientiert. Gibt es im Prinzip in Amerika, wenn der Geldbeutel es nicht zulässt, gibt es manche OP oder Behandlung nicht.

            Eine Frage ist, was wird in der Schweiz mit Kranken gemacht, die nicht arbeiten können?

            Dafür gibt es in der Schweiz die AHV / IV. Wer aufgrund einer Krankheit nicht mehr arbeiten kann, für den kommt die IV auf. Reicht das nicht erhält er eine Unterstützung um ein menschenwürdiges Dasein zu fristen.
            Wie gesagt hier muss ebenfalls keiner verhungern oder verdursten.


            Sicherlich müssten Kompromisse gefunden werden, aber bleibt Deutschland dann wirklich konkurrenzfähig?

            Made in Germany war eigentlich schon immer etwas teurer. Und komischerweise exportiert die Schweiz ihre hochwertigen und auch seit dem Kursabsturz des EURO gegen den Schweizer Franken Güter so gut wie eh und je.
            Wegen dem hohen CHF Kurs kaufen die Schweizer auf den Rohstoffmärkten wiederum auch deutlich günstiger ein was den hohen Lohn wieder grösstenteils relativiert.
            Die Deutschen betreiben seit gut 3 Dekaden Lohndumping unter der die EURO Nachbarn viel mehr ächzen als die kleine Schweiz.
            In vielen Staaten der EU ist das Lohnniveau im Verhältnis zu den Lebenshaltungskosten deutlich höher als in Deutschland.
            Seit Jahren reklamieren diese Staaten allem voran die Benelux, das die Deutschen ihren Arbeitskräften endlich wieder anständige Löhne zahlen sollen.
            Nur der deutsche Michel hat's noch nicht begriffen und krüppelt sich kaputt für die paar Knüppel.

            Zum Vergleich: Unter Henry Ford wurde der Mindestlohn für einen Arbeiter in seiner Fabrik auf 5,- später auf 6,- $/d festgelegt.
            Er war der festen Überzeugung, dass ein Arbeiter sich auch das leisten können muss was er selbst produziert.
            Er war der festen Überzeugung, dass eine Wirtschaft nur dann funktioniert wenn alle vom Gewinn angemessen profitieren und so durch Wohlstand für alle eine erfolgreiche Nation entsteht.
            Er war der festen Überzeugung, dass wer es anders macht, ein Feind und Ausbeuter der Menschen ist.

            Ein Arbeiter in seiner Fabrik brauchte gerade mal 3 Monatslöhne um sich ein Ford T Modell, eine "Tin Lizzy" zu erwerben.
            Welcher Band-Arbeiter in der Automobilbranche, man bedenke bei immer weiter optimierten Produktionsmethoden, kann sich heute von 3 Monatsgehältern ein nagelneues Auto kaufen welches er vom Band auf die Strasse schickt.

            Wer vorschnell diesen aussergewöhnlichen Mann als Kapitalisten und Menschenschinder verurteilt, der sollte sein Buch "Mein Leben und Werk" zuvor gelesen haben.
            Es wundert mich nicht, dass dieses Werk nicht mehr in den Bücheregalen zu finden ist. Es könnte, würde es zur Pflichtlektüre, der Auslöser für einen Protest und Aufstand ungeahnter Tragweite werden.
            Normalerweise gehörte es heute wieder in die Bestseller Liste. Ganz ganz weit nach oben. Ich habe noch die einzig in Deutschland Lizensierte Originalausgabe von 1927.

            Ich bin mir sicher, dass Adolf Hitlers "Mein Kampf" immer noch mehr fehlgeleitete Leser findet als dieses geniale Buch. Schade kann ich nur sagen.

            20 Milliarden Schuldenrückführung sind in der Schweiz bestimmt viel, was soll Deutschland mit seinen 2,4 Billionen Euro Schulden machen? Sind immerhin 2400 Milliarden.

            Aus dem Euro aussteigen und eine Währungsreform durchführen. Dann sind die Schulden weg und es kann neu gestaltet werden.
            Eine Währungsreform ist der verfassungsrechtlich konforme Schritt des Staates sich zu entschulden. Das wurde wahrscheinlich mit dem Vertrag von Lissabon ebenfalls verunmöglicht weil Deutschland kein selbständiges Land mehr ist.
            Keines mehr in der EURO-Zone ist frei ausser GB auf der Insel. Die wollten zwar, unter M. Thatcher, dass die Deutschen den EURO einführen als Preis für die Wiedervereinigung. Selber aber wollten sie ihn nicht. Komisch nicht wahr?

            Das Geld holt man sich bei einer WRf dann normalerweise von den 5-10% der Reichen in Deutschland, welche all ihr Geld in Form von Staatsanleihen gehortet haben.
            Dann sind die ein wenig ärmer an Geld und der Deutsche Steuermichel müsste jährlich keine zig Mrd. mehr für den Schuldendienst drücken, um diese Reichen noch reicher zu machen.

            Grüße Simon51

            Gruss Martin

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            • #7
              AW: Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

              Zitat von wehrteuch Beitrag anzeigen
              Hallo,

              Ich hätte ja jetzt mit viel gerechnet, aber, dass nun die Antwort in einem Forum, das sich mit der Pest des 21. Jahrhunderts, dem Mobbing von Menschen beschäftigt, zudem vom Administrator (=Kompetenz beim Thema Mobbing), in dieser Form kommt, das erstaunt mich doch sehr.

              Aber man lernt nie aus. Nun bin ich wieder einmal schlauer. Schade eigentlich. Ich bedanke mich bei den Lesern meines Themas und da ja nun alles klar ist - laut dem Administrator hat das keinen Sinn??????????? - bitte ich den Administrator, um sein Vorgehen zu vollenden, den Thread zu schließen.

              Bisher dachte ich eigentlich, dass man sich in diesem Forum sehr umfangreich und qualitativ hochwertig informieren kann. Aber nun habe ich den Eindruck, dass ich in einer solchen Form selten kurz und prägnant abgedroschen wurde. Aber nun möchte ich nicht weiter langweilen und wünsche noch einen schönen Tag.

              Gruß

              wehrteuch

              PS: der Schlag in meine Magengrube hat gesessen.

              ___________

              Einfügung Admin :

              Es wäre nur fair, wenn Sie sich nun die Mühe machen würden tatsächlich eine Partei zu gründen. Sie können hier ausführlich über jeden Ihrer Schritte berichten und das Forum wird Ihre Bemühungen nach Kräften unterstützen.

              @ wehrteuch

              Es gibt so Sprüche die kann ich einfach nicht mehr hören:

              ich könnte / werde darüber ein Buch schreiben

              das bringe ich in die Zeitung / ins Fernsehen

              wenn das passiert, aber dann ...

              ich gründe eine Partei


              Wenn Dir der Admin eine ehrliche Antwort gibt dann solltest Du nicht wie eine beleidigte Leberwurst reagieren. "Schlag in die Magengrube" , na, was soll den der Quatsch. Jeder halbwegs vernünftige Mensch weiß, dass die Gründung einer Partei vollkommen unbedeutend ist. Entscheidend ist doch, ob eine Partei halbwegs sinnvoll ist und über die 3 % Hürde kommt. Eine Partei mit nur einem Thema ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

              Die erste Antwort des Admins war ehrlich. Dafür hast Du ihn vollgerotzt !

              Die zweite Antwort des Admin war von jener abgeschliffenen und glatten Art die solche Leute wie Du provozieren.
              poly-tikker
              besonders erfahrenes Mitglied
              Zuletzt geändert von poly-tikker; 02.10.2013, 19:18.

              Kommentar


              • #8
                AW: Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

                hi, das stimmt nicht so ganz. wenn er ein direktmandat schafft , ist er im bundestag.
                das wär ein erster schritt. die afd hat auch nur ein thema ( euro abschaffen). grüne früher auch nur eins (atom abschaffen).glaub aber nicht das er das schafft. mobbing betroffene
                sind zu schwach für sowas. die power ist irgend wann weg und so weiter.man kann doch keine partei gegen verkehrstote grunden auch wenn es viele tausend sind.
                Munkel !

                Kommentar


                • #9
                  AW: Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

                  Zitat von wehrteuch Beitrag anzeigen
                  Hallo,

                  Ich hätte ja jetzt mit viel gerechnet, aber, dass nun die Antwort in einem Forum, das sich mit der Pest des 21. Jahrhunderts, dem Mobbing von Menschen beschäftigt, zudem vom Administrator (=Kompetenz beim Thema Mobbing), in dieser Form kommt, das erstaunt mich doch sehr.

                  Aber man lernt nie aus. Nun bin ich wieder einmal schlauer. Schade eigentlich. Ich bedanke mich bei den Lesern meines Themas und da ja nun alles klar ist - laut dem Administrator hat das keinen Sinn??????????? - bitte ich den Administrator, um sein Vorgehen zu vollenden, den Thread zu schließen.

                  Bisher dachte ich eigentlich, dass man sich in diesem Forum sehr umfangreich und qualitativ hochwertig informieren kann. Aber nun habe ich den Eindruck, dass ich in einer solchen Form selten kurz und prägnant abgedroschen wurde. Aber nun möchte ich nicht weiter langweilen und wünsche noch einen schönen Tag.

                  Gruß

                  wehrteuch

                  PS: der Schlag in meine Magengrube hat gesessen.

                  ___________

                  Einfügung Admin :

                  Es wäre nur fair, wenn Sie sich nun die Mühe machen würden tatsächlich eine Partei zu gründen. Sie können hier ausführlich über jeden Ihrer Schritte berichten und das Forum wird Ihre Bemühungen nach Kräften unterstützen.



                  Sehr geehrte/r Administrator bzw. Administratorin,

                  ich glaube nicht, dass meine ursprüngliche Frage Ihre erste Reaktion rechtfertigt. Eine Frage in einem Forum, in dem man meint eben verschiedene Erfahrungen anderer Betroffener zu erfahren, mit dem "Totschlagargument" wie von Ihnen mit den Worten "das hat keinen Sinn", im Keim zu ersticken, das ergibt eben für mich keinen Sinn. Sonst könnte man auch die Sinnhaftigkeit dieses Forums, der Wirtschaft, der Gesellschaft ja der Welt genauso hinterfragen.

                  Sollte ich aber noch auf hilfreiche Ratgeber treffen, die konstruktive unterstützende Beiträge zum Thema Parteigründung geben können, dann wird es ermöglicht mit diesen Informationen eventuell den entsprechenden Schritt zu überdenken.

                  Ich jedenfalls denke, dass in Deutschland sehr viele Menschen mittlerweile von Mobbing direkt betroffen sind. Wenn man bedenkt, dass jedes Mobbingopfer auch Angehörige hat, welche indirekt von dessen Mobbing ebenfalls belastet werden, dann würde ich zu dem Eindruck kommen, dass eigentlich für eine "Anti-Mobbingpartei" ein doch nennenswerter Anteil der Wahlberechtigten als Wählerpotential vorhanden wäre. Aber vielleicht sehe ich da ja was falsch und ein solches Gedankenspiel hat eh keinen Sinn.

                  Wenn nun doch noch Pro und Kontra einer Partei erörtert wird in diesem Thema, dann könnte sich jeder selbst ein Bild machen ob es Sinn macht oder nicht.

                  Gruß

                  wehrteuch

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                  • #10
                    AW: Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

                    Zitat von poly-tikker Beitrag anzeigen
                    @ wehrteuch

                    Es gibt so Sprüche die kann ich einfach nicht mehr hören:

                    ich könnte / werde darüber ein Buch schreiben

                    das bringe ich in die Zeitung / ins Fernsehen

                    wenn das passiert, aber dann ...

                    ich gründe eine Partei


                    Wenn Dir der Admin eine ehrliche Antwort gibt dann solltest Du nicht wie eine beleidigte Leberwurst reagieren. "Schlag in die Magengrube" , na, was soll den der Quatsch. Jeder halbwegs vernünftige Mensch weiß, dass die Gründung einer Partei vollkommen unbedeutend ist. Entscheidend ist doch, ob eine Partei halbwegs sinnvoll ist und über die 3 % Hürde kommt. Eine Partei mit nur einem Thema ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

                    Die erste Antwort des Admins war ehrlich. Dafür hast Du ihn vollgerotzt !

                    Die zweite Antwort des Admin war von jener abgeschliffenen und glatten Art die solche Leute wie Du provozieren.
                    Hallo,

                    danke für dein kompetentes Statement. Sorry für meine blöde Frage. Wie kann ich das nur wieder gutmachen? Ich werd's nicht mehr tun.

                    Gruß

                    wehrteuch

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

                      Wenn ich ein Gewässer sehr genau kenne und weiß dass es darin Untiefen gibt, was soll ich dann jemandem antworten der mich fragt ob er mit dem Kopf voraus reinspringen kann ?

                      Kommt Ihnen überhaupt nicht in den Sinn, dass ich die Ihnen unpassend erscheinende Antwort eben deshalb gegeben habe weil ich für dieses Thema kompetent bin und ich Ihnen eine Enttäuschung ersparen will ?

                      Kommentar


                      • #12
                        AW: Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

                        Zitat von Admin Beitrag anzeigen
                        Wenn ich ein Gewässer sehr genau kenne und weiß dass es darin Untiefen gibt, was soll ich dann jemandem antworten der mich fragt ob er mit dem Kopf voraus reinspringen kann ?

                        Kommt Ihnen überhaupt nicht in den Sinn, dass ich die Ihnen unpassend erscheinende Antwort eben deshalb gegeben habe weil ich für dieses Thema kompetent bin und ich Ihnen eine Enttäuschung ersparen will ?
                        Hallo,
                        Ihre erste Antwort "das hat keinen Sinn" kam in der von Ihnen gewählten Wortwahl eben für mich in einem entsprechenden Ton an. Sollte ich da etwas falsch aufgefasst haben bitte ich dies zu entschuldigen und hoffe, dass das Thema hiermit in einem normalen Umgangston ohne weiteren Missverständnissen beendet werden kann. Ich möchte es dennoch betonen, dass ich keinen Dampf ablassen wollte, sondern die gestellte Frage eigentlich ernst gemeint hatte. Aber was solls. Schönen Abend noch.

                        Gruß

                        Kommentar


                        • #13
                          AW: Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

                          Was soll Dir der Admin schreiben, wenn Du so einen Unsinn verzapfst ? Soll er Dir Recht geben und schreiben: gut so !

                          Du greifst den Admin für etwas an, wofür er wirklich nichts kann. Die Situation der Gemobbten in Deutschland ist beschissen !

                          Also gründe Deinen Verein, oder eine IG, oder eine Partei, aber lass den Admin in Ruhe, der hat wenigstens ein Mobbingforum gegründet und tut aktiv etwas gegen Mobbing.

                          Im Gegensatz zu Dir !

                          Du lässt Deinen Frust an einer Person aus, die etwas gegen Mobbing getan hat, während Du nur eine banale Frage gestellt hast, die ehrlich beantwortet wurde.

                          Wenn Du das als Schlag in die Magengrube empfunden hast, dann stimmt etwas an Deiner Wahrnehmungsfähigkeit nicht.


                          Wehrteuch, was tust Du gegen Mobbing ?
                          Zuletzt geändert von Eddi; 05.10.2013, 14:38.

                          Kommentar


                          • #14
                            AW: Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

                            Hallo Eddie,


                            Zitat von Eddi Beitrag anzeigen
                            Was soll Dir der Admin schreiben, wenn Du so einen Unsinn verzapfst ? Soll er Dir Recht geben und schreiben: gut so !

                            Antwort
                            Wo erkennst Du in der Themaeröffnung Unsinn? Wenn, Du angreifst, dann bitte so, das man sich ein Bild von Deiner Meinung machen kann. Danke.

                            Du greifst den Admin für etwas an, wofür er wirklich nichts kann. Die Situation der Gemobbten in Deutschland ist beschissen !

                            Antwort
                            Ich habe den Admin nicht angegriffen, ich äußerte meine Verwunderung über dessen sehr kurz gehaltene Antwort und erhoffte dadurch vielleicht noch eine Begründung für "das macht keinen Sinn". Mir ist bekannt, dass es den Gemobbten in Deutschland beschissen geht. Habe meine eigene Mobbinggeschichte von der auch hier einige Forumsmitglieder Teile kennen.

                            Also gründe Deinen Verein, oder eine IG, oder eine Partei, aber lass den Admin in Ruhe, der hat wenigstens ein Mobbingforum gegründet und tut aktiv etwas gegen Mobbing.

                            Antwort
                            Das stimmt, der Admin hat ein sehr hilfreiches Forum hier ins Leben gerufen. Ich wollte den Admin mit meiner Frage nicht nerven und werde, was meine Frage angeht ab sofort wie von Dir gewünscht Ruhe geben.

                            Im Gegensatz zu Dir !

                            Antwort
                            Woher hast Du diese Info????

                            Du lässt Deinen Frust an einer Person aus, die etwas gegen Mobbing getan hat, während Du nur eine banale Frage gestellt hast, die ehrlich beantwortet wurde.

                            Antwort
                            Banale Fragen haben hier nichts verloren, da hast Du recht.

                            Wenn Du das als Schlag in die Magengrube empfunden hast, dann stimmt etwas an Deiner Wahrnehmungsfähigkeit nicht.

                            Antwort
                            Danke für diese fachmännisch Expertise von Dir.


                            Wehrteuch, was tust Du gegen Mobbing ?
                            Antwort
                            Sicherlich keine Partei gründen nach den Empfehlungen.


                            Schönes Wochenende!

                            Gruß

                            wehrteuch

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                            • #15
                              AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

                              Eine Diskussion in dieser fast persönlichen Art ist völlig kontraproduktiv. Es geht hier nicht um persönliche Animositäten, sondern um die Frage der Gründung einer Antimobbingpartei. Ich habe dazu mein Statement abgegeben. Wer eine andere Meinung hat oder besser noch Sachinformationen kann sie gern hier nieder schreiben, dazu ist das Forum schließlich da.

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