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"Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

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  • #16
    AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

    Ich hätte da den Vorschlag endlich mal was gegen Produkte zu unternehmen die viel Zucker enthalten. Diabetes kostet das Gesundheitssystem, also uns, Milliarden !

    Wie wäre es mit dem Hinweis: Zucker schadet Ihrer Gesundheit !

    Dazu ein paar Fotos, wie z.b. amputierte Diabetikerbeine, damit die Jungen wissen was auf sie zukommt !

    Damit hätte die Antimobbingpartei schon zwei wichtige Themen !

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    • #17
      AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

      @wehrteuch

      Eine Partei, selbst wenn sie wirklich Wunder und Weltfrieden bringen könnte, wird immer auf Kritik oder sogar Abneigung stoßen (auch wenn das hier nichtmal der Fall war, sondern eine schlichte Meinungsäußerung). Und bereits jetzt gibst du mit der Idee auf bloß weil es jemand im Internet nicht unbedingt gefällt.
      Wenn du dich weiter informierst wirst du herausfinden das viele sogenannte Splitterparteien sich hauptsächlich auf ein Themengebiet konzentrieren. Das bringt einen zwar nicht ins Parlament, aber man gewinnt immerhin zumindest ein Teil der öffentlichen Aufmerksamkeit (wenn man sich rihtig in Szene setzt und aktiv bleibt).
      Aufgrund deiner späteren Posts bin ich allerdings überzeugt das du ein "Troll" bist, wofür du hier keinen Blumenstrauß bekommen wirst.

      Zitat von schwarzäugige Susanne Beitrag anzeigen
      Ich hätte da den Vorschlag endlich mal was gegen Produkte zu unternehmen die viel Zucker enthalten. Diabetes kostet das Gesundheitssystem, also uns, Milliarden !

      Wie wäre es mit dem Hinweis: Zucker schadet Ihrer Gesundheit !

      Dazu ein paar Fotos, wie z.b. amputierte Diabetikerbeine, damit die Jungen wissen was auf sie zukommt !

      Damit hätte die Antimobbingpartei schon zwei wichtige Themen !
      Dabei handelt es sich meist aber um den Industriezucker. Und weil der so günstig ist ist er für Massenproduktion auch am besten geeignet aus Sicht des Herstellers.
      Aber ja, mehr Aufmerksamkeit im Gesundheitswesen kann nie schaden, einer der neueren Studien zufolge haben "hausgemachte Krankheiten" ja die üblichen Killer-Infektionen überholt.
      Schade das solche Kampagnen im Bereich der psychologischen Gesundheit nur mäßig Erfolg haben solange sie sich nicht äußerlich zeigen, wie bei Alzheimer z. B. A
      ber selbst in dieser Hinsicht ist Deutschland den meisten Ländern voraus.
      Test us with tests
      But the finals are never final
      Cause they never prepare us for the biggest test
      Which is survival

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      • #18
        AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

        Für mich ist das was wehrteuch schreibt auch nicht schlüssig. Wahrscheinlich ein Troll der sich langweilt.
        Name auf Wunsch geändert

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        • #19
          AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

          Ich hätte da den Vorschlag endlich mal was gegen Produkte zu unternehmen die viel Zucker enthalten. Diabetes kostet das Gesundheitssystem, also uns, Milliarden !

          Wie wäre es mit dem Hinweis: Zucker schadet Ihrer Gesundheit !

          Dazu ein paar Fotos, wie z.b. amputierte Diabetikerbeine, damit die Jungen wissen was auf sie zukommt !

          Damit hätte die Antimobbingpartei schon zwei wichtige Themen !
          Die Produkte, die viel Zucker enthalten müssen doch nicht gekauft werden! Wenn ich weis das Rauchen schädlich ist, ist es genauso meine Sache ob ich rauche. Es gibt ein viel wichtigeres Thema, den Alkoholkonsum in Deutschland und seine Folgen, da sind die Milliarden die Diabetes kostet ein Tropfen auf dem heißen Stein. Geschätzt gibt es ca.
          9 Millionen Alkoholiker + Dunkelziffer in Deutschland, also Einwohner die ohne Alkohol ein Problem haben. Sie schaden nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch den sozialen Beziehungen im direkten Umfeld. Durch Alkoholkonsum werden Gehirnzellen unwiederbringlich zerstört, das geht bis zu etwa 50% der Gehirnzellen, die ein Mensch hat.
          Wenn man mit jeder zweiten Gehirnzelle denken sollte, hätte wohl jeder seine Probleme.

          Wer wollte in Deutschland schon eine Partei gründen, die den Kampf gegen Alkohol als Programm hat, gerade wo in manchen Region in Deutschland Alkohol ein "Grundnahrungsmittel" ist.

          Diabetes ist natürlich nicht die einzige Folge von Zuckerkonsum, vielmehr in Verbindung mit Fett (Junkfood) entsteht Fettleibigkeit, die unseren Krankenkassen mind. genauso viel Geld kostet wie Diabetes. Letztendlich werden diese Krankheiten zusätzlich durch die Gemeinschaft der Einzahler finanziert.

          Eine Antimobbingpartei sollte als Überschrift Mobbing haben, und darüber Aufklärung betreiben. Die absolut wichtigen Themen sind: Mobbing am Arbeitsplatz und Mobbing in der Schule (vom 6.Lebensjahr bis hin zum Abi). Damit wäre ein sehr großer Bereich, wo gemobbt wird, abgedeckt. Die Gründung einer Mobbingpartei müsste z.B. auch in den Medien verbreitet werden. Wie viel Arbeit nötig ist um innerhalb von 6 Monaten eine Partei zu gründen, und in der Öffentlichkeit zu stehen hat man an der AFD gesehen.

          Grüße Simon51

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          • #20
            AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

            Zitat von Simon51 Beitrag anzeigen
            Die Produkte, die viel Zucker enthalten müssen doch nicht gekauft werden! Wenn ich weis das Rauchen schädlich ist, ist es genauso meine Sache ob ich rauche. Es gibt ein viel wichtigeres Thema, den Alkoholkonsum in Deutschland und seine Folgen, da sind die Milliarden die Diabetes kostet ein Tropfen auf dem heißen Stein. Geschätzt gibt es ca.
            9 Millionen Alkoholiker + Dunkelziffer in Deutschland, also Einwohner die ohne Alkohol ein Problem haben. Sie schaden nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch den sozialen Beziehungen im direkten Umfeld. Durch Alkoholkonsum werden Gehirnzellen unwiederbringlich zerstört, das geht bis zu etwa 50% der Gehirnzellen, die ein Mensch hat.
            Wenn man mit jeder zweiten Gehirnzelle denken sollte, hätte wohl jeder seine Probleme.

            Wer wollte in Deutschland schon eine Partei gründen, die den Kampf gegen Alkohol als Programm hat, gerade wo in manchen Region in Deutschland Alkohol ein "Grundnahrungsmittel" ist.

            Diabetes ist natürlich nicht die einzige Folge von Zuckerkonsum, vielmehr in Verbindung mit Fett (Junkfood) entsteht Fettleibigkeit, die unseren Krankenkassen mind. genauso viel Geld kostet wie Diabetes. Letztendlich werden diese Krankheiten zusätzlich durch die Gemeinschaft der Einzahler finanziert.

            Eine Antimobbingpartei sollte als Überschrift Mobbing haben, und darüber Aufklärung betreiben. Die absolut wichtigen Themen sind: Mobbing am Arbeitsplatz und Mobbing in der Schule (vom 6.Lebensjahr bis hin zum Abi). Damit wäre ein sehr großer Bereich, wo gemobbt wird, abgedeckt. Die Gründung einer Mobbingpartei müsste z.B. auch in den Medien verbreitet werden. Wie viel Arbeit nötig ist um innerhalb von 6 Monaten eine Partei zu gründen, und in der Öffentlichkeit zu stehen hat man an der AFD gesehen.

            Grüße Simon51

            Hallo Simon51,

            vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.

            Essstörungen, Alkoholismus auch Medikamentenmissbrauch etc.. führen zu einer großen Belastung unserer Solidargemeinschaft. All diese negativen Einflüsse beruhen eben auch zum Teil auf einer evtl. vorhandenen Mobbingsituation, in der sich Menschen (Arbeitnehmer, Schüler, Eheleute, Mieter usw.) befinden. Und genau hier dachte ich, dass sich Menschen zusammentun müssten, um den Teufelskreis Mobbing zu durchbrechen.

            Und hier muss ich auch feststellen, dass dieses Forum eben eine sehr kompetente Plattform darstellt, um die bestehenden Mobbingmissstände anzusprechen und sich erste Hilfen holen.

            Da ich eben auch eine über 10jährige Mobbinggeschichte habe, dachte ich im ersten Übermut eben, dass man hier im Forum eventuell ja noch andere Opfer findet, die ebenfalls schon mit dem Gedanken befasst waren, eine Partei auf Antimobbingstrategien ausgerichtet, zu diskutieren.

            Ich betone zu diskutieren und vorläufig nichts anderes.

            Nun möchte ich, wie mich Butterkugel und Sahara Gobi-Sonora bereits bezeichneten, der "Troll", nochmals für Deinen objektiven Themenbeitrag bei Dir, Simon51, recht herzlich bedanken.

            Gruß

            wehrteuch

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            • #21
              AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

              Zitat von Simon51 Beitrag anzeigen
              Die Produkte, die viel Zucker enthalten müssen doch nicht gekauft werden! Wenn ich weis das Rauchen schädlich ist, ist es genauso meine Sache ob ich rauche. Es gibt ein viel wichtigeres Thema, den Alkoholkonsum in Deutschland und seine Folgen, da sind die Milliarden die Diabetes kostet ein Tropfen auf dem heißen Stein. Geschätzt gibt es ca.
              9 Millionen Alkoholiker + Dunkelziffer in Deutschland, also Einwohner die ohne Alkohol ein Problem haben. Sie schaden nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch den sozialen Beziehungen im direkten Umfeld. Durch Alkoholkonsum werden Gehirnzellen unwiederbringlich zerstört, das geht bis zu etwa 50% der Gehirnzellen, die ein Mensch hat.
              Wenn man mit jeder zweiten Gehirnzelle denken sollte, hätte wohl jeder seine Probleme.

              Wer wollte in Deutschland schon eine Partei gründen, die den Kampf gegen Alkohol als Programm hat, gerade wo in manchen Region in Deutschland Alkohol ein "Grundnahrungsmittel" ist.

              Diabetes ist natürlich nicht die einzige Folge von Zuckerkonsum, vielmehr in Verbindung mit Fett (Junkfood) entsteht Fettleibigkeit, die unseren Krankenkassen mind. genauso viel Geld kostet wie Diabetes. Letztendlich werden diese Krankheiten zusätzlich durch die Gemeinschaft der Einzahler finanziert.

              Eine Antimobbingpartei sollte als Überschrift Mobbing haben, und darüber Aufklärung betreiben. Die absolut wichtigen Themen sind: Mobbing am Arbeitsplatz und Mobbing in der Schule (vom 6.Lebensjahr bis hin zum Abi). Damit wäre ein sehr großer Bereich, wo gemobbt wird, abgedeckt. Die Gründung einer Mobbingpartei müsste z.B. auch in den Medien verbreitet werden. Wie viel Arbeit nötig ist um innerhalb von 6 Monaten eine Partei zu gründen, und in der Öffentlichkeit zu stehen hat man an der AFD gesehen.

              Grüße Simon51

              Hallo Simon51,

              vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.

              Essstörungen, Alkoholismus auch Medikamentenmissbrauch etc.. führen zu einer großen Belastung unserer Solidargemeinschaft. All diese negativen Einflüsse beruhen eben auch zum Teil auf einer evtl. vorhandenen Mobbingsituation, in der sich Menschen (Arbeitnehmer, Schüler, Eheleute, Mieter usw.) befinden. Und genau hier dachte ich, dass sich Menschen zusammentun müssten, um den Teufelskreis Mobbing zu durchbrechen.

              Und hier muss ich auch feststellen, dass dieses Forum eben eine sehr kompetente Plattform darstellt, um die bestehenden Mobbingmissstände anzusprechen und sich erste Hilfen zu holen.

              Da ich eben auch eine über 10jährige Mobbinggeschichte habe, dachte ich im ersten Übermut eben, dass man hier im Forum eventuell ja noch andere Opfer findet, die ebenfalls schon mit dem Gedanken befasst waren, eine Partei auf Antimobbingstrategien ausgerichtet, zu diskutieren.

              Ich betone zu diskutieren und vorläufig nichts anderes.

              Nun möchte ich, wie mich Butterkugel und Sahara Gobi-Sonora bereits bezeichneten, der "Troll", nochmals für Deinen objektiven Themenbeitrag mich bei Dir, Simon51, recht herzlich bedanken.

              Gruß

              wehrteuch
              wehrteuch
              besonders erfahrenes Mitglied
              Zuletzt geändert von wehrteuch; 09.10.2013, 18:23.

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              • #22
                AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

                Zitat von wehrteuch Beitrag anzeigen
                dachte ich im ersten Übermut eben, dass man hier im Forum eventuell ja noch andere Opfer findet
                hi
                natürlich findet man im internet andere opfer. das ist das naechste thema fuer eine antimobbingpartei. facebook, google und so weiter.
                Munkel !

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                • #23
                  AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

                  Hallo zusammen

                  Warum muss es denn gleich eine Partei sein?

                  Werden Politiker bzw. deren Vertreter nicht alle durch die Gepflogenheiten der Parteienlandschaft zurecht geschliffen?

                  Organisationen wie "Greenpeace" oder "Amnesty international" sind auch keine Parteien und bewegen trotzdem viel.

                  Den Druck den diese Organisationen erzeugen kommt von den Menschen selbst, einer anonymen Masse die durch eine gut organisierte Bewegung und entsprechende Aktionen den Politikern ggf. mehr Sorge bereitet als eine harmlose Partei die es erst einmal bis in die Gremien durch die Wahl des Volkes schaffen muss.

                  Mobbing ist ein geradezu verbrecherischer Verstoss gegen die Menschenrechte und immer mehr Menschen sind davon betroffen.
                  Ich gebe Wehrteuch mit der Idee sich zu organisieren persönlich absolut recht.

                  Der Grund warum sowohl auf Gesetzes- wie Justizebene nichts passiert ist, weil es keine Lobby, keine laut hörbare Stimme für die Opfer gibt.
                  Wo kein Kläger da kein Richter. Und wenn nur einer alleine und verlassen vor dem AG steht ist das nicht Medienwirksam.

                  Aus der Friedensbewegung heraus entstand die Partei "Die Grünen".

                  Und was ist aus denen geworden: Die "Realos" haben sich im internen Kampf gegen die "Fundis" durchgesetzt. Schlussendlich haben sie damit die Idee verraten.

                  Übrig geblieben sind: Liberale die für Dosenpfand sind und im Wahlkampf mit der "Pädophilen Diskussion" mehr von sich reden machen als mit Programm.

                  Bei Greenpeace oder Amnesty International haben sich diese Machtkämpfe nicht breit gemacht weil sie nicht von Wählerstimmen abhängig sind sondern nur von der Meinung.

                  Wie wäre das?

                  Gruss Martin

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                  • #24
                    AW: "Antimobbingpartei", Fragen an Betroffene, Gründung einer Anti-Mobbing-Partei

                    AMP klingt gut. Fast so gut wie EMP.

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