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klamm und heimlich Grenzwerte für Radioaktivität geändert

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    EU: höhere Grenzwerte als nach Tschernobyl






    29.03.2011
    Per Eilverordnung hat die EU für aus Japan importierte Lebensmittel außergewöhnlich hohe Grenzwerte ausgerufen. Zwar gibt es derzeit keinen Anlass zur Sorge über belastete Produkte – dies rechtfertigt jedoch weder die lückenhafte Informationspolitik der Bundesregierung noch die hohen Grenzwerte.

    Während Japan unter den Folgen der verheerenden Reaktorkatastrophe leidet, fragen sich in Deutschland viele Menschen, ob Lebensmittel, die aus Japan eingeführt werden, sicher sind. Ein Grund zur Sorge über radioaktiv belastete Lebensmittel besteht zurzeit jedoch nicht. Deutschland importiert nur sehr wenige Nahrungsmittel aus Japan, und ohnehin ist der Export in der Unglücksregion nahezu zum Erliegen gekommen.
    Dokumente & Links



    Grenzwerte wie im nuklearen Notstand

    Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner betont, dass seit der Katastrophe „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ greifen – verschweigt gleichzeitig allerdings, dass für aus den betroffenen Gebieten in die EU importierte Lebensmittel neuerdings außergewöhnlich hohe Grenzwerte gelten. Die Öffentlichkeit wurde über diesen Schritt nicht informiert. Für bestimmte Produkte traten am vergangenen Wochenende EU-weit bis zu 20-fach höhere Grenzwerte in Kraft, als dies in der EU-Verordnung 733/2008 festgelegt ist. Dort gelten für Lebensmittel und Lebensmittelimporte bei Cäsium 134 und 137 üblicherweise Höchstwerte von 370 Becquerel/Kilogramm für Säuglingsnahrung und Milchprodukte sowie von 600 Becquerel/Kilogramm für andere Nahrungsmittel.




    Beitrags teil aus: foodwatch

  • #2
    AW: klamm und heimlich Grenzwerte für Radioaktivität geändert

    da die Bundeskanzlerin für ihre Verhältnisse fast hysterisch reagiert hat, als der Atomunfall passierte, nehme ich an, dass die Regierenden von einer weiten Verseuchung des pazifischen Raumes ausgehen. Diese Maßnahme , Anhebung der grenzwerte, erklärt sich doch nur dann, wenn von einer massiven Verstrahlung ausgegangen wird. Allein wegen des Spinats und der Milch aus Fukushima wurden die Grenzwerte bestimmt nicht angehoben.

    Kommentar


    • #3
      AW: klamm und heimlich Grenzwerte für Radioaktivität geändert

      Zitat: " da die Bundeskanzlerin für ihre Verhältnisse fast hysterisch reagiert hat, als der Atomunfall passierte, nehme ich an, dass die Regierenden von einer weiten Verseuchung des pazifischen Raumes ausgehen. "


      Halten wir das mal fest und sehen uns in 2 bis 3 Monaten an, was aus Fukushima geworden ist. Dann können wir beurteilen ob die Politiker auch in diesem Fall das dumme Volk nicht informiert haben um eine Panik zu verhindern.

      Kommentar

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