Zitat von chrissi031186
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entschuldige bitte wenn ich jetzt ein wenig zündele, aber ist diese Vorgenehensweise nicht etwas un-ökonomisch, wenn Du ein wissenschaftliches Werk erstellen willst zum Thema Cybermobbing ?
Warum sich an Jugendliche wenden statt gleich Nägel mit Köpfen und sich also bei ehemaligen jugendlichen Mobbingopfern erkundigen, wenn man dann zugleich erfährt, wie es dann später weiterging im Leben , und so das wissenschaftliche Arbeiten mit der Aufdeckung eines Skandals verbinden kann und der wissenschafltichen Analyse des Skandals - wenn z.B. spielsüchtige Polizeibeamte sich als Stalker im Internet verstecken und es witzig finden die ihnen sich bietenden technischen Möglichkeiten zu missbrauchen um ein damals noch jugendliches Mobbing-Opfer vom anonymen Internet-Untergrund aus nicht nur sexuell zu demütigen , verbunden natürlich mit der üblichen Fäkelsprache usw. sondern noch ein paar andere Dinge mehr ...?
Naja, ich weiss , das geht natürlich nicht, viele zu heikel sowas, soweit ist die Wissenschaft in Deutschland noch nicht, dass sie es sich leisten könnte sich mit so etwas wissenschaftlich neutral zu beschäftigen. Die Universität Trier würde Dir das auch sofort verbieten und Du würdest selbst gemobbt ...
Ulkig übrigens, dass Dein Projekt ausgerechnet in Trier realisiert werden soll. Da wohnen nämlich 2 Zeugen, die Dir den ganzen damaligen Salat, den ganzen Behörden-Zirkus und sonstigen Psychoterror schildern könnten. Das mit dem Polizei-Skandal ist allerdings noch neu, davon wissen die noch garnix.
Kannst Du aber auch woanders hier im Forum bald lesen, habe bereits damit angefangen .
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