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Mobbing, Drohung & Co - Nachbarin & Vermieter arbeiten zusammen

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  • Mobbing, Drohung & Co - Nachbarin & Vermieter arbeiten zusammen

    Werte Forenuser,

    auf der Suche nach Erfahrungen & Tipps im Internet bin ich über dieses Forum gestolpert. Es ist wirklich der Hammer, was es hier zu lesen gibt, welch bösartigen Attacken und schier unerträglichen Alltag manch einer durchmacht.

    Auch wir, meine Familie und ich, sind Opfer des vollen Programms: Drohung, Erpressung, Stalking und Willkürlichkeit. Nachbar und Vermieter arbeiten dabei Hand in Hand zusammen. Ein Ende scheint nicht in Sicht.

    Im Dezember 2012 zogen wir in unsere neue Wohnung. Es war der Traum, nach dem wir einige Jahre gesucht hatten! Eine gut geschnittene Erdgeschoss-Wohnung in einem 2-Parteien-Haus, viel Platz und eigenem Garten, nur 5 Minuten Fußweg von den Großeltern der Kinder entfernt. Und alles zu einem erschwinglichen Preis. Perfekt! Doch dieses Bild sollte schon bald in einem ganz anderen Licht erscheinen.

    Mit unserem Einzug bekamen wir schon von meinem Bruder gesagt, dass wir hundertpro Ärger mit unserer Nachbarin kriegen würden, sie sei eine Person, die nur auf Streitigkeiten und Schikanen aus wäre. Desweiteren kamen uns dann so nach und nach einige Geschichten über unseren Vermieter zugeflogen, die Mieter in der Vergangenheit und aktuell mit ihm machen mussten. Doch bis Dato konnten wir all das nicht teilen. Im Gegenteil, mit dem Nachbar-Ehepaar verstanden wir uns sogar sehr gut. Für die Kinder stand an Nikolaus und Weihnachten sogar immer eine Kleinigkeit vor der Wohnungstür.

    Doch das Blatt sollte sich schon bald wenden...

    Schnell merkten wir, dass unser Vermieter täglich am Wohnhaus vorbeifuhr und auch anhielt, um einen gutachtenden Blick über das Grundstück zu werfen, dass auch alles ordnungsgemäß ist. Kaum eingezogen, bekamen wir den ersten Anruf der Lebensgefährtin unseres Vermieters, warum wir denn die Jallousie im Schlafzimmer laufend unten hätten, dass sollen wir bitte ändern. Ich erklärte ihr damals noch, dass wir noch keine Gardinen gekauft hätten für das Schlafzimmer und ich neugierige Blicke vermeiden möchte, das sollte sich aber baldigst ändern.

    Kaum war das in die Tat umgesetzt, erfolgte der nächste Anruf, um uns für die Anbringung der Gardinen zu loben. Doch im selben Atemzug wurde auf meine Vorhänge im Wohnzimmer angespielt, wie dunkel die von aussen wirken würden, ob ich hier nicht doch mal über andere nachgedacht hätte. Da sie mir selbst auch nicht mehr wirklich zusagten, wurde auch das geändert durch neue Raffrollos.

    Damals nahm ich das garnicht wirklich als Schikane und Eingriff in mein Privatleben wahr. Unser Vermieter und dessen Lebensgefährtin sind sehr betagt, da ist man nunmal gerne knauserig. Zumindest war das die persönliche Erklärung für mich selbst.

    Mit dem ersten anhaltenden Schneefall kam dann die nächste Aktion. Als Mieter der Erdgeschoss-Wohnung wurde uns gesagt, dass wir allein für die Schneeräumung und Salzstreuung zuständig wären. Ganz recht war uns das nicht, doch waren wir so froh mit dem Glücksgriff unserer Wohnung, dass wir das hinnahmen. Man möchte ja auch nicht von Anfang an Streitigkeiten provozieren. Überhand nahm es erst, als ich eines Tages gegen Mittag von der Lebensgefährtin unseres Vermieters angerufen wurde, dass wir gefälligst sofort Schnee schieben und den Zugang zum Haus frei räumen müssten, während der Schneefall noch im vollen Gange war. Obwohl mein Mann noch vor seiner Fahrt zur Arbeit in den Morgenstunden Schnee räumte, begab ich mich samt unserer 2 Kleinkinder raus und schob Schnee. Es war mehr Hinterhergelaufe als alles andere, da meine Kinder ständig weglaufen wollten. Unsere Nachbarin stand dabei lächelnd in der Haustüre, mit Zigarette auf der Schnauze und begutachtete mein Tun. Ab diesem Moment überkam mich das sichere Gefühl, dass sie es war, die für den Anruf der Vermieter-Lebensgefährtin sorgte. Meinen Zorn ließ ich mir jedoch nicht anmerken.

    Nächster Vorfall ereignete sich im März 2013:

    Da der gemeinschaftliche Wäsche- und Trockenraum von Schimmel übersät und keine ordnungsgemäße Ablüftung integriert war, konnte man hier auch keine Wäsche aufhängen. Diese nahm den modrigen Geruch sofort auf und brauchte zudem durchschnittlich eine Woche, bis sie endlich mal trocken war. Als 4-Personen-Haushalt und 2 kleinen Kindern kein Zustand! Somit hängte ich irgendwann unsere Wäsche im Heizungskeller auf, da sich hier ein Fenster fand und durch die Wärme der Heizungsanlage unsere Wäsche binnen weniger Stunden trocken war.

    Natürlich sprach unsere Nachbarin mich darauf an, erinnerte mich daran, dass ich das aus Sicherheitsgründen vor Brandgefahr nicht machen dürfte. So ergab sich schließlich ein Gespräch, auch über den vorgesehenen Wäsche- und Trockenraum, den weder sie, noch ich, in seinem Zustand als hinnehmbar empfanden. Doch beteuerte ich, dass der Vermieter mit unserem Einzug versprochen habe, den Raum im Frühjahr sanieren zu lassen. Die Nachbarin hatte hierfür nur eine abfällige Handbewegung übrig und eine Erklärung, dass der Vermieter das niemals machen lässt, da sie bereits seit Jahren den Wäsche- und Trockenraum bemängelt, sogar schon Kostenvoranschläge eingeholt hat. Doch passiert wäre bis heute rein garnichts.

    Tja, Ende März 2013 war es dann soweit: Der Wäsche- und Trockenraum wurde, wie ich es ankündigte, tatsächlich saniert und renoviert. Während dieser Zeit stellten die Nachbarin und ich unsere Wäscheständer im gemeinschaftlichen Partykellerraum unter.

    Nach den Renovierungsarbeiten zogen wir beide prompt wieder um, doch schnell musste ich feststellen, dass durch das fehlende Fenster bzw. Ablüftungsvorrichtung im Wäsche- und Trockenraum und keiner funktionablen Heizung, die Wäsche immer noch den modrigen Geruch der feuchten Luft annahm, ebenso viel zu lang brauchte, geschweige denn, mal trocken wurde. Also bin ich mit dem Wäscheständer zurück in den Partykellerraum, wo sich eine große Heizung befand, vor der locker zwei Ständer Platz hatten und ebenso ein großes Fenster zu finden ist, um lüften zu können.

    Es vergingen nur wenige Tage, da rief die Lebensgefährtin unseres Vermieters an und untersagte uns das Aufhängen der Wäsche im Partykeller, da sich unsere Nachbarin hierfür beschwert hätte. Ich versuchte noch, Beweggründe zu erläutern, uns dieses nicht zu untersagen, doch ich blieb erfolglos. Stattdessen hegte ich vielmehr Unmut gegen unsere Nachbarin, die gleich Beschwerde beim Vermieter einreichte, statt das Gespräch mit mir selbst aufzusuchen. Für mich war es unbegreiflich, denn ihr müsste es doch auch zuwider sein, die Wäsche in diesem Feuchtbiotop unterzubringen. Den Partykeller nutzt nicht einmal jemand von uns, so dass wir uns doch hier hätten super arrangieren können.

    Ab jetzt war von unserer Warte aus ein Keil im nachbarschaftlichen Verhältnis, da sich die Unannehmlichkeiten häuften. Doch blieben wir stillschweigend freundlich, ließen uns nichts anmerken, denn genau das ist es, was solche Menschen erzielen möchten. Diesen Triumph wollten wir keinem gönnen!

    Es wurde immer klarer vermittelt, dass wir gegen die Nachbarin, die bereits mehr als 20 Jahre in dem Haus lebt, absolut keine Gleichberechtigung erfahren durften. So errfolgte auch mit den ersten sommerlichen Tagen gleich das nächste Szenario:

    An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass wir uns mit der Anmietung der Wohnung zum Rasenmähen der Allgemeingrünflächen verpflichtet haben, sowie der Pflege unseres eigenen Gartens. Klar, die Gartenpflege ist selbstverständlich, aber gut, sie ist dennoch im Mietvertrag erwähnt. Dort heisst es wie folgt: Rasenmähen und Gartenpflege -> Gegenleistung: Doppelgarage mietfrei!

    Auf einer der allgemeinen Grünflächen befindet sich eine Wäschespinne der Nachbarin, so wurde uns das auch mit Einzug gezeigt. Desweiteren steht ein kleines Gartenhäuschen, dass der Nachbarin zugeteilt ist, in unserem mit angemieteten, abgezäunten Garten. Ergo hat sie hierzu Wegerecht, dass sie durch ein angebrachtes Gartentor wahrnehmen kann.

    Da ich mich am meisten auf die Gartengestaltung freute, während mein Mann das Rasenmähen aller Grünflächen übernahm, wollte ich ebenso die Verschönerung der Hausansicht, durch die Bepflanzung von Blumen, übernehmen. Auch wenn das nicht der vereinbarten Pflicht entsprach. Da ich bisweilen ungenutze Planzkübel auf einer der Grünflächen entdeckte, die so vermodert aussahen, dass man meinen musste, sie hätten schon ein halbes Jahrhundert dort gestanden, nahm ich diese nach Rücksprache mit der Lebensgefährtin des Vermieters an mich, um sie zu säubern und zu bepflanzen.

    Nur einen Tag später kam es zu einem lautstarken Streit mit der Nachbarin, die uns wegen der Wegnahme der Kübel beleidigte, die ihre wären. Keine 5 Minuten später klingelte unser Telefon. Wer war es wohl? Die Vermieter-Lebensgefährtin. Jetzt hieß es, obwohl zuvor anders bekundet, die Kübel würden der Nachbarin gehören und wir hätten diese zurück zu stellen.

    Für mich war nun ein Punkt erreicht, an dem es mir eindeutig zu weit ging! Ich erinnerte also die Lebensgefährtin des Vermieters an unsere zuvor getroffene Absprache und warum wir uns laufend beugen müssten, während der Nachbarin sämtliche Freiheiten zustehen. Ich erzählte vom Rauchen im gemeinschaftlichen Treppenhaus und der Tatsache, dass sie dieses nie putzt. Weiter vom Müll, den sie im Heizungskeller abstellt und dort liegen lässt und betonte die peinlichen Beschwerden, für die sie sie selbst belästigt. Ich war freundlich, aber bestimmt. Völlig desinteressiert bekam ich lediglich die Antwort, dass wir doch bitte selbst versuchen sollten, eine Lösung zu finden, dass ginge sie nun alles nichts mehr an.

    Doch statt das wir auch mal Recht zugesprochen kamen, nahm das Ausmaß nun noch größere Züge an. Mindestens einmal die Woche hatten wir einen Anruf durch den Vermieter oder man stand bei uns vor der Haustüre. Statt des vereinbarten Rasenmähens, sollten wir noch Bäume und Sträucher schneiden, sowie stutzen, Blumen pflanzen, Unkraut auf allen Weg- und Hofanlagen entfernen, den Strassenzulauf fegen, sowie alle Pflasterwege, die zum Haus gehören, stetig sauber halten. Mit jedem Merhaufwand, den man uns aufbürdete, wurde die Wohnungskündigung angedroht, sollten wir uns der Ausführung widersetzen.

    Eine Zeit lang liessen wir uns sogar das gefallen, bis es inakzeptable Ausmaße annahm und nie gut genug war. Im Dorf wurde sogar noch rumerzählt, wir würden nichts machen. Warum sollten wir all das machen und immer mehr, während Frau Nachbarin noch mit weiteren Schikanen an den Vermeiter herantritt, die folglich noch umgesetzt wurden.

    Jüngste Mobbinattacke ist das unbefugte Betreten unseres Gartens durch den Vermieter, der schließlich noch das Gartentor entwendete, da wir ein Schloss an dieses hängten, um dem Weglaufen unserer beiden kleinen Kinder vorzubeugen, die das Tor ohne Probleme öffnen konnten. Jetzt ist der Garten für uns auch noch unbenutzbar geworden.

    Mittlerweile ist alles beim Mieterbund gelandet, da wir auf normalen Weg der Sache nicht mehr Herr werden. Das letzte Telefonat mit unserem Vermieter endete sogar damit, dass er meinem Mann drohte, ihm den Hals umzudrehen und wir selbst noch zu faul wären, dass Spielzeug der Kinder im Garten wegzuräumen.

    Und jüngste Attacke rückt natürlich nochmal durch unsere Nachbarin nach, von der wir gestern einen Zettel an unserem Schrank im gemeinschaftlichen Wäsche- und Trockenraum hatten, das es sich bei dem Schrank um privates Eigentum ihrerseits handelt und wir bitte das Schloss entfernen möchten an diesem, andernfalls würde das durch sie selbst übernommen. Dabei mussten wir das Schloss nur anbringen, weil wir bemerkt hatten, dass unser Waschmittel- und Weichspülerverbrauch wesentlich höher war als früher. Ergo, unsere Nachbarin hatte sich regelmässig daran bedient.

    Den Schrank haben wir bei Einzug gezeigt bekommen, dass es unserer wäre, in dem wir Waschmittel und ähnliches unterstellen dürften. Doch es dürfte klar sein, dass wir uns hiermit nicht an unseren Vermieter wenden können. Vielmehr wird das wiedermal eine abgesprochene Sache zwischen den beiden Parteien sein. Also haben wir einfach Folge geleistet, unser Waschmittel und Co herausgenommen und es in unserem privaten Kellerraum untergestellt. Freundlich wie wir sind, haben wir ein mit Herzchen und Smilys bemaltes Entschuldigung-Schreiben der Nachbarin hinterlassen.

    Wir führen seit geraumer Zeit über jegliche Vorfälle Tagebuch und Protokoll, welches in seinem Umfang nur noch beim Mieterverein landet. Da wir in Kenntnis darüber sind, dass sich das Recht auf unserer Seite befindet, warten wir nächste Attacken nur noch mit einem Lächeln ab, auch wenn das schwer ist! Man trifft sich ohnehin vor Gericht. Traurig, denn eigentlich wollten wir nur in Frieden und sachlich geklärten Verhältnissen leben. Vermeiter und Nachbarin wollen das scheinbar anders, triumphieren noch über ihre Schikanen, unwissentlich, dass sie sich derzeit immer weiter reinreiten.

  • #2
    AW: Mobbing, Drohung & Co - Nachbarin & Vermieter arbeiten zusammen

    Hallo evoke,,
    ihr könnt es vor Gericht klären lassen, nur Euer Verhältnis ist doch schon im Eimer, oder? Wie soll es dann mit der Wohnsituation weitergehen?et
    Vermieter und Nachbar werden doch damit nicht aufhören. Aber man muss sich ja wehren. Mache ich ja auch, nur es kam dann noch dicker.
    LG

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    • #3
      AW: Mobbing, Drohung & Co - Nachbarin & Vermieter arbeiten zusammen

      Wenn schon andere Nachbarn vor diesen beiden Leuten warnten halte ich persönlich es für sinnlos dort weiterhin zu wohnen.
      Zwar habt ihr das Recht auf eurer Seite, aber es muss euch auch klar sein das es unglaublich lange dauert bis so ein Verfahren vorankommt. Und selbst dann halte ich es für höchst unwahrscheinlich das sich an eurer Situation etwas verändern wird. Eure Vermieter und diese Nachbarin sind es gewohnt so mit anderen umzugehen, und gerade da sie schon etwas "betagter" sind wird sich an ihrem Verhalten nichts ändern. Ich bin natürlich weder ein Psychologe, noch könnte ich eine Diagnose über Internet verfassen, aber das klingt schon alles ziemlich nach Gewohnheitstier. Und das verändert sich zu Lebzeiten nicht mehr.
      Vielleicht solltest du dich nochmal mit deinem Mann über eure Wohnsituation unterhalten. Gerade jetzt wo der Garten unbrauchbar geworden ist, wäre die Wohnung dann nicht entbehrlich?
      Denn wenn deinem Mann gegenüber schon Morddrohungen ausgesprochen werden - natürlich leer, Hunde die bellen beißen nicht; aber sei dir bewusst dass es verbal betrachtet mit die höchste Form der Respektlosigkeit ist, egal ob der alte Vermieter das so wahrnimmt oder nicht! - wer weiß wie lange es noch dauern könnte bis sie sich noch an euren Kindern vergreifen? Oder sich dieses dauerhafte "unter Strom stehen" unbewusst auf euch überträgt?
      Ich denke soetwas haben weder du, noch deine Familie wirklich nötig.

      An dieser Stelle frage ich mich eigentlich nur, womit diese Leute ihre Zeit vertrieben haben bevor ihr eingezogen seid und die Wohnung leer stand.
      Test us with tests
      But the finals are never final
      Cause they never prepare us for the biggest test
      Which is survival

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      • #4
        AW: Mobbing, Drohung & Co - Nachbarin & Vermieter arbeiten zusammen

        Weitere Gemeinheiten von Mir :
        Ich telefoniere ( tu so ) und gehe runter bis vor die Eingangstüre da bleibe ich stehen und rede und rede sobald ich bemerke das die neugierige
        die Sprechnalge zum Abhören benutzt schlage ich mit flacher Hand gegen den Lautsprecher --ggf.hab ich einen Abwehr hupe die 100 Dezibel hat wenn man drauf drückt.
        Ich wollte sie halt drausen mal ausprobieren.
        Ja wie gemein das ist das beste wehren !! Die Dame schaut auch in die Papiertonne -wegen Briefe oder was auch immer.
        Ha da lege ich ganz interessante Abschnitte rein der Rest ist schon lange woanders entsorgt :-)
        Sie bekommt nur ganz ganz ganz interesannte Schnippsel zu sehen wie die Überschrift Lohnabrechung dann mit meinen Namen ---
        ,, Aber wo ist der Rest ??? """" vielleicht schaut sie ganz weit unten in der Tonne nach :-)
        Wir machen die alte hier fertig hoffe sie verschwindet .
        Schon scheiße wenn man so neugierig ist oder ??

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