Hallo Zusammen,
ich habe ja schon öfter über die Vorkommnisse in Zusammenhang mit unserem Nachbarschaftsstreit berichtet. Hinsichtlich des folgenden Sachverhaltes bitte ich Euch um Eure Einschätzung.
Wenn die Nachbarschaft zuhause ist, dann verlasse ich unser Grundstück für die Gassigänge mit meinem Hund gerne nach hinten raus um den allgegenwärtigen Pöbeleien zu entgehen. Der hintere Teile des sehr großen Grundstückes ist von einer Hecke umrandet, zusätzlich ein Zaun, und grenzt an einen Streifen auf dem Fichten gepflanzt sind, daneben ein Wald/Feldweg. Durch eine Lücke gehe ich immer auf die benachbarte Wiese, wo mein Hund über den dortigen Zaun drüber springen kann. Diese Wiese habe ich auch gepachtet.
Mein Weg dürfte den Nachbarn nicht verborgen geblieben sein, sie wissen also, dass ich dort her gehe, falls ich sie zuhause sehe.
Nun fand ich, bzw. mein Hund fand dort gestern ein ca. faustgroßes Stück Fertiglasagne und zwar an der Stelle wo ich durch die Lücke gehe. Er fand das auf unserem Grundstück, in der Nähe des Zaunes.
Ich habe das Fressen sofort unterbunden und ihn zur Sicherheit zum Tierarzt gebracht um dort ein Brechmittel zu erhalten. Das verbliebene Stück enthielt keine scharfen oder spitzen Teile, Tablettenreste oder Haferflocken, die auf Rattengift hindeuten habe ich ebenfalls nicht gefunden. Ich habe den Rest erst mal eingefroren.
Bisher hatte ich derartige Attacken gegen meine Tiere ausgeschlossen, denn die Nachbarschaft hält selbst Tiere. Doch wie kam das Lasagne dort hin und zu welchem Zweck.
An eine wie auch immer geartete Zufälligkeit mag ich nicht glauben, denn das ist Essen, was im Haus zubereitet und gegessen wird, kein weggeworfenes Butterbrot. Der, der das dort hin gelegt hat musste Mühe auf sich nehmen um erst mal an die Stelle zu kommen. Einen Feldweg gehen, einen Abhang erklimmen und dann an den Zaun treten.
Und ich habe nun die folgenden Gedankengänge die leider immer weitere Fragen aufwerfen:
Es war nicht vergiftet, man wollte mich nur verunsichern (so nach dem Prinzip, wenn wir wollten, dann könnten wir), doch die Nachbarschaft konnte nicht davon ausgehen, dass ich die Aufnahme durch den Hund überhaupt bemerke, was der Mobberdenke widerspräche, die wollen Ergebnisse.
Es war mit irgendwas versetzt, was den Hund nicht umgebracht hätte, aber mir Aufwand verursacht hätte, z.B. ein Abführmittel.
Es war vergiftet und hätte meinem Hund schaden können, doch wie kriegt man das heraus. Es gibt wohl Institute, die solche Analysen durchführen, doch die einen wollen einen Polizeiauftrag, die anderen viel Geld.
Ich habe schon überlegt, ob ich den Leuten mal entgegen schmettere, dass ich das Lasagne was mein Hund fressen sollte, eingefroren habe und dafür sorge, dass ihre Tiere es zu fressen bekommen, falls mein Hund mal an unspezifischen Sympomen leiden sollte. Am Besten, wenn alle fraglichen Leute beieinander stehen.
Hinzuzufügen ist vielleicht noch, dass es sich um ein Dorf mit sieben Häusern handelt und ansonsten weit und breit keine weitere Quelle für Fertiglasagne ist. Eine Verpackung habe ich nicht gefunden und der Grundstücksteil wird ausschließlich von meinen Tieren besiedelt, fremde Hunde sind also nicht gefährdet.
Was denkt Ihr?
LG
Sambucus
ich habe ja schon öfter über die Vorkommnisse in Zusammenhang mit unserem Nachbarschaftsstreit berichtet. Hinsichtlich des folgenden Sachverhaltes bitte ich Euch um Eure Einschätzung.
Wenn die Nachbarschaft zuhause ist, dann verlasse ich unser Grundstück für die Gassigänge mit meinem Hund gerne nach hinten raus um den allgegenwärtigen Pöbeleien zu entgehen. Der hintere Teile des sehr großen Grundstückes ist von einer Hecke umrandet, zusätzlich ein Zaun, und grenzt an einen Streifen auf dem Fichten gepflanzt sind, daneben ein Wald/Feldweg. Durch eine Lücke gehe ich immer auf die benachbarte Wiese, wo mein Hund über den dortigen Zaun drüber springen kann. Diese Wiese habe ich auch gepachtet.
Mein Weg dürfte den Nachbarn nicht verborgen geblieben sein, sie wissen also, dass ich dort her gehe, falls ich sie zuhause sehe.
Nun fand ich, bzw. mein Hund fand dort gestern ein ca. faustgroßes Stück Fertiglasagne und zwar an der Stelle wo ich durch die Lücke gehe. Er fand das auf unserem Grundstück, in der Nähe des Zaunes.
Ich habe das Fressen sofort unterbunden und ihn zur Sicherheit zum Tierarzt gebracht um dort ein Brechmittel zu erhalten. Das verbliebene Stück enthielt keine scharfen oder spitzen Teile, Tablettenreste oder Haferflocken, die auf Rattengift hindeuten habe ich ebenfalls nicht gefunden. Ich habe den Rest erst mal eingefroren.
Bisher hatte ich derartige Attacken gegen meine Tiere ausgeschlossen, denn die Nachbarschaft hält selbst Tiere. Doch wie kam das Lasagne dort hin und zu welchem Zweck.
An eine wie auch immer geartete Zufälligkeit mag ich nicht glauben, denn das ist Essen, was im Haus zubereitet und gegessen wird, kein weggeworfenes Butterbrot. Der, der das dort hin gelegt hat musste Mühe auf sich nehmen um erst mal an die Stelle zu kommen. Einen Feldweg gehen, einen Abhang erklimmen und dann an den Zaun treten.
Und ich habe nun die folgenden Gedankengänge die leider immer weitere Fragen aufwerfen:
Es war nicht vergiftet, man wollte mich nur verunsichern (so nach dem Prinzip, wenn wir wollten, dann könnten wir), doch die Nachbarschaft konnte nicht davon ausgehen, dass ich die Aufnahme durch den Hund überhaupt bemerke, was der Mobberdenke widerspräche, die wollen Ergebnisse.
Es war mit irgendwas versetzt, was den Hund nicht umgebracht hätte, aber mir Aufwand verursacht hätte, z.B. ein Abführmittel.
Es war vergiftet und hätte meinem Hund schaden können, doch wie kriegt man das heraus. Es gibt wohl Institute, die solche Analysen durchführen, doch die einen wollen einen Polizeiauftrag, die anderen viel Geld.
Ich habe schon überlegt, ob ich den Leuten mal entgegen schmettere, dass ich das Lasagne was mein Hund fressen sollte, eingefroren habe und dafür sorge, dass ihre Tiere es zu fressen bekommen, falls mein Hund mal an unspezifischen Sympomen leiden sollte. Am Besten, wenn alle fraglichen Leute beieinander stehen.
Hinzuzufügen ist vielleicht noch, dass es sich um ein Dorf mit sieben Häusern handelt und ansonsten weit und breit keine weitere Quelle für Fertiglasagne ist. Eine Verpackung habe ich nicht gefunden und der Grundstücksteil wird ausschließlich von meinen Tieren besiedelt, fremde Hunde sind also nicht gefährdet.
Was denkt Ihr?
LG
Sambucus
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