Hallo,
Wir sind mit unseren Nachbarn(Hausbesitzer und gleichzeitig Bewohner) in Streit wegen Bäumen auf der Grundstücksgrenze und damit Überhängenden Ästen und Laub,Blüten etc. auf unseren Grundstück, besonders auf dem Stellplatzvor unserer Garage.
Seit letzten Jahr werden wir aber in unseren Augen massiv gestalked.
Wir wohnen seit 18 Jahren nebeneinander
Unser Grundstück hat zumNachbargrundstück vom Haus noch 4,5 Meter Abstand. Von der Grenzebis zum Nachbarhaus sind es noch 4 m. Beide Häuser haben ihrenHauszugang jeweils zwischen den Häusern entlang von der Rückseite.
Wir haben eine Doppelhaushälfte. DasNachbarhaus ist ein 4-Familienhaus in dem das Besitzerehepaar im 2.OG(Dach) wohnt und eine EG-Wohnung mit Gartenzugang von der Tochter undSchwiegersohn mit jetzt 2-jährigen Sohn wohnt.
Das Nachbarehepaar ist in unserenAlter.
Zwischen den Häusern auf der Grenzesteht unsere Einzelgarage mit Stellplatz davor. Neben dem Stellplatzkommt 1 Meter erhöht unsere Terrasse.
Auf dem Nachbargrundstück Steht nebendem Stellplatz mit 1 Meter Abstand eine 40 Jahre alte Birke. Nebender Garage noch eine Weide, die so wie die Birke 3 Stockwerke hochist.
Die Grenze vor der Garage ist eineLigusterhecke auf dem Nachbargrundstück.
Wir haben immer über die Jahre umeinen Rückschnitt der Bäume gebeten. Wir haben dann auch in denJahren 3 mal einen Rückschnitt bekommen den der Nachbar unerfahrenselber gemacht hat.
Über die Jahre haben wir immer wiedermal herunter hängende Äste selber abgeschnitten, besonders wenn siein den Stellplatz ragten. Das haben die Nachbarn auch befürwortet.
Generell sind die Nachbarn soeingestellt ruhig alles wachsen zu lassen.
Vor 3 Jahren wollten die Nachbarn nichtmehr zurückschneiden. Sie wollen Sichtschutz auf ihren Balkon im 2.OG ???.
Wir haben dann, nachdem wir von unsererGemeinde keine Unterstützung bekommen haben, einenBaumsachverständigen beauftragt. Er hat die Bäume von unserenGrundstück aus begutachtet.
Das Gutachten sagte aus, dass einigegroße Äste gefährdet sind und entfernt werden müssen.
Das Gutachten haben wir den Nachbarnübergeben.
Damit war dann die Beziehung am Ende.Nur Gegrüßt haben wir uns noch. Aber wir wurden immer wiederbeobachtet. Der Nachbar hat mir nach dem Gutachten auch indirektgedroht: „Denk daran, wir wohnen hier noch mindestens 20 Jahrenebeneinander“ Und die Nachbarin fragte warum wir unser Hausüberhaupt gekauft haben.
Die Nachbarn haben dann gezwungenerMassen die gefährdeten Äste entfernen lassen, aber nur die.
Vor 2 Jahren war es mit der Höhe derBäume und dem Überhang so schlimm, dass wir zum Anwalt gegangensind. Er sagte, dass die Bäume über die Jahre ein Bestandsrechthaben aber der Rückschnitt so gemacht werden muss, dass über dasJahr nichts herüberwächst. Außerdem sollen wir unseren zeitlichen Aufwand über das Jahr aufschreiben den wir mit demEntfernen von Laub, Blüten, etc. haben. Man kann dann nämlich eineAufwandsendschädigung einfordern.
Letzten Sommer ist dann die Lageeskaliert. Nachdem wir immer wieder grinsend angesehen wurden wennwir draussen waren – die Nachbarn sind wegen dem Enkelkind viel imGarten.- und der Schwiegersohn absichtlich die Mülltonnendeckelzuschlug – die Tonnen stehen unter der Birke – haben wir dasGespräch über den Zaun gesucht. Meine Frau wurde daraufhin von derNachbarin als Hexe beschimpft. Das Gespräch wurde so laut das einigumliegende Nachbarn etwas mitbekommen hatten.
Wir sind dann zum Anwalt, der einenBrief aufgesetzt hat mit folgenden Inhalt: Stellungnahme zurBeleidigung, Rückschnitt im Herbst und Einforderung von 200,-..Als der Brief zugestellt wurde waren die Nachbarn gerade im Garten.Sie haben nur laut gelacht. Es kam dann ein Brief vom Gegenanwaltindem geschrieben wurde, das mit Hexe eine Holzfigur gemeint war diebeim Nachbarn im Garten steht, das die 200,- Euro nicht gezahltwerden und das der Rückschnitt im Herbst erfolgt, was auch geschehenist.
Wir haben den Eindruck, dass dieNachbarn bewusst über uns lachen wenn sie mindesten zu drittzusammen sind: Im Winter sind wir uns einige mal beim Spazieren gehenauf der anderen Straßenseite begegnet. Wir wurden dann bewusstangeglotzt und hinter uns laut gelacht.
Im Frühjahr haben wir dann unserenTerrassensichtschutz erweitert und hinter unserer Garage, wo bishernur ein Lattenzaun war eine 1,8m hohe Thujahecke gepflanzt. So daswir die Nachbarn nicht mehr sehen müssen. Diese haben aber im Maiwährend unseres Urlaubs ihre Ligusterhecke von 1,5m auf 1m-Höhezurückgeschnitten das sie besser sehen können wenn wir amStellplatz sind bzw. auf der Terrasse stehen. Letztes Jahr wolltensie die Hecke noch als Sichtschutz höher wachsen lassen!!!. Der Schnitt erfolgte auch von unseren Grundstück aus ohne das wir vorher gefragt wurden.
Der Schwiegersohn stellt sich, wenn eruns kommen sieht, provozierend an die Mülltonne und knallt denDeckel zu. Wir haben einmal unsere Mülltonne dann auch gleichzugeknallt. Als Antwort kam dann Treten gegen die Mülltonne undlachen von allen 4 Erwachsenen.
Unser Anwalt, meint das wir mit einerAnzeige wegen Stalking keine Chance haben da alle 4 alles abstreitenwerden. Und andere Zeugen gibt es ja nicht.
Was können wir noch machen?
Wer hat ähnliche Erfahrungen mitNachbarn gemacht.
Michael
Wir sind mit unseren Nachbarn(Hausbesitzer und gleichzeitig Bewohner) in Streit wegen Bäumen auf der Grundstücksgrenze und damit Überhängenden Ästen und Laub,Blüten etc. auf unseren Grundstück, besonders auf dem Stellplatzvor unserer Garage.
Seit letzten Jahr werden wir aber in unseren Augen massiv gestalked.
Wir wohnen seit 18 Jahren nebeneinander
Unser Grundstück hat zumNachbargrundstück vom Haus noch 4,5 Meter Abstand. Von der Grenzebis zum Nachbarhaus sind es noch 4 m. Beide Häuser haben ihrenHauszugang jeweils zwischen den Häusern entlang von der Rückseite.
Wir haben eine Doppelhaushälfte. DasNachbarhaus ist ein 4-Familienhaus in dem das Besitzerehepaar im 2.OG(Dach) wohnt und eine EG-Wohnung mit Gartenzugang von der Tochter undSchwiegersohn mit jetzt 2-jährigen Sohn wohnt.
Das Nachbarehepaar ist in unserenAlter.
Zwischen den Häusern auf der Grenzesteht unsere Einzelgarage mit Stellplatz davor. Neben dem Stellplatzkommt 1 Meter erhöht unsere Terrasse.
Auf dem Nachbargrundstück Steht nebendem Stellplatz mit 1 Meter Abstand eine 40 Jahre alte Birke. Nebender Garage noch eine Weide, die so wie die Birke 3 Stockwerke hochist.
Die Grenze vor der Garage ist eineLigusterhecke auf dem Nachbargrundstück.
Wir haben immer über die Jahre umeinen Rückschnitt der Bäume gebeten. Wir haben dann auch in denJahren 3 mal einen Rückschnitt bekommen den der Nachbar unerfahrenselber gemacht hat.
Über die Jahre haben wir immer wiedermal herunter hängende Äste selber abgeschnitten, besonders wenn siein den Stellplatz ragten. Das haben die Nachbarn auch befürwortet.
Generell sind die Nachbarn soeingestellt ruhig alles wachsen zu lassen.
Vor 3 Jahren wollten die Nachbarn nichtmehr zurückschneiden. Sie wollen Sichtschutz auf ihren Balkon im 2.OG ???.
Wir haben dann, nachdem wir von unsererGemeinde keine Unterstützung bekommen haben, einenBaumsachverständigen beauftragt. Er hat die Bäume von unserenGrundstück aus begutachtet.
Das Gutachten sagte aus, dass einigegroße Äste gefährdet sind und entfernt werden müssen.
Das Gutachten haben wir den Nachbarnübergeben.
Damit war dann die Beziehung am Ende.Nur Gegrüßt haben wir uns noch. Aber wir wurden immer wiederbeobachtet. Der Nachbar hat mir nach dem Gutachten auch indirektgedroht: „Denk daran, wir wohnen hier noch mindestens 20 Jahrenebeneinander“ Und die Nachbarin fragte warum wir unser Hausüberhaupt gekauft haben.
Die Nachbarn haben dann gezwungenerMassen die gefährdeten Äste entfernen lassen, aber nur die.
Vor 2 Jahren war es mit der Höhe derBäume und dem Überhang so schlimm, dass wir zum Anwalt gegangensind. Er sagte, dass die Bäume über die Jahre ein Bestandsrechthaben aber der Rückschnitt so gemacht werden muss, dass über dasJahr nichts herüberwächst. Außerdem sollen wir unseren zeitlichen Aufwand über das Jahr aufschreiben den wir mit demEntfernen von Laub, Blüten, etc. haben. Man kann dann nämlich eineAufwandsendschädigung einfordern.
Letzten Sommer ist dann die Lageeskaliert. Nachdem wir immer wieder grinsend angesehen wurden wennwir draussen waren – die Nachbarn sind wegen dem Enkelkind viel imGarten.- und der Schwiegersohn absichtlich die Mülltonnendeckelzuschlug – die Tonnen stehen unter der Birke – haben wir dasGespräch über den Zaun gesucht. Meine Frau wurde daraufhin von derNachbarin als Hexe beschimpft. Das Gespräch wurde so laut das einigumliegende Nachbarn etwas mitbekommen hatten.
Wir sind dann zum Anwalt, der einenBrief aufgesetzt hat mit folgenden Inhalt: Stellungnahme zurBeleidigung, Rückschnitt im Herbst und Einforderung von 200,-..Als der Brief zugestellt wurde waren die Nachbarn gerade im Garten.Sie haben nur laut gelacht. Es kam dann ein Brief vom Gegenanwaltindem geschrieben wurde, das mit Hexe eine Holzfigur gemeint war diebeim Nachbarn im Garten steht, das die 200,- Euro nicht gezahltwerden und das der Rückschnitt im Herbst erfolgt, was auch geschehenist.
Wir haben den Eindruck, dass dieNachbarn bewusst über uns lachen wenn sie mindesten zu drittzusammen sind: Im Winter sind wir uns einige mal beim Spazieren gehenauf der anderen Straßenseite begegnet. Wir wurden dann bewusstangeglotzt und hinter uns laut gelacht.
Im Frühjahr haben wir dann unserenTerrassensichtschutz erweitert und hinter unserer Garage, wo bishernur ein Lattenzaun war eine 1,8m hohe Thujahecke gepflanzt. So daswir die Nachbarn nicht mehr sehen müssen. Diese haben aber im Maiwährend unseres Urlaubs ihre Ligusterhecke von 1,5m auf 1m-Höhezurückgeschnitten das sie besser sehen können wenn wir amStellplatz sind bzw. auf der Terrasse stehen. Letztes Jahr wolltensie die Hecke noch als Sichtschutz höher wachsen lassen!!!. Der Schnitt erfolgte auch von unseren Grundstück aus ohne das wir vorher gefragt wurden.
Der Schwiegersohn stellt sich, wenn eruns kommen sieht, provozierend an die Mülltonne und knallt denDeckel zu. Wir haben einmal unsere Mülltonne dann auch gleichzugeknallt. Als Antwort kam dann Treten gegen die Mülltonne undlachen von allen 4 Erwachsenen.
Unser Anwalt, meint das wir mit einerAnzeige wegen Stalking keine Chance haben da alle 4 alles abstreitenwerden. Und andere Zeugen gibt es ja nicht.
Was können wir noch machen?
Wer hat ähnliche Erfahrungen mitNachbarn gemacht.
Michael
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