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Nie wieder Werder (Havel), Horror für Mieter wie im Film

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    Wer den schlimmsten Horror erleben will, bitteschön, sind immer Wohnungen frei in Werder Havel.
    Zum Geschäftsmodell. Billigst gebaute ca. 20 Jahre alte Wohnungen werden günstig zur Miete angeboten. Dann kommt alle zwei Jahre eine fette Mieterhöhung (analog Mietspiegel Potsdamer Innenstadt, hat das Amtgericht Potsdam entschieden), die gleich anwaltlich durchgesetzt wird.
    Und wenn man die Nase irgendwann voll hat und auszieht, verliert man zum Dank auch noch die Mietkaution, die für die Beseitigung fadenscheiniger Mängel einbehalten wird.
    Die Wohnungen sind eher schlecht zu bewerten, viele voller Schimmel, schlecht gedämmt und zu beheizen, Der Kaltwasserdruck reicht kaum für die Obergeschosse, Fenster extrem undicht, Küchenmöbel, Fliesen, Türen, Böden und Heizung usw. alles billigste Kategorie. Vor der Tür darf man wochentags nur 2 h parken, die Knöllchen wollen auch bezahlt sein.
    Zur Hausverwaltung: xxx ist gut im Geld eintreiben und sich bereichern. Die Kosten für Allgemeinstrom, Hausreinigung usw. können sich schon mal grundlos verdoppeln von einem Jahr auf das andere.
    Wenn die Mieter was von ihm wollen, antwortet er nicht auf Post, ruft generell nicht zurück. Sein Handlanger vor Ort xxx macht dann den Vollstrecker vor Ort, der z.B. akribisch die Mängel sucht für den Kautionseinbehalt.
    Zum Eigentümer: xxx kaufen den überteuerten Schrott und wollen die natürlich fällige Sanierung per Schadenersatzforderung vom Mieter bezahlen lassen. Mit solchen Leuten besser keine Geschäfte machen!

    All diese Leute verstehen nur eine Sprache: Leerstand!
    Werder ist also eine ausdrückliche Warnung an künftige Interessenten wert!

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