Hallo,
ich bin neu hier. Wir haben seit 15 Jahren eine Eigentumswohnung. Seit ungefähr 2 Jahren findet hier der totale Horror statt. Ich habe in 2013 eine zeitlang Zeitlungen ausgetragen und wurde von unserem Beirat deswegen gemobbt.Jeden Mittwoch hat er mich abgefangen und mir zu verstehen gegeben , das ich gefälligst meine Wäsche waschen soll, die auf der Waschmaschine steht, da sich das nicht schickt. Ich dachte mir irgendwann, das es vielleicht besser wäre, wenn ich den Job als Zeitungsausträger aufgebe - dem . Hausfrieden zuliebe. Danach habe ich Ende 2013 ein Bügelgewerbe eröffnet. Wenige Kunden sind zu uns in die Wohnung gekommen und haben Körbe geholt und gebracht. Im Laufe des Jahres 2014 ist mir immer wieder aufgefallen, das mich unser Beirat beim Beladen der Bügelwäsche in mein Auto fotografiert. Im Keller hat er mich regelmäßig aufgesucht und mir gesagt, das er mir schon nachweisen würde, das ich Schwarzarbeit betreibe und er dann einen Grund hätte, das ich endlich aus der Wohnung fliege. Er unterstellte mir, das ich für die Leute waschen würde und hierfür das Wasser der Gemeinschaft klauen würde ich bin dann zur Polizei und habe ihn angezeigt. Nach Rücksprache mit dem Anwalt entschied ich mich das Gewerbe beim Hausverwalter anzumelden. Nach 1,5 Wochen rief ich beim Hausverwalter an und fragte nach meinem Antrag. Die Sekretärin teilte mir mit, das die Bearbeitung des Antrags bei Ihrem Chef liegen würde, ich aber auf jeden Fall eine Ablehnung bekommen würde. Als ich mich höflich über die Begründung informierte, pampte mich die Dame an, das ich das ja in der Ablehnung selber lesen könnte. Gestern habe ich dann meinen Kunden, die mich zuhause besuchten, mitgeteilt, das es mir untersagt wurde, mein Gewerbe auszuüben. Soll ich jetzt klagen? Ich hab ein kleines Bügelgewerbe - das würde wahrscheinlich in keinem Verhältnis zu den Einnahmen stehen. Bei uns wird übrigens bei solchen Anträgen gerne der Beirat gefragt!
Im Jahre 2013 wurde uns weiter vorgeworfen, das wir in der Wohnung hüpfen und springen und das unsere Tochter nur rumschreit. Es gab einen Schlichtungstermin, der jedoch nichts brachte, da der unter uns wohnende Eigentümer uns nicht in die Wohnung lassen wollte um zu hören, ob man wirklich alles hören konnte. Der Beirat trat als Zeuge auf - wobei er doch ganz unten wohnt. Jetzt haben wir einen neuen Nachbarn unter uns und ich kann sagen, wenn der in seiner Wohnung läuft, hat man das Gefühl er wär ein Elefant. Aber, leben und leben lassen.
ich bin neu hier. Wir haben seit 15 Jahren eine Eigentumswohnung. Seit ungefähr 2 Jahren findet hier der totale Horror statt. Ich habe in 2013 eine zeitlang Zeitlungen ausgetragen und wurde von unserem Beirat deswegen gemobbt.Jeden Mittwoch hat er mich abgefangen und mir zu verstehen gegeben , das ich gefälligst meine Wäsche waschen soll, die auf der Waschmaschine steht, da sich das nicht schickt. Ich dachte mir irgendwann, das es vielleicht besser wäre, wenn ich den Job als Zeitungsausträger aufgebe - dem . Hausfrieden zuliebe. Danach habe ich Ende 2013 ein Bügelgewerbe eröffnet. Wenige Kunden sind zu uns in die Wohnung gekommen und haben Körbe geholt und gebracht. Im Laufe des Jahres 2014 ist mir immer wieder aufgefallen, das mich unser Beirat beim Beladen der Bügelwäsche in mein Auto fotografiert. Im Keller hat er mich regelmäßig aufgesucht und mir gesagt, das er mir schon nachweisen würde, das ich Schwarzarbeit betreibe und er dann einen Grund hätte, das ich endlich aus der Wohnung fliege. Er unterstellte mir, das ich für die Leute waschen würde und hierfür das Wasser der Gemeinschaft klauen würde ich bin dann zur Polizei und habe ihn angezeigt. Nach Rücksprache mit dem Anwalt entschied ich mich das Gewerbe beim Hausverwalter anzumelden. Nach 1,5 Wochen rief ich beim Hausverwalter an und fragte nach meinem Antrag. Die Sekretärin teilte mir mit, das die Bearbeitung des Antrags bei Ihrem Chef liegen würde, ich aber auf jeden Fall eine Ablehnung bekommen würde. Als ich mich höflich über die Begründung informierte, pampte mich die Dame an, das ich das ja in der Ablehnung selber lesen könnte. Gestern habe ich dann meinen Kunden, die mich zuhause besuchten, mitgeteilt, das es mir untersagt wurde, mein Gewerbe auszuüben. Soll ich jetzt klagen? Ich hab ein kleines Bügelgewerbe - das würde wahrscheinlich in keinem Verhältnis zu den Einnahmen stehen. Bei uns wird übrigens bei solchen Anträgen gerne der Beirat gefragt!
Im Jahre 2013 wurde uns weiter vorgeworfen, das wir in der Wohnung hüpfen und springen und das unsere Tochter nur rumschreit. Es gab einen Schlichtungstermin, der jedoch nichts brachte, da der unter uns wohnende Eigentümer uns nicht in die Wohnung lassen wollte um zu hören, ob man wirklich alles hören konnte. Der Beirat trat als Zeuge auf - wobei er doch ganz unten wohnt. Jetzt haben wir einen neuen Nachbarn unter uns und ich kann sagen, wenn der in seiner Wohnung läuft, hat man das Gefühl er wär ein Elefant. Aber, leben und leben lassen.