Hallo,
ich bin neu im Forum und möchte gleich mein aktuelles Problem schildern. Ich bin freiberuflich tätig und hatte jahrelange keine größeren Probleme mit der Nachbarschaft. Das war allerdings vor rund 10 Jahren schon einmal anders. Damals habe ich Zeitungen austragen. Die Frau, die das Mobbing angefangen hat, ist längst ausgezogen.
In diesem Sommer war ich in finanzieller Not und dacht mir, dass es eine gute, wenigstens vorübergehende Lösung wäre, wieder Zeitungen auszutragen. Alles ging wochen- und sogar monatlange gut. Nun fand ich ein Brief in meinem Briefkasten, dass die Anlieferung der Zeitungen vor meiner Haustür zu unterbleiben hat. Ich sagte der Hausverwaltung Bescheid, dass ich sowieso vorhabe, Ende Oktober den Job zu beenden und deshalb die Zeitungen nicht mehr lange kommen. Dann hatte ich rund 10 Tage Ruhe. Nun wurden die Zeitungen am Freitag wieder geliefert. Auf dem Stapel fand ich einen Durchschlag des Schreibens, dass ich die Ablage von den Zeitungen vor der Haustür lassen soll. Das alles macht mich total fertig und errinert mich an die Zeit vor 10 Jahren. Ich hätte nie gedacht, dass ich heute noch einmal solche Probleme bekommen würde. Ich wollte sowieso aufhören, aber dass mir das Leben in den letzten Tagen meines Austrägerjobs noch so schwer gemacht wird, hätte ich nie gedacht.
Klar, die Nachbarn haben mich ausgehorcht. Einige haben sich auch "nett" mit mir über meinen Job unterhalten. Sicher waren es genau die, die mich angeschwärzt haben. Nun muss ich am kommenden Wochenende noch einmal austragen. Ich habe mir die Zeitungen zu einer Kollegin liefern lassen, die allerdings 2 km von mir weg wohnt. Den damit verbundenen höheren Zeitaufwand, um zu meinem Revier zu gelangen, nehme ich gern in Kauf.
Ich habe meine Chefin bei der Zeitungsverteilagentur gefragt, ob ein anderer Austräger schon einmal ähnliche Probleme hatte wie ich. Sie verneinte das. Ich kann es immer noch nicht fassen und es macht mich nicht nur traurig, sondern auch stinksauer und wütend, dass ich mir in meiner finanziellen Notlage selbst helfen wollte und nun dafür gemobbt werde. Ist Zeitungen austragen so etwas Schlimmes? Ist das nicht standesgemäß oder sonst etwas? Ich weiß es nicht. Ich hatte eigentlich geglaubt, dass ich nicht in einer reichen Wohngegend lebe.
ich bin neu im Forum und möchte gleich mein aktuelles Problem schildern. Ich bin freiberuflich tätig und hatte jahrelange keine größeren Probleme mit der Nachbarschaft. Das war allerdings vor rund 10 Jahren schon einmal anders. Damals habe ich Zeitungen austragen. Die Frau, die das Mobbing angefangen hat, ist längst ausgezogen.
In diesem Sommer war ich in finanzieller Not und dacht mir, dass es eine gute, wenigstens vorübergehende Lösung wäre, wieder Zeitungen auszutragen. Alles ging wochen- und sogar monatlange gut. Nun fand ich ein Brief in meinem Briefkasten, dass die Anlieferung der Zeitungen vor meiner Haustür zu unterbleiben hat. Ich sagte der Hausverwaltung Bescheid, dass ich sowieso vorhabe, Ende Oktober den Job zu beenden und deshalb die Zeitungen nicht mehr lange kommen. Dann hatte ich rund 10 Tage Ruhe. Nun wurden die Zeitungen am Freitag wieder geliefert. Auf dem Stapel fand ich einen Durchschlag des Schreibens, dass ich die Ablage von den Zeitungen vor der Haustür lassen soll. Das alles macht mich total fertig und errinert mich an die Zeit vor 10 Jahren. Ich hätte nie gedacht, dass ich heute noch einmal solche Probleme bekommen würde. Ich wollte sowieso aufhören, aber dass mir das Leben in den letzten Tagen meines Austrägerjobs noch so schwer gemacht wird, hätte ich nie gedacht.
Klar, die Nachbarn haben mich ausgehorcht. Einige haben sich auch "nett" mit mir über meinen Job unterhalten. Sicher waren es genau die, die mich angeschwärzt haben. Nun muss ich am kommenden Wochenende noch einmal austragen. Ich habe mir die Zeitungen zu einer Kollegin liefern lassen, die allerdings 2 km von mir weg wohnt. Den damit verbundenen höheren Zeitaufwand, um zu meinem Revier zu gelangen, nehme ich gern in Kauf.
Ich habe meine Chefin bei der Zeitungsverteilagentur gefragt, ob ein anderer Austräger schon einmal ähnliche Probleme hatte wie ich. Sie verneinte das. Ich kann es immer noch nicht fassen und es macht mich nicht nur traurig, sondern auch stinksauer und wütend, dass ich mir in meiner finanziellen Notlage selbst helfen wollte und nun dafür gemobbt werde. Ist Zeitungen austragen so etwas Schlimmes? Ist das nicht standesgemäß oder sonst etwas? Ich weiß es nicht. Ich hatte eigentlich geglaubt, dass ich nicht in einer reichen Wohngegend lebe.
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