Unsere ach so tierlieben Nachbarn haben einen Hund, der nur zu bedauern ist. Jeden Tag sieht man zwangsläufig das Elend bzw. würde ich persönlich das ganze als Tierquälerei bezeichnen
Es wird ja - was an sich toll ist - 3 mal am Tag mit dem Hund ums Eck gegangen, vielleicht für ne knappe Viertelstunde. Das wars aber dann auch schon. Das Gassigehen aber bitteschön immer nur an der Leine. Das Tier ist noch nie frei rum gelaufen. Dann müßte ja unsere dickbeleibte Nachbarin evtl. dem Hund mal hinterher laufen und dabei evtl. ein paar Gramm verlieren. Das geht ja nicht!
Die haben einen eigenen Garten. Da darf der Hund aber nicht rein. Der Rasen könnte ja kaputt gehen.
Wenn ich das alles sehe, denke ich an das Wort Tierschutz. Aber wenn die dann rauskriegen würden, dass ich das gemeldet hätte, würden die ausflippen.
Was tun?
Es wird ja - was an sich toll ist - 3 mal am Tag mit dem Hund ums Eck gegangen, vielleicht für ne knappe Viertelstunde. Das wars aber dann auch schon. Das Gassigehen aber bitteschön immer nur an der Leine. Das Tier ist noch nie frei rum gelaufen. Dann müßte ja unsere dickbeleibte Nachbarin evtl. dem Hund mal hinterher laufen und dabei evtl. ein paar Gramm verlieren. Das geht ja nicht!
Die haben einen eigenen Garten. Da darf der Hund aber nicht rein. Der Rasen könnte ja kaputt gehen.
Wenn ich das alles sehe, denke ich an das Wort Tierschutz. Aber wenn die dann rauskriegen würden, dass ich das gemeldet hätte, würden die ausflippen.
Was tun?
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