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Nachbarn halten ihren Hund nicht artgerecht

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  • Nachbarn halten ihren Hund nicht artgerecht

    Unsere ach so tierlieben Nachbarn haben einen Hund, der nur zu bedauern ist. Jeden Tag sieht man zwangsläufig das Elend bzw. würde ich persönlich das ganze als Tierquälerei bezeichnen
    Es wird ja - was an sich toll ist - 3 mal am Tag mit dem Hund ums Eck gegangen, vielleicht für ne knappe Viertelstunde. Das wars aber dann auch schon. Das Gassigehen aber bitteschön immer nur an der Leine. Das Tier ist noch nie frei rum gelaufen. Dann müßte ja unsere dickbeleibte Nachbarin evtl. dem Hund mal hinterher laufen und dabei evtl. ein paar Gramm verlieren. Das geht ja nicht!
    Die haben einen eigenen Garten. Da darf der Hund aber nicht rein. Der Rasen könnte ja kaputt gehen.
    Wenn ich das alles sehe, denke ich an das Wort Tierschutz. Aber wenn die dann rauskriegen würden, dass ich das gemeldet hätte, würden die ausflippen.
    Was tun?

  • #2
    Hallo Sophia, ich finde es gut, dass du dir Gedanken machst. Aber wie alt ist denn der Hund u welche Rasse? Als mein 1. Hund alt war bin ich nicht mal mehr die 15 Min. gegangen, weil sie gar nicht wollte... zu anstrengend. Vielleicht ist er auch an der Leine, weil er nicht hört? meiner ist im Ort auch angeleint, weil er sonst hausieren geht. Dann wäre das zum Schutz des Hundes u. der anderen Verkehrsteilnehmer. Also mit den wenigen Infos - du merkst es schon - ist es schwierig das fair zu beurteilen. Falls er aber jung ist, könntest du ja mal fragen, ob du ihn ab und zu ausführen darfst! Wäre das eine Idee? Der Tierschutz kann da aus meiner Sicht eh nix machen, wenn der Hund nicht abgemagert, total verwahrlost usw. ist.. das ist leider alles schwierig.

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