Hi,
wir sind vor ein paar Jahren in ein 380 Seelendorf gezogen. Als Feriengäste waren wir in der Strasse gern gesehen aber mit dem
Umszug ins Ferienhaus gingen wohl alle Lichter aus.
Unser Kontrahent ist über 80 und topfit. Er und seine Gattin haben es sich zur Aufgabe gemacht (lt. Aussage eines Dritte, natürlich vertraulich
an uns weitergegeben) uns aus unserem Haus heraus zu ekeln und dafür würden Sie 2 Jahre brauchen. Es fing damit an, dass Sie einen zweiten Nachbarn, mit dem sie früher immer Streit hatten, hinzugezogen haben und nun eine Front gegen uns bilden. Ein neues
Feindbild musste her. Aufgrund einer nicht erfolgten Grundstücksreinigung in den 70igern geht die Grenze entlang des Hauses bis ungfähr zur Hälte der Hauslänge. Das heißt, dass wir wenn
wir aus dem Haus treten auf des Nachbarn Grundstück treten müssen.
Das ist erstmal nicht schlimm. Unser Auto parken wir natürlich auf unserem Grundstück indem wir Rückwärts an das Haus fahren.
Dies beflügelt unseren Kontrahenten täglich, seinen Blumentopf immer vor die Fahrertür zu stellen. Der Topf steht täglich woanders. Desweiteren hatte er, so vermuten wir, während unserer Abwesendheit unsere Türe leicht aufgebrochen, Reifen zerstochen, eine
Leiter gestohlen, unsere Pflanzen mit Unkrautvernichtungsmittel besprüht. Die Leiter wurde später auf seinem Grundstück gefunden.
Die Anzeige verlief natürlich im Sand, wie immer. Eine Zeitlang hatten wir täglich Besuch von Mäusen. Wir haben die Haustüre ausgetauscht und seitdem haben wir Ruhe vor den Mäusen im Haupthaus. Dafür kommen die Besucher nun durch den Hausbriefkasten im Nebengebäude. In dem Blumentopf versteckt er gekonnt Eisenstangen,
getarnt mit einer Blüte, die immer über die Grundstücksgrenze (beim Parkplatz) hinausragen. Die hat schon ziemlich viele Kratzer auf unserem Auto hinterlassen. Gott sei Dank haben wir nur ein gebrauchtes. Ein anderes Mal hat er Eisenstangen in die allgemein zugängliche Teer-Strasse (wohlgemerkt auf seinem Grundstück) getrieben. Die Stolperfalle wurde aber Gott sei Dank von uns entdeckt.
Auch diesmal waren die Gesetzeshüter vor Ort. Eingeschritten sind sie dort auch wieder nicht. So geht es endlos weiter. Da wir uns in einer Sackgasse befinden in der in der Regel nichts los ist, hat natürlich auch keiner etwas gesehen, auch wenn sich die Gardinen regelmäßig bewegen wenn Besuch kommt. Hier kommt nun der Nachbar nr 2 ins Spiel,der spielt mit und sieht nichts. Außer wenn wir uns wehren, dann ist der 2.Mann voll zur Stelle.
Wer kann uns einen Tipp geben an wen wir uns wenden können um diesem Treiben einhalt zu gebieten. Wegziehen geht finanziell nicht.
Es kann doch nicht sein, dass solche Kreaturen Ihre Triebe ausleben können ohne dass man sich dagegen wehren kann.
Andere Nachbarn trösten uns und sagen, dass sich das biologisch regelt. Das kann aber noch dauern siehe Johannes Hesters.
Wir freuen uns über qualifizierte Tipps und Adressen (Rheinland-Pfalz)
wir sind vor ein paar Jahren in ein 380 Seelendorf gezogen. Als Feriengäste waren wir in der Strasse gern gesehen aber mit dem
Umszug ins Ferienhaus gingen wohl alle Lichter aus.
Unser Kontrahent ist über 80 und topfit. Er und seine Gattin haben es sich zur Aufgabe gemacht (lt. Aussage eines Dritte, natürlich vertraulich
an uns weitergegeben) uns aus unserem Haus heraus zu ekeln und dafür würden Sie 2 Jahre brauchen. Es fing damit an, dass Sie einen zweiten Nachbarn, mit dem sie früher immer Streit hatten, hinzugezogen haben und nun eine Front gegen uns bilden. Ein neues
Feindbild musste her. Aufgrund einer nicht erfolgten Grundstücksreinigung in den 70igern geht die Grenze entlang des Hauses bis ungfähr zur Hälte der Hauslänge. Das heißt, dass wir wenn
wir aus dem Haus treten auf des Nachbarn Grundstück treten müssen.
Das ist erstmal nicht schlimm. Unser Auto parken wir natürlich auf unserem Grundstück indem wir Rückwärts an das Haus fahren.
Dies beflügelt unseren Kontrahenten täglich, seinen Blumentopf immer vor die Fahrertür zu stellen. Der Topf steht täglich woanders. Desweiteren hatte er, so vermuten wir, während unserer Abwesendheit unsere Türe leicht aufgebrochen, Reifen zerstochen, eine
Leiter gestohlen, unsere Pflanzen mit Unkrautvernichtungsmittel besprüht. Die Leiter wurde später auf seinem Grundstück gefunden.
Die Anzeige verlief natürlich im Sand, wie immer. Eine Zeitlang hatten wir täglich Besuch von Mäusen. Wir haben die Haustüre ausgetauscht und seitdem haben wir Ruhe vor den Mäusen im Haupthaus. Dafür kommen die Besucher nun durch den Hausbriefkasten im Nebengebäude. In dem Blumentopf versteckt er gekonnt Eisenstangen,
getarnt mit einer Blüte, die immer über die Grundstücksgrenze (beim Parkplatz) hinausragen. Die hat schon ziemlich viele Kratzer auf unserem Auto hinterlassen. Gott sei Dank haben wir nur ein gebrauchtes. Ein anderes Mal hat er Eisenstangen in die allgemein zugängliche Teer-Strasse (wohlgemerkt auf seinem Grundstück) getrieben. Die Stolperfalle wurde aber Gott sei Dank von uns entdeckt.
Auch diesmal waren die Gesetzeshüter vor Ort. Eingeschritten sind sie dort auch wieder nicht. So geht es endlos weiter. Da wir uns in einer Sackgasse befinden in der in der Regel nichts los ist, hat natürlich auch keiner etwas gesehen, auch wenn sich die Gardinen regelmäßig bewegen wenn Besuch kommt. Hier kommt nun der Nachbar nr 2 ins Spiel,der spielt mit und sieht nichts. Außer wenn wir uns wehren, dann ist der 2.Mann voll zur Stelle.
Wer kann uns einen Tipp geben an wen wir uns wenden können um diesem Treiben einhalt zu gebieten. Wegziehen geht finanziell nicht.
Es kann doch nicht sein, dass solche Kreaturen Ihre Triebe ausleben können ohne dass man sich dagegen wehren kann.
Andere Nachbarn trösten uns und sagen, dass sich das biologisch regelt. Das kann aber noch dauern siehe Johannes Hesters.
Wir freuen uns über qualifizierte Tipps und Adressen (Rheinland-Pfalz)
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