Hallo,
wir sind vor einem Jahr eine gekaufte DHH gezogen.
In der anderen Hälfte lebt eine Familie mit Kleinkind, die uns bislang von A bis Z nur belogen haben. Nicht einmal das Alter hat gestimmt.
Die angeblich 20 Jahre jüngere Nachbarin lief mir dauernd hinterher. War ich im Garten, war sie schon am Zaun und sprach mich an. War ich
vorne um zB. zu Kehren, tauchte sie plötzlich auf. Irgendwann konnte ich keinen Fuß mehr in den Garten setzen, ohne sofort angeprochen
und stundelang ausgefragt zu werden. Nachdem wir nicht mehr so viel raus sind, klingelte sie bereits morgens ab 8.30 Uhr.
Obwohl wir einen Kranken hatten und sie dreimal nacheinander gebeten hatten zu gehen, hat sie alles ignoriert und weiter gequatscht, bis wir sie aus der
Tür geschoben haben, als wir selber los mußten. Dabei erklärte ich, daß wir sicherlich die nächsten 10 Jahre hier wohnen werden, was sie mit
einem "Schauen wir mal, irgendwas geht immer" quittierte. Es stellte sich dabei heraus, daß sie unsere Hälfte gerne für die Schwiegergeltern wollte, so daß
diese seniorengerecht unten und sie oben wohnen könnten. Nur der Preis war ihr viel zu teuer, sie wolle warten, bis es billiger sei...
Bereits am ersten Tag forderte sie eine Gartentür zwischen den beiden Doppelhaus-Gärten, damit ihr Kleiner zukünftig bei uns spielen, sandeln, Tram..... hüpfen
und ich auf ihn aufpassen könne. Umgekehrt sollte unser Kind aber niemals in ihren "Vorzeigegarten" dürfen.
Und nebenbei erwähnte sie, sie hätte den Grenzstein zwischen den Häusern ausgebuddelt, weil dieser beim Bau ihrer Gartenhütte gestört hätte.
Damit war der genaue Grenzverlauf für uns schwer nachvollziehbar, was das Errichten einer Sichtschutzwand natürlich verzögert hat.
Nach meinem letzten Gespräch mit ihr, in dem sie mich nach meiner Medikation und
Autofahren ausgefragt hatte, tönte sie zu ihrem Mann "Wir haben jetzt alles, war wir brauchen!". Daß ich das noch hörte, war ihr egal.
Zuvor hat sie uns noch mit ihrer alteingesessenen Familie und ihren Connections zu Polizei und Bauamt bedroht.
Dann ging der Terror los:
Müll und Laub in den Vorgarten und auf den Schuabstreifer geschmissen, Maden in der Tonne, Ameisen durchs Küchenfenster geschmissen, hunderte Kellersasseln
im Kompost und auf der Terasse, unserer Garten wurden betreten wann es ihr paßte ohne zu fragen, meistens nachts oder wenn wir nicht da waren, etliche Pflanzen
abgeschnitten bis zu einem Meter, abgerissene Blütenköpfe, rausgerissenes Moos, eine durchgeschnittene Tram.....folie und ein versetztes Tram..... (es war ihr zu nahe an
ihrer Grenze, aber wir haben kaum Möglichkeiten es anderes zu stellen). Über einen aufgestellten Plattenstein im Vorgarten bin ich fast gefallen, welcher eine vordere Grenz-
markierung enthielt.
Mittlerweile lief mir der Mann mit Kleinkind im Kinderwagen in 2 Wochen cirka 10 Mal bewußt beim rückwärts Ausparken vors Auto mit dem Ziel, einen Unfall zu provozieren und mich als Schuldige
hinzustellen, die dann schön bezahlen darf. Da ich sehr vorsichtig und auch nur Kuzstrecken fahre, ist noch nie was passiert. Einmal hat mir ein Nachbar geholfen, der
ihn anbrüllte "Jetzt lauf doch zu, du hast doch 2 Km Platz auf dem Gehweg!" Offenbar habe sie sich die Zeiten notiert, wann ich weg bin, und er ging dann einige 'Wochen 2 Stunden früher zur Arbeit,
um zu diesen Zeiten dann da zu sein. Mittlerweile erledige ich alles zu Fuß. Und das alles nur, weil ich ihr offen über meine starken Schmerzmittel erzählt habe. Ich dachte, sie sei als
Epileptikerin in einer ähnlichen Situation und sie hätte angeblich totales Fahrverbot und EU-Rente. Interessanterweise fährt sie aber munter Auto, seit ich es nicht mehr tue.
Und da sie an einer ärztlichen Studie über junge Epiliptikerinnen teilgenommen hat, welche im Internet öfftntlich lesbar ist, weiß ich auf, daß sie keine EU-Rente bekommt, ganz andere Jobs erledigt hat,
als sie mir erzählt hat, und nahezu allen Arbeitgebern bewußt ihre Erkrankung verschwiegen hat, worauf sie fast immer entlassen wurde.
Und sie steigt regelmäßig über die Sicherung am Balkon im ersten Stock, die über dem vorgebauten Wintergarten liegt. Da läuft sie auf und ab und bis an den Abgrund um
uns zu beobachten und zu belauschen-. und das als Epileptikerin?
Nicht einmal Gäste fühlen sich ob der total fehlenden Privatsphäre und starken Feindseligkeit mehr wohl.
Natürlich hat sie im Ort etliche Gerüchte über uns verbreitet. Das zieht sich von der Straße über den Arzt bis in den Kiga und zur Arbeitsstelle meines Mannes.
Etliche Nachbarn wurden jetzt eingespannt, um uns zu beobachten, zu protokollieren und zu fotografieren/filmen.
Immer wenn ich im Garten Unkraut zupfe schießt die andere Nachabrin raus und schickt ihren Mann zur nächsten Nachbarin. Und so weiter und so weiter.
Unser neues Auto hatte noch Garantie, als der Anlasser brannte. Nach Aussage des Händlers kam das seines Wissens nach bei diesem Modell und Alter noch nie vor.
Es stand unter einem offenen Doppelcarport. Achja und angezeigt hat sie uns auch wegen dem Hund. Leider für sie erfolglos.
Wir haben ihr nix getan. Im Gegenteil, ich wollte Frieden und eine gute Nachbarschaft. Habe ihr angeboten, mal den Kleinen zu nehmen, haber ihr Kindersachen von unserem angeboten,
ihrem Kleinen ein neues Spielzeug gschenkt, mit Johannisbeeren aus unserem Garten geklingelt ("Wir mögen keine Johannisbeeren!").....
Es geht ihr wahrscheinlich nur darum, die Haushälfte billig zu bekommen und unser Geld dazu. Bei ihr läuft der Mutterschutz aus, er muß wahrscheinlich Bafög zurückzahlen, das Haus
haben die Schwiegereltern finanziert wie sie uns gesagt haben.
Beim Anwalt waren wir schon. Sie hat Haus.- und Grundstücksverbot und schwert sich einen Dreck darum. Wir müßten sie in Flagranti erwischen und dann die Polizei holen heißt es....
Hat jemand etwas Ähnliches erlebt? Was können wir noch machen?
Viele Grüße,
MariaXYZ
wir sind vor einem Jahr eine gekaufte DHH gezogen.
In der anderen Hälfte lebt eine Familie mit Kleinkind, die uns bislang von A bis Z nur belogen haben. Nicht einmal das Alter hat gestimmt.
Die angeblich 20 Jahre jüngere Nachbarin lief mir dauernd hinterher. War ich im Garten, war sie schon am Zaun und sprach mich an. War ich
vorne um zB. zu Kehren, tauchte sie plötzlich auf. Irgendwann konnte ich keinen Fuß mehr in den Garten setzen, ohne sofort angeprochen
und stundelang ausgefragt zu werden. Nachdem wir nicht mehr so viel raus sind, klingelte sie bereits morgens ab 8.30 Uhr.
Obwohl wir einen Kranken hatten und sie dreimal nacheinander gebeten hatten zu gehen, hat sie alles ignoriert und weiter gequatscht, bis wir sie aus der
Tür geschoben haben, als wir selber los mußten. Dabei erklärte ich, daß wir sicherlich die nächsten 10 Jahre hier wohnen werden, was sie mit
einem "Schauen wir mal, irgendwas geht immer" quittierte. Es stellte sich dabei heraus, daß sie unsere Hälfte gerne für die Schwiegergeltern wollte, so daß
diese seniorengerecht unten und sie oben wohnen könnten. Nur der Preis war ihr viel zu teuer, sie wolle warten, bis es billiger sei...
Bereits am ersten Tag forderte sie eine Gartentür zwischen den beiden Doppelhaus-Gärten, damit ihr Kleiner zukünftig bei uns spielen, sandeln, Tram..... hüpfen
und ich auf ihn aufpassen könne. Umgekehrt sollte unser Kind aber niemals in ihren "Vorzeigegarten" dürfen.
Und nebenbei erwähnte sie, sie hätte den Grenzstein zwischen den Häusern ausgebuddelt, weil dieser beim Bau ihrer Gartenhütte gestört hätte.
Damit war der genaue Grenzverlauf für uns schwer nachvollziehbar, was das Errichten einer Sichtschutzwand natürlich verzögert hat.
Nach meinem letzten Gespräch mit ihr, in dem sie mich nach meiner Medikation und
Autofahren ausgefragt hatte, tönte sie zu ihrem Mann "Wir haben jetzt alles, war wir brauchen!". Daß ich das noch hörte, war ihr egal.
Zuvor hat sie uns noch mit ihrer alteingesessenen Familie und ihren Connections zu Polizei und Bauamt bedroht.
Dann ging der Terror los:
Müll und Laub in den Vorgarten und auf den Schuabstreifer geschmissen, Maden in der Tonne, Ameisen durchs Küchenfenster geschmissen, hunderte Kellersasseln
im Kompost und auf der Terasse, unserer Garten wurden betreten wann es ihr paßte ohne zu fragen, meistens nachts oder wenn wir nicht da waren, etliche Pflanzen
abgeschnitten bis zu einem Meter, abgerissene Blütenköpfe, rausgerissenes Moos, eine durchgeschnittene Tram.....folie und ein versetztes Tram..... (es war ihr zu nahe an
ihrer Grenze, aber wir haben kaum Möglichkeiten es anderes zu stellen). Über einen aufgestellten Plattenstein im Vorgarten bin ich fast gefallen, welcher eine vordere Grenz-
markierung enthielt.
Mittlerweile lief mir der Mann mit Kleinkind im Kinderwagen in 2 Wochen cirka 10 Mal bewußt beim rückwärts Ausparken vors Auto mit dem Ziel, einen Unfall zu provozieren und mich als Schuldige
hinzustellen, die dann schön bezahlen darf. Da ich sehr vorsichtig und auch nur Kuzstrecken fahre, ist noch nie was passiert. Einmal hat mir ein Nachbar geholfen, der
ihn anbrüllte "Jetzt lauf doch zu, du hast doch 2 Km Platz auf dem Gehweg!" Offenbar habe sie sich die Zeiten notiert, wann ich weg bin, und er ging dann einige 'Wochen 2 Stunden früher zur Arbeit,
um zu diesen Zeiten dann da zu sein. Mittlerweile erledige ich alles zu Fuß. Und das alles nur, weil ich ihr offen über meine starken Schmerzmittel erzählt habe. Ich dachte, sie sei als
Epileptikerin in einer ähnlichen Situation und sie hätte angeblich totales Fahrverbot und EU-Rente. Interessanterweise fährt sie aber munter Auto, seit ich es nicht mehr tue.
Und da sie an einer ärztlichen Studie über junge Epiliptikerinnen teilgenommen hat, welche im Internet öfftntlich lesbar ist, weiß ich auf, daß sie keine EU-Rente bekommt, ganz andere Jobs erledigt hat,
als sie mir erzählt hat, und nahezu allen Arbeitgebern bewußt ihre Erkrankung verschwiegen hat, worauf sie fast immer entlassen wurde.
Und sie steigt regelmäßig über die Sicherung am Balkon im ersten Stock, die über dem vorgebauten Wintergarten liegt. Da läuft sie auf und ab und bis an den Abgrund um
uns zu beobachten und zu belauschen-. und das als Epileptikerin?
Nicht einmal Gäste fühlen sich ob der total fehlenden Privatsphäre und starken Feindseligkeit mehr wohl.
Natürlich hat sie im Ort etliche Gerüchte über uns verbreitet. Das zieht sich von der Straße über den Arzt bis in den Kiga und zur Arbeitsstelle meines Mannes.
Etliche Nachbarn wurden jetzt eingespannt, um uns zu beobachten, zu protokollieren und zu fotografieren/filmen.
Immer wenn ich im Garten Unkraut zupfe schießt die andere Nachabrin raus und schickt ihren Mann zur nächsten Nachbarin. Und so weiter und so weiter.
Unser neues Auto hatte noch Garantie, als der Anlasser brannte. Nach Aussage des Händlers kam das seines Wissens nach bei diesem Modell und Alter noch nie vor.
Es stand unter einem offenen Doppelcarport. Achja und angezeigt hat sie uns auch wegen dem Hund. Leider für sie erfolglos.
Wir haben ihr nix getan. Im Gegenteil, ich wollte Frieden und eine gute Nachbarschaft. Habe ihr angeboten, mal den Kleinen zu nehmen, haber ihr Kindersachen von unserem angeboten,
ihrem Kleinen ein neues Spielzeug gschenkt, mit Johannisbeeren aus unserem Garten geklingelt ("Wir mögen keine Johannisbeeren!").....
Es geht ihr wahrscheinlich nur darum, die Haushälfte billig zu bekommen und unser Geld dazu. Bei ihr läuft der Mutterschutz aus, er muß wahrscheinlich Bafög zurückzahlen, das Haus
haben die Schwiegereltern finanziert wie sie uns gesagt haben.
Beim Anwalt waren wir schon. Sie hat Haus.- und Grundstücksverbot und schwert sich einen Dreck darum. Wir müßten sie in Flagranti erwischen und dann die Polizei holen heißt es....
Hat jemand etwas Ähnliches erlebt? Was können wir noch machen?
Viele Grüße,
MariaXYZ


Ich hätte das angblich online als Dauerauftrag verfügt!
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