AW: Wohl Mobbing und Lärmbelästigung durch Nachbarn im Nebenhaus
Guten Morgen!
Wie war die Nacht? War es wieder so laut? Ist es eine Doppelhaushälfte aus den 50ern bis 70ern in dem Du lebst oder es zumindestens versuchst? Damals galten noch ganz andere Schallschutzvorschriften als heute. Die Böden waren Beispielsweise noch aus einem Stück gegossen. Das hat zur Folge gehabt wenn in der Wohnung ganz rechts im Block ein Teelöffel auf den Boden viel dann konnte es sein das das Klappern ganz links genauso laut zu hören war wie in den mittleren Wohnungen und wie am Ort des Geschehens selbst. Oftmals wurde in den 90ern bis Heute Laminat oder Pakett verlegt. Damit war und ist der Trittschallschutz den ein Teppichboden bietet futsch. Manchmal hilft es mit den Nachbarn toleranter zu sein denn die leben ja nur und das ist nunmal mit Geräusch verbunden. Andererseits sind Rücksichtslosigkeiten wie Türknallen oder nächtelange Musikorgien oder Dauerstreit indiskutabel und rücksichtslos.Ich habe beide Nachbar- versionen gehabt. Mein damaliger Vermieter (Ende der 90er) hatte eine Schwester die nicht ganz richtig im Kopf war. Die prügelten sich oft mit lautem Gezeter. Da flogen schon mal Töpfe und Pfannen durch das Küchenfenster und es war scheißegal ob das Fenster nun geöffnet war oder nicht. Dann hatte ich später einen Nachbarn der rief die Polizei weil im Nachbardorf 5km entfernt die Eingangstür einer Disko offen stand. Natürlich habe ich oft Stress mit dem gehabt wenn ich beim Fernsehen oder Radio hören eingeschlafen war. Ich schwöre Dir es war wirklich dezente Zimerlautstärke. Berichte uns weiter. Ich komme auch aus Süddeutschland aber nicht wirklich aus der Nachbarschaft. Wenn ich in Deine Gegend komme melde ich mich bei Dir.
Grüßlinge!
Guten Morgen!
Wie war die Nacht? War es wieder so laut? Ist es eine Doppelhaushälfte aus den 50ern bis 70ern in dem Du lebst oder es zumindestens versuchst? Damals galten noch ganz andere Schallschutzvorschriften als heute. Die Böden waren Beispielsweise noch aus einem Stück gegossen. Das hat zur Folge gehabt wenn in der Wohnung ganz rechts im Block ein Teelöffel auf den Boden viel dann konnte es sein das das Klappern ganz links genauso laut zu hören war wie in den mittleren Wohnungen und wie am Ort des Geschehens selbst. Oftmals wurde in den 90ern bis Heute Laminat oder Pakett verlegt. Damit war und ist der Trittschallschutz den ein Teppichboden bietet futsch. Manchmal hilft es mit den Nachbarn toleranter zu sein denn die leben ja nur und das ist nunmal mit Geräusch verbunden. Andererseits sind Rücksichtslosigkeiten wie Türknallen oder nächtelange Musikorgien oder Dauerstreit indiskutabel und rücksichtslos.Ich habe beide Nachbar- versionen gehabt. Mein damaliger Vermieter (Ende der 90er) hatte eine Schwester die nicht ganz richtig im Kopf war. Die prügelten sich oft mit lautem Gezeter. Da flogen schon mal Töpfe und Pfannen durch das Küchenfenster und es war scheißegal ob das Fenster nun geöffnet war oder nicht. Dann hatte ich später einen Nachbarn der rief die Polizei weil im Nachbardorf 5km entfernt die Eingangstür einer Disko offen stand. Natürlich habe ich oft Stress mit dem gehabt wenn ich beim Fernsehen oder Radio hören eingeschlafen war. Ich schwöre Dir es war wirklich dezente Zimerlautstärke. Berichte uns weiter. Ich komme auch aus Süddeutschland aber nicht wirklich aus der Nachbarschaft. Wenn ich in Deine Gegend komme melde ich mich bei Dir.
Grüßlinge!
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