Hallo alle zusammen,
hier mal eine Kurzfassung meiner „Geschichte“. Vorab kann ich sagen, dass ich viele Situationen, wie ihr sie beschreibt einzelnd auch erlebt habe.
Gemobbt wurde ich schon in der Schule, verschiedenste Gründe und wenn sie frei erfunden waren. So geht’s mir heute auch noch, aber ne alles auf der Schiene „verrecke, stirb, bring dich um, du bist sowieso nur scheiße usw. und so fort“. Im Gegensatz zu den meisten weiß ich das ich auch Fehler gemacht habe, und diese –Kleinigkeiten- , wie kein anderer bezahlt habe. Das erste Mal Selbstmordgedanken hatte ich so mit 8-9 Jahren.
Meine Familie – insbesondere meine Mutter- freuen sich daran, wenns mir schlecht geht. Den Kontakt zu ihr werde ich wohl so langsam mal ganz einstellen, wer würde sich das alles so gefallen lassen?
Mittlerweile bin ich schon wieder mehrere Wochen krank. Dieses Mal habe ich ne Krankschreibung, früher habe ich immer Urlaub bzw. das dann nacharbeiten genommen/ gemacht. Ich habe auch nicht mehr die Kraft das alles weiter zu machen. Wer hätte das auch? Ich habe viel über Mobbing gelesen, vor allem das bei Mobben psychische Erkrankungen vorliegen – in den meisten Fällen – und eine Empathie vorliegt, also kann man bei solchen Menschen auch nicht darauf hoffen auf Verständnis zu treffen. Selber habe ich diverse Krankheitsdiagnosen. Wovon anderer Meinung nach das entweder gelogen –natürlich von mir- ist oder man froh ist „selber noch richtig zu ticken“ und das Krankheiten psychischer Art vollkommen unentschuldbar sind.
Über mich gibt es auch viel im Web. So dass alle sich daran beteiligen können zuzuschlagen. Was auch immer gemacht wird. Eigentlich gibt es kaum noch Situationen die ich erlebe, wo jemand freundlich zu mir ist. Heißt ja auch „Freundlichkeit ist eine Zier, weiter kommt ohne ihr“.
Von „dich wollen wir hier nicht haben“, bis zu „du bist hässlich“ kann ich gar nicht sagen, was an Schlechtem noch alles über mich gesagt worden ist. Das volle Programm. Habe mir mal Naziparolen durchgelesen, kann sagen, dass solche Sachen mir auch schon oft an den Kopf geworfen wurde.
Computer gehacked, Einbruch zu Hause sind noch weitere Kleinigkeiten, und viele mehr, die da abgelaufen sind.
Es geht nur noch ums (auf gut deutsch) „auf die Fresse hauen“ bis ich mal wieder zusammen breche. Das ist so der Eindruck, der bei mir entstanden ist. Ist ja sonst alles eher langweilig, so kann man das „ja mal ebend machen“.
Die Leute, die mich mobben, finden für ihr Verhalten auch viele Ausreden, um all das zu rechtfertigen, kennt ihr das auch?
Wäre nett, wenn ich ne Antwort bekommen würde, auch wenn ich alles eher zusammengefasst habe.
Gruß schnuller
hier mal eine Kurzfassung meiner „Geschichte“. Vorab kann ich sagen, dass ich viele Situationen, wie ihr sie beschreibt einzelnd auch erlebt habe.
Gemobbt wurde ich schon in der Schule, verschiedenste Gründe und wenn sie frei erfunden waren. So geht’s mir heute auch noch, aber ne alles auf der Schiene „verrecke, stirb, bring dich um, du bist sowieso nur scheiße usw. und so fort“. Im Gegensatz zu den meisten weiß ich das ich auch Fehler gemacht habe, und diese –Kleinigkeiten- , wie kein anderer bezahlt habe. Das erste Mal Selbstmordgedanken hatte ich so mit 8-9 Jahren.
Meine Familie – insbesondere meine Mutter- freuen sich daran, wenns mir schlecht geht. Den Kontakt zu ihr werde ich wohl so langsam mal ganz einstellen, wer würde sich das alles so gefallen lassen?
Mittlerweile bin ich schon wieder mehrere Wochen krank. Dieses Mal habe ich ne Krankschreibung, früher habe ich immer Urlaub bzw. das dann nacharbeiten genommen/ gemacht. Ich habe auch nicht mehr die Kraft das alles weiter zu machen. Wer hätte das auch? Ich habe viel über Mobbing gelesen, vor allem das bei Mobben psychische Erkrankungen vorliegen – in den meisten Fällen – und eine Empathie vorliegt, also kann man bei solchen Menschen auch nicht darauf hoffen auf Verständnis zu treffen. Selber habe ich diverse Krankheitsdiagnosen. Wovon anderer Meinung nach das entweder gelogen –natürlich von mir- ist oder man froh ist „selber noch richtig zu ticken“ und das Krankheiten psychischer Art vollkommen unentschuldbar sind.
Über mich gibt es auch viel im Web. So dass alle sich daran beteiligen können zuzuschlagen. Was auch immer gemacht wird. Eigentlich gibt es kaum noch Situationen die ich erlebe, wo jemand freundlich zu mir ist. Heißt ja auch „Freundlichkeit ist eine Zier, weiter kommt ohne ihr“.
Von „dich wollen wir hier nicht haben“, bis zu „du bist hässlich“ kann ich gar nicht sagen, was an Schlechtem noch alles über mich gesagt worden ist. Das volle Programm. Habe mir mal Naziparolen durchgelesen, kann sagen, dass solche Sachen mir auch schon oft an den Kopf geworfen wurde.
Computer gehacked, Einbruch zu Hause sind noch weitere Kleinigkeiten, und viele mehr, die da abgelaufen sind.
Es geht nur noch ums (auf gut deutsch) „auf die Fresse hauen“ bis ich mal wieder zusammen breche. Das ist so der Eindruck, der bei mir entstanden ist. Ist ja sonst alles eher langweilig, so kann man das „ja mal ebend machen“.
Die Leute, die mich mobben, finden für ihr Verhalten auch viele Ausreden, um all das zu rechtfertigen, kennt ihr das auch?
Wäre nett, wenn ich ne Antwort bekommen würde, auch wenn ich alles eher zusammengefasst habe.
Gruß schnuller
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