In der DDR war ich verfolgt (ich hatte es nie anders kennen gelernt), politische Probleme in der Aus- und Weiterbildung waren für mich normal:

1971 Schulabbruch
1972 Rausschmiss aus der Lehrausbildung 1971-73 "Zootechniker" wegen Verweigerung der vormilitärischen Ausbildung.
1972 unternahm ich einen Fluchtversuch zum Westen, hat leider nicht geklappt, dafür kam ich in den Knast.
Zum Glück kam ich nach einer kurzen Zeit wegen einer landesweiten Amnestie wieder frei, ich hatte zwar keine Ausbildung, aber ich war frei.

Danach habe ich mich nur nebenberuflich über Volkshochschule und Fernstudium ausbilden lassen,
AUSBILDUNG von 71-73 1972 gekündigt.
1974 Angebot des schlechten Gewissens - Abschluss als Melker
1977 -1982 Studium (nebenberulich) als Agraringenieur
ab 1985 Arbeit als Futterökonom
1989 . endlich war die Wende und eine Verfolgung ist dann vorbei, war meine Meinung.
1990 wurde ich als Bürgermeister gewählt und stellte auch gleich den Antrag auf Rehabilitierung.
Ab 1991 wurde ich aber durch Mobbing von der Staatlichen Verwaltung diskreditiert, (siehe auch Klage von 2010).

Ein Verwaltungsamt wurde gebildet, alle in den Gemeinden Beschäftigten sollten dort ihre Arbeit bekommen, so war es auch bei mir, arbeiten konnte ich gehen, das tat ich auch, aber ein Arbeitsvertrag erhielt ich nicht.
So hatte ich dann als Konsequenz ab Mitte September 1992 die Arbeitsstelle verlassen.
Noch 2 Jahre ABM hatte ich bekommen, dann war ich wieder arbeitslos und hatte vor Depressionen einen Unfall, bin von einer Treppe gestürzt und war zu 90/70 % schwerbehindert.
Im Jahr 2010 wurde dann die Rehabilitierung entschieden, der Antrag wurde abgelehnt.
Statt gleich in Widerspruch zu gehen, das ist mir nicht eingefallen, einen Rechtsanwalt hatte ich zwar auch, aber er arbeitete für den Staat und half mir nicht.
So habe ich gegen die Entscheidung immer wieder geklagt bis ich 2013 in Karlsruhe war. Große Überredungskünste der Spitzel vom Innenministerium waren das. Wenn nämlich geklagt wird, hat sich keine Partei einzumischen und das Innenministerium hat seine Ruhe. So wurde ich dann auch für die Beschwerde vor den EGMR 2014 in Straßburg überredet und sie wurde dann nicht angenommen.

GRUNDRECHTSVERLETZUNGEN AB 1972 (20.12.2015) Grundrechtsverletzungen von 1972 bis 2015, 43 Jahre bisher!

http://www.behinderten-forum.de/auch...30.htm#4..0123
Weitere Informationen hat Andreas Klamm Journalist - WordPress.....
und auch die Stadt Velten.
Meine Kritik über die Verletzung der Menschenrechte soll durch die Sperrungen in den Foren ausgehebelt werden!
Zum Beispiel am 08.09. und am 28.10.2013
http://www.politik-sind-wir.de/showt...schland/page59 Zuerst waren die Links gleich zerstört, mal sehen, wie lange sie halten?

http://www.politik-sind-wir.de/showt...schland/page59

http://t.co/OkLCO3S8rH - Info gegen d. Allmacht des Staates
Am 22.05.2015 mein letzter Beitrag
http://www.politik-sind-wir.de/showt...864#post329864

1. Die Untätigkeitsklage von 2009 - Die Aussage "Antrag Rehabilitierung 1990", wurde vom Gericht (auf Anweisung? zerstört.
2. Fachärztliche Gutachten von 2010 besagt, dass ich zum Widerspruch des Bescheides zur Ablehnung der Rehabilitierung 2010 nicht fähig war!
3. Klage wegen Mobbing vom 10.03.2011, Klagen sollte ich nie, das wurde mir von Staatsdienern immer gesagt, aber am Lebensminimum durfte ich weiter leben und die Klage wurde nicht beantwortet und entsorgt.
4. Klage beim Amtsgericht, bewusst nicht beim Verwaltungsgericht, denn meine körperliche Belastung ist keine Verwaltungsangelegenheit, sondern ein Verbrechen der Staatsbeamten?

Joachim Raschke
Bahnstraße 28
16727 Velten
Angehängte Dateien