Guten Morgen,

derzeit bin ich als Mobbingopfer in der Phase eine Arbeitsunfähigkeit (6 Wochen) mit 100%iger Entgeldfortzahlung. Dann falle ich mit dem gleichen Krankheitsbild in eine Entgeldfortzahlung durch meinen Rentenversicherungsträger (ab 7. Woche bis zur 78 Woche), was sich monetär so auswirkt, dass ich Netto 50 % weniger Netto habe.
Meine Zurate gezogene Ombudsfrau rier mir: " ...... dann sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob er Sie danach nicht auf ein anderes Krankheitsbild arbeitsunfähig aus dem Arbeitsprozess herausnehmen könne ....".
Ich war einfach "platt". Nun muss ich mir ein Bein, einen Arm brechen oder anderes mehr, um nicht finanziell drasdisch zu fallen.
Zweite Möglichkeit: Ich mache einen Dummenfang und täusche etwas beim Arzt vor.
Dritte Möglichkeit: Er verstößt gegen seinen Ehrenkodex (???) und folgt meiner Bitte einfach eine andere Erkrankung als Ursache für eine weitere Arbeitsunfähigkeit zu wählen um mich die 100% Entgeldfortzahlung zu sichern.

Legal? Illegal? Wo wird das Recht zulässig gebeugt? Fällt das in die Kategorie: alles zum Wohl des Menschen?

Diese Fragen stehen an und interessieren sicher auch andere? Welche Erfahrungen habt Ihr und welche Empfehlungen könnt Ihr auch hier preisgeben

Euer Bruno