Sachstand:
1) ich werde in der Fa. massiv gemobbt (keine Zwischenzeugnisse trotz mehrmalige Einforderungen, Entfernung von diszipinarischen und Fachfunktionen ohne Begründungen, 3 Monate ohne Arbeitsaufgaben, diskriminierende Rechteeinengung (zulässige Einsprüche zu meiner jährlichen Mitarbeiterbewertung wurden als Spielerchen bezeichnet), Angebot zum Arbeitsortswechsel: '.... entweder du gehst nach München/Nürnberg oder du gehst nach München/Nürnberg' obwohl mein jetziger Arbeitsort in Berlin Brandenburg ist. Flexibilität habe ich ich bei Dienstreisen in Deutschland nie verweigert, Übergabe von nicht zu meinem Arbeits-/Aufgabengebiet gehörenden Themen um sie schlecht zu bewerten bis hin zu Auswirkungen in der Minderung von Bezügen)
Nun bin ich dabei mich nach 44 1/2 Arbeitsjahren mit einem Aufhebungsvertrag (meine Initiative) von meinen Arbeitgeber zu trennen vielleicht mit einer Abfindung von 1 - 3 T..
2) ich, 39 Jahre verheiratet mit 2 Kindern (38 und 32 Jahre), die aber längst ausgezogen sind. Ich lebe wie viele Menschen/Familien in Hochs und Tiefs, wobei ich die Ursache von Tiefs war, liegt objektiv vor aber wird auch subjektiv hinein interpretiert, die des öfteren am Familienhimmel waren. Ehepaargespräche wie: du bist nur in dich selbstverliebt, hinterfragst dich nicht, stellst dir nicht mal den Spiegel vor das Gesicht, bis hin zu: du bist auch nicht zu Therapien bereit (stimmt) münden in der Aussage: du bist krank
Wer nun denkt aus 1 und 2 wird etwas, und ich bin so einer, der hat sich getäuscht:
Jetzt steht die Feststellung meiner Frau, die 4 1/2 älter ist: "2 habe ich dir schon immer gesagt (bei Situationen bei dem das Hygrometer ein Familien-Tief zeigte: immer öffter - bei einem Familien-Hoch: einige wenige male), nun siehst du auch die Auswirkungen in deinem beruflichen Umfeld. Du bist sicher auch (und mehr) an vielem Schuld und nicht nur der Mobber.
Suche das Gespräch!!!"
Ihr könnt euch sicher vorstellen wenn ich auf der Basis der Erlebnisse aus 1 bereits als Mobbingopfer mehrfach kleinbei gegeben habe, praktisch mehrfach auf den Knien gekrochen bin, dass mir meine Sensibilität vorgeworfen wird, nun weiter an mir zweifeln soll, immer wieder Gespräche führen soll .......
Ich kann diese Mobber nicht mehr sehen und drohe nun an 2 und 1 zu zerbrechen.
Was bleibt: Trennung nach 39 Jahren von der Frau, Trennung vom Unternehmen nach 44 1/2 Jahren, Trennung von mir
Kompromisse finden - ja natürlich, aber der Verlierer bin ich und das zermürbt und viele ?????????
Bruno
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