Hallo !
Ich bin jetzt 40 Jahre alt,ich habe vor gut 3 Jahren meine schwerste Zeit gehabt,ich wurde von meinen Eltern seelisch mißhandelt,geschlagen,gemobbt,gestalkt.I n dieser Zeit hatte ich eine neue Chefin bekommen und sie war am Anfang ganz okay,aber nach einen 3/4 Jahr wurde es immer schlimmer mit ihr,da ich in einer HNO Praxis als alleinige Arzthelferin gearbeite hatte und ich unbedingt eine Kollegin brauchte habe ich meine Chefin drauf angesprochen,sie reagierte zwar drauf aber die Situation änderte sich nicht,der Stress wurde immer grösser und ich wurde immer shwächer,die ganze Energie wurde mir gezogen,ich bekam Angstzustände,Magenschmerzen,der Körper meldete sich im negativen Sinne auch zu Wort,seit knapp 3 Jahren laufe ich mit einer schwellung und Rötung am Auge rum,die Ärzte finden nichts. Naja aber nu kann ich damit Leben weil ich keine Schmerzen mehr da habe ,die waren für mich fürchterlich.Meine Chefin igorierte es das ich Schmerzen hatte ,ic solle zum Arzt gehen*hahaha* ,wie sollte ich das machen? Ich konnte mir ja keinen Termin holen und einfach weg bleiben,sie brauchte mich ja ,
sonst wäre der Praxisablauf gar nicht gegangen.Nun ja nach längerer Überlegenung entschloß ich mich dazu zum Arzt zu gehen.Und ließ mich krank schreiben,ich habe derzeit eine Freundn in Hamurg gehabt ,die mich zu sich geholt hat,sonst hätte ich weiter da unter Stress gestanden ,weil ich de Wohnung im gleichen Haus hatte.Nach gut 2 Wochen ging ich dann wieder Arbeiten,was dann passierte wußte ich vorher schon,irgendwie,sie mobbte mich,sie schaute mich nicht mehr an wenn sie mit mir redete,sie hatte mir keine Aufgabe mehr gegeben,sie hielt mich von den Patienten fern. Teil 1
In dieser Zeit in der ich krank war ,hatte sie eine neue angestellt,sie durfte die arbeite machen die ich vorher gemacht hatte ,naja irgendwie habe ich dann die Zeit rum bekommen,ich habe mich an die Situation angepasst,ich lachte meine Chefin immer an,wenn sie nach mir geschaut hatte,ich tat die Arbeiten mit Freude,was ihr nicht passte ;-) naja und es kam was kommen mußte nach 6 Wochen ,bei der Qurtalsabrechnung,die durfte ich ja noch machen,wie ich fertig war sollte ich zu ihr ins Zimmer,was ich tat,sie legte mir ein Schreiben vor,sie sagte lesen sie es sich durch,ich schluckte,die KÜNDIGUNG,einerseits ganz gut ,anderseits Schlecht,mein Leben war ja schon schwer genug durch den Stress bei meinen Eltern und nu das,ich habe es erstmal so hin genommen,ich fuhr am gleichen Tag wieder nach Hamburg,ich hatte es meiner Freundin schon gesimst,sie hatte einen Rechtsanwalt für mich.Mit dem ich erstmal reden sollte. Sonntag wieder zurück,montags bin ich dann wieder Arbeiten gegangen ,weil ich ein 1/2 Jahr Kündigungsschutz hatte,sie stellte mich frei am nachmittag,vormittags ging ich früher,weil ich da zur Arge mußte um mich Arbeitslos meldete.
Diese Zeit war für mich sehr hart,bis heute habe ich Probleme mich an andere Menschen zu wenden,Mißtraue jedem. Aber das Leben geht weiter..... nur anders.
Gruss Patscho
habe auch eine Freundin, die in einer ähnlichen Lage war wie du, ich habe ihr immer Mut gemacht, sie solle solange suchen, bis es passt. Nach mehrmaligen Versuchen, wo auch wieder Mobbing stattfand, hat Sie heute die richtige Arbeitsstelle und ist glücklich, also nicht Aufgeben immer Dranbleiben und den Mut nicht verlieren.
Gruß Sweety123