AW: Untätige Vorgesetzte unterstützen Mobbingabteilung
Hi Sulaco,
nah, bei dir geht es ja eher drunter statt drüber. Das du nicht richtig zur Ruhe kommst und diesen Bewerbungszirkus wieder mitmachen musst, tut mir leid. Schon, weil du so kurz in dieser Firma arbeitest. Da kann man auch nicht einschätzen, wie das bei einem potenziellen neuen Arbeitgeber ankommt. Die Stelle weg lassen ist genau so ein Risiko, gerade nach langer Suche. Aber gib bitte nicht auf! Als ich auf der Suche war, waren es eigentlich immer die Bewerbungen, bei denen ich dachte, dass es nie klappt, wo es dann doch Vorstellungsgespräche gab, oder eine Stelle.
Das dich dieser abendliche Telefonterror ganz verrückt macht, kann ich verstehen. Man will einfach seine Ruhe, statt dessen "lauert" man schon darauf, dass es wieder los geht und fragt sich, wer einem da auf die Nerven geht. Im Prinzip ist es übertrieben sich, "nur wegen einer Situation", ein Telefon mit Anrufersperre zuzulegen. Ist ja auch ein zusätzlicher Kostenfaktor. Bringt aber letztlich eine ganze Menge Ruhe.(Gerade, was lästige Anrufe von Callcentern, Telefongesellschaften o. ä. angeht, oder nervige "Verehrer") Bei dem Model, welches ich habe, kann man sogar unterdrückte Rufnummern sperren - sofern sie in der Liste sind. (Habe extra nochmal die Gebrauchsanweisung heraus gekramt und nachgelesen) Und es hat einen Nachtmodus. D. h. du kannst bestimmen, von wann bis wann du keine Anrufe bekommst. (Ausnahmen können aber auch programmiert werden, so ist man trotzdem für die "VIP´s" erreichbar) Insgesamt hat sich diese Anschaffung auf die Dauer gesehen für mich bewährt.
Kannst du andererseits nicht ein paar Tage weg von zu Hause? Zu deiner Mutter oder Schwester? Vielleicht kommst du dann besser zur Ruhe, wenn du einmal ein anderes "Problem und nervfreies" Umfeld hast. Die Ablenkung täte dir auch im Sinne der Bewerbungsabsagen gut. Dann kommt gar nicht dazu, zuviel darüber nach zu denken.
Halt uns mal auf dem Laufenden....
LG
Ilythia
Hi Sulaco,
nah, bei dir geht es ja eher drunter statt drüber. Das du nicht richtig zur Ruhe kommst und diesen Bewerbungszirkus wieder mitmachen musst, tut mir leid. Schon, weil du so kurz in dieser Firma arbeitest. Da kann man auch nicht einschätzen, wie das bei einem potenziellen neuen Arbeitgeber ankommt. Die Stelle weg lassen ist genau so ein Risiko, gerade nach langer Suche. Aber gib bitte nicht auf! Als ich auf der Suche war, waren es eigentlich immer die Bewerbungen, bei denen ich dachte, dass es nie klappt, wo es dann doch Vorstellungsgespräche gab, oder eine Stelle.
Das dich dieser abendliche Telefonterror ganz verrückt macht, kann ich verstehen. Man will einfach seine Ruhe, statt dessen "lauert" man schon darauf, dass es wieder los geht und fragt sich, wer einem da auf die Nerven geht. Im Prinzip ist es übertrieben sich, "nur wegen einer Situation", ein Telefon mit Anrufersperre zuzulegen. Ist ja auch ein zusätzlicher Kostenfaktor. Bringt aber letztlich eine ganze Menge Ruhe.(Gerade, was lästige Anrufe von Callcentern, Telefongesellschaften o. ä. angeht, oder nervige "Verehrer") Bei dem Model, welches ich habe, kann man sogar unterdrückte Rufnummern sperren - sofern sie in der Liste sind. (Habe extra nochmal die Gebrauchsanweisung heraus gekramt und nachgelesen) Und es hat einen Nachtmodus. D. h. du kannst bestimmen, von wann bis wann du keine Anrufe bekommst. (Ausnahmen können aber auch programmiert werden, so ist man trotzdem für die "VIP´s" erreichbar) Insgesamt hat sich diese Anschaffung auf die Dauer gesehen für mich bewährt.
Kannst du andererseits nicht ein paar Tage weg von zu Hause? Zu deiner Mutter oder Schwester? Vielleicht kommst du dann besser zur Ruhe, wenn du einmal ein anderes "Problem und nervfreies" Umfeld hast. Die Ablenkung täte dir auch im Sinne der Bewerbungsabsagen gut. Dann kommt gar nicht dazu, zuviel darüber nach zu denken.
Halt uns mal auf dem Laufenden....
LG
Ilythia
. Vor allem hat man als Gast, schon gerade als Tochter/Schwester dann doch nicht die Ruhe, die man gerne haben möchte. Irgendwer fühlt sich dann doch immer verpflichtet nach einem zu sehen.
)
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