Guten Abend,
ich wurde in meinem letzten Job so schwer gemobt, dass ich krank wurde. Schließlich kündigte ich auf ärztlichen Rat, da ich keine Möglichkeit sah, wieder in den Job zurückzukehren. Ich konnte die Attacken nicht beweisen und mir ging es zu schlecht, als dass ich mich hätte wehren können.
Im Nachgang habe ich doch noch mit meiner Chefin per Email "gesprochen" und sie sicherte mir absolute Vertraulichkeit zu. Sie wusste im Prinzip auch schon, dass etwas nicht richtig läuft und wollte sich dafür einsetzen, dass sich etwas verändert. Ich hatte ihr aber auch deutlich gesagt, dass ich nicht für weitere Gespräche und schon gar nicht für Konfrontationen zur Verfügung stehe. Ich kann das einfach nicht.
Nun kontaktierte mich der Betriebsrat und bittet mich, Ihnen die Mail an meine Chefin, in der ich ein paar konkrete Situationen geschildert habe, zuzusenden (es wurde das konkrete Datum der Mail geschrieben). Es wurde ein Untersuchungsausschuss gegründet. Mal ganz davon ab, dass ich wirklich geschockt bin, dass mein Vertrauen so missbraucht wurde, stelle ich mir die Frage, ob man mich irgendwie verpflichten kann, mit dem Betriebsrat zu sprechen? Was kann passieren, wenn ich es nicht tue?
Mir geht es inzwischen deutlich besser und ich arbeite schon wieder. Aber diese Mail hat so viel wieder in mir hochgebracht. Ich kann und will über die Sache nicht mehr sprechen und es hat lange gedauert, bis ich es einigermaßen vergessen konnte. Ich will einfach nur noch die Sache hinter mir lassen.
War schon jemand hier in solche einer Situation und kann mir sagen, ob ich Infos an den Betriebsrat weiterleiten muss?
Vielen Dank im Voraus!
ich wurde in meinem letzten Job so schwer gemobt, dass ich krank wurde. Schließlich kündigte ich auf ärztlichen Rat, da ich keine Möglichkeit sah, wieder in den Job zurückzukehren. Ich konnte die Attacken nicht beweisen und mir ging es zu schlecht, als dass ich mich hätte wehren können.
Im Nachgang habe ich doch noch mit meiner Chefin per Email "gesprochen" und sie sicherte mir absolute Vertraulichkeit zu. Sie wusste im Prinzip auch schon, dass etwas nicht richtig läuft und wollte sich dafür einsetzen, dass sich etwas verändert. Ich hatte ihr aber auch deutlich gesagt, dass ich nicht für weitere Gespräche und schon gar nicht für Konfrontationen zur Verfügung stehe. Ich kann das einfach nicht.
Nun kontaktierte mich der Betriebsrat und bittet mich, Ihnen die Mail an meine Chefin, in der ich ein paar konkrete Situationen geschildert habe, zuzusenden (es wurde das konkrete Datum der Mail geschrieben). Es wurde ein Untersuchungsausschuss gegründet. Mal ganz davon ab, dass ich wirklich geschockt bin, dass mein Vertrauen so missbraucht wurde, stelle ich mir die Frage, ob man mich irgendwie verpflichten kann, mit dem Betriebsrat zu sprechen? Was kann passieren, wenn ich es nicht tue?
Mir geht es inzwischen deutlich besser und ich arbeite schon wieder. Aber diese Mail hat so viel wieder in mir hochgebracht. Ich kann und will über die Sache nicht mehr sprechen und es hat lange gedauert, bis ich es einigermaßen vergessen konnte. Ich will einfach nur noch die Sache hinter mir lassen.
War schon jemand hier in solche einer Situation und kann mir sagen, ob ich Infos an den Betriebsrat weiterleiten muss?
Vielen Dank im Voraus!

Kommentar