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Mein Freund und Helfer

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  • Mein Freund und Helfer

    Die Polizei - dein Freund und Helfer. Seit zwei Jahren macht mein Freund und Helfer mir das Leben zur Hölle. Ständiges Anschwärzen beim Chef, Fertigen von offiziellen Meldungen gegen mich, Versuche meine Beziehung zu zerstören. Es ist ein immer wieder kehrendes Verhaltensmuster einiger Kollegen, welches letztendlich dazu geführt hat, dass ich krank geworden bin. Krank? Ich bin doch nicht krank, ich soll nur selbstständig werden, ich soll mich anpassen, ich soll hinnehmen, dass die meisten Kollegen ihre Arbeit nicht vernünftig machen. Und aus Angst ihren Stellenwert zu verlieren, sucht man sich eben das Bauernopfer, denn das ist einfacher und macht zudem auch Spaß. Beschweren wir uns über sie! Schreiben wir gegen Sie! Ignorieren wir Sie! Grenzen wir sie aus! Und was passiert? Genau das was man erreichen möchte. Alle Stellen die dafür da sind diesem Verhalten einhalt zu gebieten wollten das nicht hören. und haben alles lächerlich gemacht was ich sagte. Ich solle selbstständig werden. Was tut man als ich nicht einlenke? Man schiebt mich ab. So ist es einfach! Die lieben Kollegen haben erreicht was sie wollen. Und ich stehe am Abgrund.
    Es gibt doch kein Mobbing bei der Polizei! Weißt Du das nicht?! </div>

  • #2
    ...und ob es kein Mobbing bei der Polizei gibt. Lieber "ICH" du sprichst mir aus dem Herzen. Ich bin auch bei dem "Verein"

    Eigentlich haben Beamte ja nichts zu fürchten oder doch??????????? Sie wollen ja alle noch was werden "dienstgradmäßig" also was ist das Ziel? Ellenbogengrammel und wer nicht mitmacht bleibt das "schwarze Schaf".

    Bei uns heisst es so schön, "Wer den braunen Ring am weitesten unten hat, der klettert am höchsten auf der Karriereleiter". Immer schön nach dem Mund reden, dem Chef, für den Rest "Klappe halten" und mitmachen.

    Wer nicht spurt, wird ausgegrenzt. Leider ist es so. Aber manchmal glaub ich ist dies auch von den höheren Beamten so gewollt. Leider:x

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    • #3
      Ja. Schade finde ich, dass man das eigentliche Ziel was man ja nunmal mit den Kollegen zusammen verfolgt....nämlich seine Arbeit gut zu machen udn allen Ansprüchen gerecht zu werden....dabei vollkommen aus den Augen verliert. Schwimmt man gegen den Strom wird man zum Blitzableiter. Für Kollegen und für Vorgesetze. Ich finde das sehr enttäuschend. Konkurrenzdenken, Ellbogentaktik und Kompetenzgerangel beherrschen den täglichen Dienst. Aber nicht das kollegiale Miteinander.

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      • #4
        Und so versieht man Tag für Tag seinen Dienst, weil man doch irgendwie die Hoffnung nicht aufgiebt, dass sich das alles noch ändert. Denn schließlich kämpft man ja nicht für die Kollegen oder die Vorgesetzen, sonder für ein "höheres Ziel". Und Tag für Tag wird man aufs neue enttäuscht. Man wird "niedergeprügelt" von Kollegen die einen beim Widerstand alleine lassen obwohl sie es sehen, Kollegen die die Erfolge des Kollegen als die ihren verkaufen und sich feiern lassen, Kollegen die unwahre Meldungen schreiben und diese dem Vorgesetzen vorlegen, Kollegen die sich an einem anderen computer anmelden wenn sie mich im Raum sehen, Kollegen die die Tür zu schlagen wenn ich davor stehe. Vorgesetzte die sich alle schon lange kennen und es nicht dulden dass es jemanden gibt der eine eigene Meinung hat. Vorgesetzte die ihre Pflichten verletzen, Hilsinstitutionen die mit diesen Vorgesetzen persönlich bestens bekannt sind und daher mit aufs Pferd "es gibt kein Mobbing bei uns" aufspringen.
        Der ungeliebte Mitarbeiter wird krank....und was sagt man??? ....In der freien Wirtschaft kann man es sich nicht erlauben sich einfach mal krankschreiben zu lassen! :a

        Danke liebe Kollegen.

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        • #5
          Ich hab da auch so meine Erfahrungen machen müssen, zwar nicht im aktiven Polizeidienst - aber mit dem Beginn einer Beziehung ( habe ich schnell beendet ! ) mit einem Polizisten und dessen Arbeitseinstellung...... !
          Kerstin

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          • #6
            Hallo "ICH" darf ich fragen ob du aus den Neuen oder Alten BL kommst?

            Bin richtig froh, dass es hier mal einen Polizeibeamten gibt der auch mal sein Leid klagt. Kann dich richtig gut verstehen.

            Aber zu dir "Kerstin" man darf auch nicht alle Polizisten über einen Kamm scheren. Dieser hat wohl vergessen Dienst und Privat zu trennen.

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            • #7
              und nochwas

              bei uns gehen die ersten als POM in Pension weil sie jahrelang nicht die Klappe gehalten haben und dieses Spiel mitgemacht haben.

              Dann gibt es aber auch welche die haben noch nichtmal das 30igste Lebensjahr erreicht und sind schon auf der Karrerieleiter ganzen oben angelangt und lachen den 59jähren POM aus der tagein tagaus seinen Dienst ordentlich versehen hat. Sich nichts zu schulden kommen lassen hat ausser das er mal gesagt hat was ihm nicht passt.

              So läuft das bei diesem "Verein"

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              • #8
                ich denke das ist kein problem nur der polizei, sondern gesellschaftsweit.Die veräppelung sieht man doch überall, die ehrlich aufrechten werden gemobbt,betrogen,belogen u. vertiggemacht.
                ich wähne mich in einer "schiztology-diktatur".Es existiert nur noch die Illusion eines Demokratischen Rechtsstates.

                "Ein großer Dieb stiehlt die gesetze , die ihn bestrafen könnten gleich mit" Chin. Sprichwort

                "wer die wahrheit nicht kennt, ist nur ein unwissender. Wer sie aber kennt und sie eine lüge nennt, ist ein verbrecher" Galileo Galilei

                "Wem es gelingt dir falsche Fragen einzureden, dem braucht auch vor den antworten nicht zu bangen" Thomas Pynchon

                "Aus einem Irrtum wird keine Wahrheit,auch wenn man ihn noch so weit verbreitet. aus einer wahrheit wird kein irrtum,selbst wenn kein mensch sie sieht!" Mahatma Ghandi

                "Körperliche Qualen erträgt der Mensch. Die wissenschaftlich durchgeführten
                geistigen Verwirrung aber ist er nicht gewachsen" opfer d. ungarischen geheimpolizei 1956

                "Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große ausmaße angenommen hat" Berthold Brecht

                "damit die bösen gewinnen, reicht es, wenn die guten nichts tun" Edmund Börg

                "Mögen alle wesen, auf dem weg zur befreiung aus dem samsara;zur baldigen
                selbsterkentniss;unverzüglich ihre taten in bezug auf den dahinterstehenden
                tatabsichten; viele tausend male zum spiegelbild zurückerhalten"
                ( segen und fluch des buddhas)

                http://www.tun-ist-der-weg-zum-erfolg.net/psychopolitik.pdf

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                • #9
                  Lebensweisheiten der organisierten Mobber:</div>"Probleme schaffen, u. dann Lösungen für diese Probleme Anbieten " L.R. Hubert </div>"Der Einzige Weg, um Leute zu Kontrollieren, ist Sie anzulügen" L.R. Hubert </div>"Der Zweck v. Prozessen ist zu Quälen u. zu Entmutigen, Nicht so sehr zu Gewinnen.... </div>Das Gesetz kann sehr Leicht Dazu gebracht werden, um zu Quälen" L.R.H. </div>"Macht Leute Abhängig u. Beutet Sie aus" ...........-Credo </div>
                  Das real herrschende u. etablierte Schiztologische Denken u. Handeln, keine Fiktion sondern bösartig-kranke realität. </div>http://www.tun-ist-der-weg-zum-erfolg.net/psychopolitik.pdf
                  http://www.ingo-heinemann.de/fairgame.htm
                  http://www.freezone.de/german/d_philo.htm </div>

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                  • #10
                    ich versehe Dienst in einer Großbehörde in NRW. Ich finde es unglaublich, mit welchen Mitteln man vorgeht. Ich bin noch nicht BAL...als Druckmittel stellt man mir also in Aussicht, dass eben dieses in Gefahr ist und droht zudem mit einem DO! Alternative...ich verlasse die Dienststelle....ist ja alles nur zu meinem Guten. Ich habe die Polizei anders kennen gelernt. Und bin bitter böse enttäuscht. </div>

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                    • #11
                      Man erpresst dich also förmlich dass Du von allein aufhörst, und wenn nicht wird du kein BAL. Ich kenn das, die liegen regelrecht auf der Lauer und warten nur das du was falsch machst um gegen dich vorzugehen.
                      Wäre denn ein Wechsel in einen anderen Bereich der Polizei eine Alternative die Du in Erwägung ziehen könntest. Bist du in der Gewerkschaft? Die GdP wäre doch bestimmt ein Ansprechpartner für deine Belange. Ausserdem gibt es da noch den Personalrat.

                      Auf der einen Art bin ich froh das es in andern BL auch die gleichen Probleme in der Polizei gibt, auf der anderen Seite stimmt mich das ganz ganz traurig. Es ist unsere Politik, der stetig abfallende Personalbestand in der Polizei, obwohl es wohl in den oberen Schichten der Polizei da nicht soviel zu spüren ist. Es sind die "Kleinen" die es ausbaden müssen. Leider:a

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                      • #12
                        Ja genau. Nur, dass ich nichts falsch gemacht habe. Es gab zwei Probleme; 1. Ich wurde für meine Arbeit ausgezeichnet und gelobt...das haben einige nicht verkraftet, 2. Mein Freund und ich sind auf einer Dienststelle...das haben auch einige nicht verkrftet.
                        Ergo....damit auch mein Freund keinen weiteren Stress hat haeb ich die Dienststelle nun gewechselt. Aber kampflos aufgeben wollte ich natürlich nicht....folgte also der Gang zur Gleichstellungsbeauftragten. Ich komme also zu ihr zum Gespräch und sie kennt den "Sachverhalt" bereits! Von meinem Vorgesetzen, und sie war absolut voreingenommen und vesuchte mir den Kopf zu waschen. Spätestens da habe ich mri dann gesagt, dass es keinen Sinn hat da noch auf Gerechtigkeit zu hoffen.
                        In der Gewerkschaft bin ich, aber ich denke ich habe schlechte Karten. Alle die etwas zu sagen haben sind "infiltriert" sage ich mal, und ich habe nie - immer im Glauben es bessert sich von alleine - ein Mobbingtagebuch oder sowas geführt.
                        Eigentlich sind es nicht die "kleinen" die es ausbaden müssen sondern in der Regel immer die, die die größten Ideale haben was ihren Beruf angeht. Die ihre Vorstellungen verkaufen möchten und auch noch einen Sinn darin sehen was sie tun, nicht die Hobbypolizisten die sich beworben haben weil sie zu viel Filme gesehen haben und einfach cool sind oder nur den sicheren Beruf bevorzugen.
                        In "meiner" Behörde verweichlicht die Polizei immer mehr. Kollegen die Angst haben Maßnahmen zu treffen die aber erforderlich sind. Kollegen die ihre Rechte und Pflichten nicht kennen und ein Problem damit haben wenn andere es aber wissen und daher anders handeln.
                        Die einzigen konkreten vorwürfe die es gegen mich gibt sind Dinge wie "Sie war ihre Tasche wütend gegen die Wand"...was man mir nach zwei Jahren Stress einfach nicht mal zugestehen möchte. Was man mir vorwirft? "Ich habe gehört dass....", "Der Flurfunk sagt..."....keine Namen keine Vorwürfe, nichts Konkretes. Aber man strebt ein DO an. Wegen nichts.

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                        • #13
                          oh...und ich vergaß das Zitat: "Vielleicht brauchen Sie eine Therapie!"

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                          • #14
                            ich weiss es nervt, der tägliche Kleinkrieg am Arbeitsplatz. Nicht nur bei euch "verweichlicht" die Polizei. Auch in andern BL ist das so. Dem Ansehen wird da nicht grade zum positiven Rechnung getragen.

                            Aber eines kann ich dir getrost sagen, auch mir werden immer wieder Sachen vorgeworfen die Jahre her sind. Es macht mürbe mit der Zeit. Aber ich bin am lernen mir nen Panzer anzuschaffen und irgendwann zählen nur noch Zahlen, Daten und Fakten. Und nicht was der sogenannte "Flurfunk" wie du es so schön nennst irgendwann mal erzählt. Sowas hat bei keinem Gericht Stand.

                            Vielleicht sollte man auch wirklich mit dem Führen des Mobbingtagebuchs beginnen. Aber ACHTUNG nicht erwischen lassen.

                            Das letzte mal als mein Chef angefangen hat mir irgendwas zu erzählen was ihm mal wieder nicht passt, habe ich angefangen zu lachen. Der hat vielleicht blöd geguckt. Aber es hat gewirkt. Solltest Du vielleicht auch mal versuchen. Wir müssen alle lockerer werden.

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                            • #15
                              .....in der Gewerkschaft bin ich, aber ich denke ich habe schlechte Karten. Alle die etwas zu sagen haben sind "infiltriert" sage ich mal....


                              ...du bist aber jetzt auch Voreingenommen? Einen Versuch ist es allemal wert. Und letztendlich gibt es immer noch über gewerkschaftlichen Rechtsschutz den Gang zum RA.

                              Gewerkschaft ist auch nicht gleich Personalrat. Im Grunde müssten die loyal sein, aber ich weiss es manchmal leichter gesagt als getan.

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