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Meine Geschichte - Mobbing wegen guter Leistung (sehr lang)

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  • #16
    Hier fehlt es meiner Meinung nach an sozialer Intelligenz.

    Man spricht bei der sozialen Intelligenz auch von der unsichtbaren Kraft für beruflichen und privaten Erfolg. Soziale Intelligenz ist kein Zustand, sondern ein lebenslanger Prozess.

    Als sozial intelligent werden Menschen bezeichnet, welche die Wahrnehmungsfähigkeit besitzen, die Motive, Absichten oder Ziele des Anderen zu erkennen – auch wenn diese hinter gesellschaftlichen Ansprüchen verborgen sind. Als sozial kompetent werden jene Menschen erkannt, die emotional so frei sind, dass sie flexibel auf unterschiedlichstes Verhalten und Argumentationen reagieren können. Sprich: Sich nicht selbst durch eigene negative Prägungen in der Wahrnehmungsfähigkeit blockieren, sondern offen für Neues bleiben.

    Die Soziale Intelligenz eines Menschen entscheidet letztendlich, ob und wie Soziale Kompetenzen, Kraft, Mut und Persönlichkeit entwickelt werden können.

    Soziale Intelligenz ist kein Zustand, sondern ein lebenslanger Prozess und somit erlernbar! Dazu muss man aber eine gute Selbstreflexion/Kritikfähigkeit besitzen um dieses Definzit zu erkennen. Teilweise ist es auch sehr schmerzhaft, wenn man erkennt, dass nicht immer die anderen Schuld sind, sondern das die Fehler auch bei einem selber liegen können!

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    • #17
      AW: Meine Geschichte (sehr lang)

      Zitat von Student Beitrag anzeigen
      Vielleicht liegt ja auch hier das Problem. Du denkst eventuell zu sehr in abstrackten Kategorienen. Kompetenz alleine hat nichts mit dem Bildungsabschluss zu tun. Das sind zu sturre Schematas in denen Du da denkst, bzw. andere Leute einordnest oder ich will es mal anders nennen: "Schwarz-Weiss" Denken. Wer andere leute nur auf Grund des Bildungsabschlusses einordnet muss sich über Mobbing nicht wundern. Das soll nicht heissen, dass ich mobben rechtfertigen will. In Deiner Situation lieber Ansgar, so wie ich das bisher überblicke, gehe ich eher davon aus, dass es sich nicht um Mobbing handelte sondern eher um einen Schutz vor "herablassender Behandlung".
      Unfug. Ich beurteile die Leute an dem, was die sagten, machten und wie sie arbeiteten. Und die hatten nunmal alle einen geringeren Abschluss als ich. Und ich war einfach besser. Ohne mich hätten die das Projekt an die Wand gefahren. Die wollten doch tatsächlich den Motor des VW Golfs in eine Diesellok einbauen. (Im übertragenden Sinne.) Ich habe mich dagegen gestemmt und eine eigene Lösung entworfen, sodass die Diesellok auch ordentlich an Fahrt aufnimmt.

      Aber es wurde auch regelmäßig meine Arbeit torpediert und so getan, als könnte ich gar nichts. Ein Kollege und der Chef haben sich zusammen getan. Ein zweiter Kollege hat da nicht mitgemacht, aber ich merkte, wie dieser vom Chef instruiiert wurde, dass ich ausgegrenzt werden solle.

      Ich bin doch nicht blöd. Ich merke doch, wenn etwas nicht stimmt. Und offenbar war es Neid, dass das Mobbing anfing. Und am Ende hieß es: Ich solle nur das machen, was mir aufgetragen wurde. Das sagt doch wohl alles. Ich war nämlich hochmotiviert, habe dem Unternehmen durch gute Ideen viel Zeit erspart und das Projekt zum Erfolg geführt, hatte auch viele Überstunden.

      Kommentar


      • #18
        AW: Meine Geschichte (sehr lang)

        Was ich so lese, habe ich den Eindruck das du in ein eingeschworenes Team reingeplatzt bist wie eine Bombe. Das funktioniert so nicht. Kein Wunder das man dich als Eindringling angesehen hat. Nun hast du noch versucht deren Arbeit in Frage zu stellen, die zuvor jahrelang offensichtlich gut gewesen ist. Woher willst du denn wissen, dass das Projekt ohne dein Zutun gegen den Baum gefahren wäre? Es besteht nicht die Frage Was sondern Wie du es ihnen vermutlich rüber gebracht hast. So nach dem Motto "Kam sah und wollte siegen"?

        Schon deine Aussage: "Ich war nämlich hochmotiviert, habe dem Unternehmen durch gute Ideen viel Zeit erspart und das Projekt zum Erfolg geführt, hatte auch viele Überstunden" sagt alles. Du stellst die anderen als regelrechte unfähige Trottel hin.

        Hier kann ich nur noch eines sagen: Hochmut kommt vor dem Fall.

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