Hallo,
seit nunmehr fast drei Jahren werde ich von meiner Vorgesetzten regelmäßig gemobbt. Ein halbes Jahr nach meinem Studium fand das erste Mitarbeiterjahresgespräch statt. Im Rahmen dieses Gesprächs wird eine Rückmeldung vom MItarbeiter an den Vorgesetzten erwartet. Ich übte in diesem Kontext Kritik am Führungsverhalten meiner Vorgsetzten. Ich tat dies in sehr ruhigem Ton mit absolut angemessenem Vokabular. Ich nahm Bezug auf zwei Vorfälle innerhalb der Abteilung (1. Vorfall: Kollegin wurde zum Heulen gebracht von Chefin; 2. Fall: Kollege wurde von Chefin bloßgestellt). Ich bat, solche Vorfälle in einem der vielen Besprechungszimmer abzuhalten. Darauf musste ich mir 4 (!!) Stunden lan anhören, was für eine Frechheit es doch sei, an ihr Kritik zu üben. Ich war so was von perplex, da ich nicht damit gerechnet hätte, dass jemand in ihrer Position (Gruppenleiterin in einem sehr großen Unternehmen) so wenig Kritik verträgt. Von diesem Moment an begann die tägliche Schikane. Jeder Fehler, den ich mache, wird an die Abteilungsleiterin weitergeleitet. Diese hat natürlich entsprechend kein besonders gutes Bild von mir. Ich hatte das Gespräch mit ihr bereits gesucht, aber leider stellt sie sich voll hinter meine Chefin und ich wurde nochmals runtergeputzt. Am Anfang kam ich noch ganz gut damit klar und dachte, ich mache einfach weiter meinen Job. Aber mittlerweile wird es immer schlimmer. Ich bin mit den Nerven teilweise voll am Ende, da mit Dinge von meiner Chefin unterstellt werden, die nicht der Wahrheit entsprechen und gegen die ich mich nicht wehren kann. So wird mir z. B. vorgeworfen, dass ich gegen meine Kollegin mobbe (diese wurde wegen eines Fehlers von anderer Stelle kritisiert und mir wurde die Schild zugeschoben). Derzeit droht mir meine Chefin immer wieder, dass ich im Mai ohnehin weg äre. Die Personalabteilung ist total von iht geimpft und will, dass ich nicht nicht mehr innerbetrieblich bewerbe. Ich habe versucht, denen klar zu machen, dass sie doch mal beide Seiten anhören müssten. Ich habe immerhin studiert und nun wird mir unterstellt, dass ich nicht einmal zu einfachen Gedankengängen fähig wäre - das kann doch nicht zusammenpassen. ZUmal ich nach wie vor drei der wichtigsten Warengruppen betreue. Beim Betriebsrat war ich auch schon, aber die sprechen mir nicht gerade viel MUt zu. Sie kennen mich nicht und mein Wort stünde gegen das von 2 Vorgesetzten und Personalwesen. Ich habe beim Personalwesen versucht, klarzumachen, dass ich innerbetrieblich versetzt werden möchte, denn mit dem Zeugnis, das meine Chefin mir ausstellen wird, hätte ich auf dem freien Arbeitsmarkt ja keinerlei Chancen. Es tut sich aber nichts. IMmer nur Absagen, auch wenn ich mich innerbetrieblich auf weniger qualifizierte Stellen bewerbe. Mittlerweile nagt das alles sehr an meinem Selbstbewusstsein und ich fange teilweise an, zu glauben, was meine Chefin sagt. Von Freunden fühle ich mich nicht verstanden, wenn diese sagen, ich solle doch mal wieder selbstbewusst wie früher sein und mich exern einfach mal bewerben. Ich muss doch das miese Zeugnis nachreichen - und dann? Mir fehlt die Kraft. Ich gehe kramk ins Geschäft,weil ich Angst habe, dass mir Fehlzeiten auch noch angelastet werden. Am MOntag war es dann so weit, dass ich vor lauter Stress Blut gespuckt habe und ins KRankenhaus gekommen bin. Ich weiß nicht mehr weiter. Auf irgendeine Weise diktiert meine Chefin mein ganzes Leben und ich sehe momentan keinen Ausweg. Ich bin auf einen sicheren Arbeitsplatz angewiesen, da mein Verlobter und ich uns ein Haus gekauft haben und die Raten nur zahken können, wenn wir beide gut verdienen. Ein Ausfall von mir hätte daher katastrophale Auswirkungen. Viele meiner Kollegen zeigen sich mittlerweile total regimetreu, da sie dann besser behandelt werden. Bei einigen führt dies dazu, dass sie sich bewusst gegen mich stellen und ebenfalls UNwahrheiten verbreiten. Was soll ich denn machen? Ich kann einfachnicht mehr abschalten und mein Privatleben geht echt flöten ....
Bin für jeden Rat dankbar!!
seit nunmehr fast drei Jahren werde ich von meiner Vorgesetzten regelmäßig gemobbt. Ein halbes Jahr nach meinem Studium fand das erste Mitarbeiterjahresgespräch statt. Im Rahmen dieses Gesprächs wird eine Rückmeldung vom MItarbeiter an den Vorgesetzten erwartet. Ich übte in diesem Kontext Kritik am Führungsverhalten meiner Vorgsetzten. Ich tat dies in sehr ruhigem Ton mit absolut angemessenem Vokabular. Ich nahm Bezug auf zwei Vorfälle innerhalb der Abteilung (1. Vorfall: Kollegin wurde zum Heulen gebracht von Chefin; 2. Fall: Kollege wurde von Chefin bloßgestellt). Ich bat, solche Vorfälle in einem der vielen Besprechungszimmer abzuhalten. Darauf musste ich mir 4 (!!) Stunden lan anhören, was für eine Frechheit es doch sei, an ihr Kritik zu üben. Ich war so was von perplex, da ich nicht damit gerechnet hätte, dass jemand in ihrer Position (Gruppenleiterin in einem sehr großen Unternehmen) so wenig Kritik verträgt. Von diesem Moment an begann die tägliche Schikane. Jeder Fehler, den ich mache, wird an die Abteilungsleiterin weitergeleitet. Diese hat natürlich entsprechend kein besonders gutes Bild von mir. Ich hatte das Gespräch mit ihr bereits gesucht, aber leider stellt sie sich voll hinter meine Chefin und ich wurde nochmals runtergeputzt. Am Anfang kam ich noch ganz gut damit klar und dachte, ich mache einfach weiter meinen Job. Aber mittlerweile wird es immer schlimmer. Ich bin mit den Nerven teilweise voll am Ende, da mit Dinge von meiner Chefin unterstellt werden, die nicht der Wahrheit entsprechen und gegen die ich mich nicht wehren kann. So wird mir z. B. vorgeworfen, dass ich gegen meine Kollegin mobbe (diese wurde wegen eines Fehlers von anderer Stelle kritisiert und mir wurde die Schild zugeschoben). Derzeit droht mir meine Chefin immer wieder, dass ich im Mai ohnehin weg äre. Die Personalabteilung ist total von iht geimpft und will, dass ich nicht nicht mehr innerbetrieblich bewerbe. Ich habe versucht, denen klar zu machen, dass sie doch mal beide Seiten anhören müssten. Ich habe immerhin studiert und nun wird mir unterstellt, dass ich nicht einmal zu einfachen Gedankengängen fähig wäre - das kann doch nicht zusammenpassen. ZUmal ich nach wie vor drei der wichtigsten Warengruppen betreue. Beim Betriebsrat war ich auch schon, aber die sprechen mir nicht gerade viel MUt zu. Sie kennen mich nicht und mein Wort stünde gegen das von 2 Vorgesetzten und Personalwesen. Ich habe beim Personalwesen versucht, klarzumachen, dass ich innerbetrieblich versetzt werden möchte, denn mit dem Zeugnis, das meine Chefin mir ausstellen wird, hätte ich auf dem freien Arbeitsmarkt ja keinerlei Chancen. Es tut sich aber nichts. IMmer nur Absagen, auch wenn ich mich innerbetrieblich auf weniger qualifizierte Stellen bewerbe. Mittlerweile nagt das alles sehr an meinem Selbstbewusstsein und ich fange teilweise an, zu glauben, was meine Chefin sagt. Von Freunden fühle ich mich nicht verstanden, wenn diese sagen, ich solle doch mal wieder selbstbewusst wie früher sein und mich exern einfach mal bewerben. Ich muss doch das miese Zeugnis nachreichen - und dann? Mir fehlt die Kraft. Ich gehe kramk ins Geschäft,weil ich Angst habe, dass mir Fehlzeiten auch noch angelastet werden. Am MOntag war es dann so weit, dass ich vor lauter Stress Blut gespuckt habe und ins KRankenhaus gekommen bin. Ich weiß nicht mehr weiter. Auf irgendeine Weise diktiert meine Chefin mein ganzes Leben und ich sehe momentan keinen Ausweg. Ich bin auf einen sicheren Arbeitsplatz angewiesen, da mein Verlobter und ich uns ein Haus gekauft haben und die Raten nur zahken können, wenn wir beide gut verdienen. Ein Ausfall von mir hätte daher katastrophale Auswirkungen. Viele meiner Kollegen zeigen sich mittlerweile total regimetreu, da sie dann besser behandelt werden. Bei einigen führt dies dazu, dass sie sich bewusst gegen mich stellen und ebenfalls UNwahrheiten verbreiten. Was soll ich denn machen? Ich kann einfachnicht mehr abschalten und mein Privatleben geht echt flöten ....
Bin für jeden Rat dankbar!!
oh, jedenfalls würde ich da nicht bleiben, auch nicht an anderer Stelle. Du könntest z.B. dich bei einem Personalvermittler bewerben, denn oft nehmen die Kunden die Leute dann fest unter Vertrag, wenn sie beim arbeiten sehen, dass man was taugt. aber da will man deine geschätzte Mitarbeit nicht haben..... leider werden kritische Mitarbeiter selten als Bereicherung erlebt, sondern als Querulanten. Also besser Klappe halten..... gerade schwache Vorgesetzte vertragen da gar keine Verbesserungsvorschläge.... drücke dir die Daumen, lass uns wissen, wie es weiter geht und vorallem gute Besserung!
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