Hallo aus Bremen,
in unserem Unternehmen habe ich mich vor Jahren an meine Vorgesetzten gewandt, weil ich mich durch einen Kollegen gemobbt fühlte durch Respektlosigkeiten und Grenzüberschreitungen. Mir wurde damals klar gemacht, daß man mir nicht richtig glaubt und ich mich doch nur anstellen würde.
Seit dieser Zeit gelte ich im unseren kleinen Unternehmen als Mimose und paranoid. Der Chef redet mit den anderen Angestellten über mich und man merkt wie alle Angestellten nach und nach mich nicht mehr richtig ernst nehmen. Meine Vorschläge werden meist nicht mehr ernst genommen, ständig grinsen dort alle Leute schelmisch hintergründig wenn sie mich sehen oder es kommen immer wieder kleine meist unpassende Bemerkungen (Nadelstiche). Werden neue Mitarbeiter eingestellt benehmen sie sich anfangs immer ganz normal mir gegenüber, aber nach spätestens einer Woche machen die auch mit.
In einer Überrumpelungsaktion habe mal einem Kollegen entlockt, daß der Chef allen immer wieder hinter meine Rücken erzählt, daß ich schwierig und paranoid sei und sie bei mir aufpassen sollen. Spreche ich den Chef direkt drauf an bestreitet der dieses, meint das alles in Ordnung sei und ich das ich mir mal wieder viel zu viele Gedanken machen würde. Möglicherweise meint er es auch noch gut der Idiot, weil der mich vor den anderen Kollegen schützen will, seitdem wurde ich auch nicht mehr offen gemobbt, aber es nimmt mich keiner mehr so richtig ernst dort seit Jahren.
Kurz gesagt, alle halten mich dort für paranoid und wenn ich das anspreche dementieren sie es und fühlen sich bestätigt.
Kann ich nur noch kündigen, wenn ein offenes Gespräch nicht möglich ist ?
Gibt es keine Tricks oder eine gruppen-psychologische Herangehensweise ? Wenn man mich für einen Feigling halten würde, könnte ich einen Bungee-Sprung oder etwas anderes mutiges machen und das Image würde sich ändern. Was macht man, damit man nicht mehr als paranoid gilt ?
Danke !
Peter
in unserem Unternehmen habe ich mich vor Jahren an meine Vorgesetzten gewandt, weil ich mich durch einen Kollegen gemobbt fühlte durch Respektlosigkeiten und Grenzüberschreitungen. Mir wurde damals klar gemacht, daß man mir nicht richtig glaubt und ich mich doch nur anstellen würde.
Seit dieser Zeit gelte ich im unseren kleinen Unternehmen als Mimose und paranoid. Der Chef redet mit den anderen Angestellten über mich und man merkt wie alle Angestellten nach und nach mich nicht mehr richtig ernst nehmen. Meine Vorschläge werden meist nicht mehr ernst genommen, ständig grinsen dort alle Leute schelmisch hintergründig wenn sie mich sehen oder es kommen immer wieder kleine meist unpassende Bemerkungen (Nadelstiche). Werden neue Mitarbeiter eingestellt benehmen sie sich anfangs immer ganz normal mir gegenüber, aber nach spätestens einer Woche machen die auch mit.
In einer Überrumpelungsaktion habe mal einem Kollegen entlockt, daß der Chef allen immer wieder hinter meine Rücken erzählt, daß ich schwierig und paranoid sei und sie bei mir aufpassen sollen. Spreche ich den Chef direkt drauf an bestreitet der dieses, meint das alles in Ordnung sei und ich das ich mir mal wieder viel zu viele Gedanken machen würde. Möglicherweise meint er es auch noch gut der Idiot, weil der mich vor den anderen Kollegen schützen will, seitdem wurde ich auch nicht mehr offen gemobbt, aber es nimmt mich keiner mehr so richtig ernst dort seit Jahren.
Kurz gesagt, alle halten mich dort für paranoid und wenn ich das anspreche dementieren sie es und fühlen sich bestätigt.
Kann ich nur noch kündigen, wenn ein offenes Gespräch nicht möglich ist ?
Gibt es keine Tricks oder eine gruppen-psychologische Herangehensweise ? Wenn man mich für einen Feigling halten würde, könnte ich einen Bungee-Sprung oder etwas anderes mutiges machen und das Image würde sich ändern. Was macht man, damit man nicht mehr als paranoid gilt ?
Danke !
Peter
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