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Nochmals eine Frage: abgespeist, oder wirklich Neuanfang?

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  • #31
    AW: Nochmals eine Frage: abgespeist, oder wirklich Neuanfang?

    Das wünsche ich dir auch.
    Gruß Katzi

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    • #32
      AW: Nochmals eine Frage: abgespeist, oder wirklich Neuanfang?

      Hallo katzi,
      noch mals danke. Und noch mal für alle anderen: Habe ja gestern noch mal den Bescheid für die medizinische Reha bekommen, bzw. diese "Arbeitstherapie". Die
      werde ich auch machen, ist schon alles mit meinen Eltern und den anderen abgesprochen. Übrigens habe ich noch mal im Internet nach Architektur gegooglet,
      und ich finde immer mehr Interesse an dem Thema. Wer weiß, vielleicht ist es sogar. Wenn ich in der Reha bin, werde ich das auf jeden Fall mit denen durchsprechen,
      obs da Möglichkeiten gibt, wie man da hinkommt. Was mich besonders anspricht: es ist wirklich vielfältig.Alles, für was ich mich interessiere, kommt in diesem
      Fachgebiet vor. Mal sehen, ich hoffe, es gibt wirklich Lösungen. Gruß, eure Katze.

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      • #33
        AW: Nochmals eine Frage: abgespeist, oder wirklich Neuanfang?

        Hallo Martin und andere Leser,
        nochmals - so hoffe ich - eine letzte Frage. Wie gesagt, werde jetzt die Umschulung machen, bzw. erst mal die arbeitsmedizinische Reha. In dem Zusammenhang
        habe ich mich auch noch mal mit meiner Mutter unterhalten, die mich Gott sei Dank auf diesem Weg voll unterstützt. Aber bei dem Gespräch hatte ich doch
        noch Bedenken gehabt. Und zwar hat sie gesagt, ich sollte lernen, die anderen richtig einzuschätzen. Sie hat gemeint, bei mir wäre es so, dass ich die anderen
        zu positiv sehen würde, also zu begeistert von ihnen wäre, und dann aber, wenn es Probleme mit ihnen gäbe, zu enttäuscht wäre. Kann das stimmen? Ist das
        schlimm, oder normales Verhalten?
        Das ist mir selber jetzt auch im Gespräch mit meinem Chef , das ich ja vor kurzem hatte, aufgefallen. Zuerst war ich begeistert, dass ich das Gespräch überhaupt
        geschafft habe. Dann aber nach und nach kamen die Bedenken, dass es im Prinzip nicht so gelaufen ist, wie es sein sollte. Mir ist aufgefallen, dass er
        überhaupt nicht vorbereitet war, noch nicht mal die Personalakte vor sich hatte, noch nicht mal wusste, wie lang ich krank war usw., usw....
        dann hat er alles so hingestellt, wie harmlos alles gewesen sein, ich wurde ja nur nicht gegrüsst, aber nicht gemobbt, und wegen dem Nichtgrüssen wird
        man ein Jahr krank( das waren dann meine Gedanken). Das kanns doch nicht sein! Ich bin wirklich ausgegrenzt worden.
        Das ist der Punkt. Ich hätte das vorher merken sollen! Und nicht erst hinterher! Und so gehts mir bei allen Leuten, meinte meine Mutter.
        Überhaupt habe ich den Eindruck, dass alle denken, ich wäre zu naiv. Stimmt aber nicht. Ich mache mir schon sehr viele Gedanken. Manchmal zu viele Gedanken,
        findet z.Bsp. mein Fahrlehrer, der sieht mich richtig, er sagt z.Bsp, ich wäre oft zu mißtrauisch.
        Aber die meisten denken, ich wäre zu naiv.
        Wie gesagt, stimmt das jetzt, und wie kann man dem entgegen treten? Was kann man da sagen, was kann man da machen? Woran liegt dieser falsche Eindruck?
        Naja, wie gesagt, noch mals vielen, vielen Dank für alles, bin wirklich froh um die Hilfe, (und diesmal nicht zu schnell beeindruckt ), euch noch eine
        schöne Adventszeit. Gruß, Katze.

        P.S.: und wie gesagt, das Architekturthema gefällt mir immer besser.

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