Hallo,ich bin jenny und (noch)in ein pflegeheim im ruhrgebiet beschäftigt.
ich habe jetzt zum wiederholten mal,mein arbeitgeber gewechselt,weil im ersten pflegeheim(wo ich 5 jahre beschäftigt war)gemobbt wurde und es immer schlimmer wurde.Habe schon über 7 jahre berufserfahrung.
Da wo ich 5 jahre war,habe ich nach langem hin und her ringen endlich gekündigt,nach dem ich 8 monate krank gefeiert habe(burnout),in der zeit habe ich einen neuen job gesucht.Seit März in einem neuem heim.Die ersten 1 1/2 Monate waren sehr schön,das arbeiten klappte wieder,bekam eine astreine beurteilung,kollegen waren wie eine familie zu einen,es machte einfach wieder spass und hatte mein selbstbewusstsein wieder.
Bis ich aus personellen gründen auf einer anderen station versetzt wurde,was wohl wirklich personell bedingt war.
Ich bin auf einer station gekommen,wo vor mir schon einige Mitarbeiter rennen gegangen sind(hatte schon von heftigen vorfällen gehört),ich habe mir aber keinerlei gedanken gemacht und liess mich versetzen(ich wurde von meiner chefin vorher sogar gefragt/klar sagt man als neuer mitarbeiter zu allem ja und amen).
Ok..
Ging eine woche gut,habe gearbeitet wie vorher auch,motiviert,freundlich..
Bis eine Hilfskraft(ich bin auch eine)auf mich zu kam und mir sagen wollte wie ich zu arbeiten habe,redete mir ständig ein.
Diese dame hat eine unbeschreiblich provokante art an sich..Kann es hier schlecht im text beschreiben,aber kennt ihr das?
Eine frau mit einer unmenschlichen freundlichkeit und geduld,gelassenheit,dir DIR aber alle nackenhaare hochstehen lässt,weil dich diese künstliche stimme schon auf 180 bringt??Diese etepetete und ich kann alles besser wie du...
Kennt ihr sowas auch??schlimm oder??
AAAAber wenn es nur diese person wäre,es gibt sogar Schüler,die mich immerwieder als versuchsobjekt haben wollen.
Selber kaum ahnung vom tutten und blasen,jeden tag zu spät zur arbeit,
aber MICH deligieren wollen und dann immer in meinem beisein auf die kacke hauen,was schülerin alles weiss..
Davon zwei !!!
Dann bei jeder Übergabe,immer einer der dich zum verrecken nicht ausreden lässt,haust du mal auf den tisch und bittest darum einen ausreden zu lassen,wird sich gegenseitig angeguckt so nach dem motto"hast du das jetzt gesehen?"
Ja nach einem Monat habe ich dann festgestellt,es wird immer schlimmer und auch reden bringt nicht wirklich viel.
Die stationsleitung zeigt sich schon sehr genervt,wenn man ein gespräch sucht.
und nachdem ich zwei pflegevisiten aus nervösität versemmelt habe,ist auch die pdl nicht mehr gut auf mich zu sprechen.
Ich solle bei der pflege von neu anfangen,usw...
Ich kann es nicht beschreiben,seitdem die visten waren,darf ich den leuten icht mehr mal was zu trinken geben,weil man sofort denkt,ich möchte einen im schlaf was zu trinken geben.
Ach ja.Die situation spitzte sich immer mehr zu,probleme konnten mit kollegen und vorgesetzten nicht mehr geklärt werden,es wird mir unterstellt "diskutieren"zu wollen,dafür haben wir aufeinmal kein ohr mehr.
Ich fühle mich seitdem nur noch schlecht.
habe keinen anderen ausweg gesehen als mit einen krankenschein aus der schikane zu flüchten,ich meine,da kamen noch weitere faktoren zusammen wie der ärger.Es ist wirklich eine horrorstation und jetzt weiss ich,warum da keiner arbeiten will.
eine versetzung denke ich hat keinen sinn.
jetzt bin ich wieder im krankenstand und will einfach nur noch rausgeschmissen werden.Andererseits befinde ich mich in einer Sackgasse,weiss eigentlich gar nicht mehr was ich machen soll.Bin froh erstmal meine ruhe zu haben,aber dieses nichts tun ist auch wieder nichts,was doch wieder dazu führt,dass ich wieder einmal aus meinem trott nicht rauskomme.
ich habe jetzt zum wiederholten mal,mein arbeitgeber gewechselt,weil im ersten pflegeheim(wo ich 5 jahre beschäftigt war)gemobbt wurde und es immer schlimmer wurde.Habe schon über 7 jahre berufserfahrung.
Da wo ich 5 jahre war,habe ich nach langem hin und her ringen endlich gekündigt,nach dem ich 8 monate krank gefeiert habe(burnout),in der zeit habe ich einen neuen job gesucht.Seit März in einem neuem heim.Die ersten 1 1/2 Monate waren sehr schön,das arbeiten klappte wieder,bekam eine astreine beurteilung,kollegen waren wie eine familie zu einen,es machte einfach wieder spass und hatte mein selbstbewusstsein wieder.
Bis ich aus personellen gründen auf einer anderen station versetzt wurde,was wohl wirklich personell bedingt war.
Ich bin auf einer station gekommen,wo vor mir schon einige Mitarbeiter rennen gegangen sind(hatte schon von heftigen vorfällen gehört),ich habe mir aber keinerlei gedanken gemacht und liess mich versetzen(ich wurde von meiner chefin vorher sogar gefragt/klar sagt man als neuer mitarbeiter zu allem ja und amen).
Ok..
Ging eine woche gut,habe gearbeitet wie vorher auch,motiviert,freundlich..
Bis eine Hilfskraft(ich bin auch eine)auf mich zu kam und mir sagen wollte wie ich zu arbeiten habe,redete mir ständig ein.
Diese dame hat eine unbeschreiblich provokante art an sich..Kann es hier schlecht im text beschreiben,aber kennt ihr das?
Eine frau mit einer unmenschlichen freundlichkeit und geduld,gelassenheit,dir DIR aber alle nackenhaare hochstehen lässt,weil dich diese künstliche stimme schon auf 180 bringt??Diese etepetete und ich kann alles besser wie du...
Kennt ihr sowas auch??schlimm oder??
AAAAber wenn es nur diese person wäre,es gibt sogar Schüler,die mich immerwieder als versuchsobjekt haben wollen.
Selber kaum ahnung vom tutten und blasen,jeden tag zu spät zur arbeit,
aber MICH deligieren wollen und dann immer in meinem beisein auf die kacke hauen,was schülerin alles weiss..
Davon zwei !!!
Dann bei jeder Übergabe,immer einer der dich zum verrecken nicht ausreden lässt,haust du mal auf den tisch und bittest darum einen ausreden zu lassen,wird sich gegenseitig angeguckt so nach dem motto"hast du das jetzt gesehen?"
Ja nach einem Monat habe ich dann festgestellt,es wird immer schlimmer und auch reden bringt nicht wirklich viel.
Die stationsleitung zeigt sich schon sehr genervt,wenn man ein gespräch sucht.
und nachdem ich zwei pflegevisiten aus nervösität versemmelt habe,ist auch die pdl nicht mehr gut auf mich zu sprechen.
Ich solle bei der pflege von neu anfangen,usw...
Ich kann es nicht beschreiben,seitdem die visten waren,darf ich den leuten icht mehr mal was zu trinken geben,weil man sofort denkt,ich möchte einen im schlaf was zu trinken geben.
Ach ja.Die situation spitzte sich immer mehr zu,probleme konnten mit kollegen und vorgesetzten nicht mehr geklärt werden,es wird mir unterstellt "diskutieren"zu wollen,dafür haben wir aufeinmal kein ohr mehr.
Ich fühle mich seitdem nur noch schlecht.
habe keinen anderen ausweg gesehen als mit einen krankenschein aus der schikane zu flüchten,ich meine,da kamen noch weitere faktoren zusammen wie der ärger.Es ist wirklich eine horrorstation und jetzt weiss ich,warum da keiner arbeiten will.
eine versetzung denke ich hat keinen sinn.
jetzt bin ich wieder im krankenstand und will einfach nur noch rausgeschmissen werden.Andererseits befinde ich mich in einer Sackgasse,weiss eigentlich gar nicht mehr was ich machen soll.Bin froh erstmal meine ruhe zu haben,aber dieses nichts tun ist auch wieder nichts,was doch wieder dazu führt,dass ich wieder einmal aus meinem trott nicht rauskomme.
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