Hi,
Ich möchte annonym bleiben, deshalb verzichte ich hier auf eine Vorstellung, sry.
nur so viel: Männlich - mittleres alter - bürojob.
ich wollt euch mal fragen wo mobbing anfängt. also ob man das schon mobbing nennen kann, oder ob das einfachnur ein a**** ist.
Immer wieder kam es zu kleinen Meinungsverschiedenheiten bei mir und meinem Kollegen, allerdings nichts Gravierendes. Die Witze in unserer Abteilung sind oft grenzwertig und ab und an unter der Gürtellinie. Von meinem Kollegen werde ich allerdings in letzter Zeit gehäuft als Außenseiter (aka Rebell) dargestellt, einer der bei Ihm nur „contra“ geht. Dass er selbst einen immer wieder ins Wort fällt, sich über ernste Aussagen anderer Lustig macht, fällt ihm meines Erachtens nicht auf. Von daher hab ich Ihm bisher keine Absicht unterstellt. Selbst wenn die Anzahl und Qualität an Angriffen auf meine Person wohl eine andere Sprache spricht. Die Art der Angriffe ist ausnahmslos persönlich und beleidigend.
und hier nun der ablauf
Ich schreibe eine E-Mail an Meinen Kollegen & unseren Gruppenleiter. Da ich genug hab von Vorwürfen wie „Geltungsbedürfnis“ und „ADHS“ nehme ich Kopfhörer und höre nun auch (wie bei uns üblich) Musik. Ich entscheide für mich nicht mehr an Mittag-Fahrten teilzunehmen, wenn mein Kollege fährt, dies jedoch der „Ruhe“ willen nicht so zu kommunizieren.
dann war ein paar wochen ruhe, da ich im Urlaub war und krank zurückkam. Aber es ging weiter.:
ein paar tage später
Da nicht mehr an Mittag-Fahrten teilnehme, wenn mein Kollegen fährt, grenze ich mich laut Ihm aus. Ich hab darauf nichts erwidert, glaub das ist auch nicht nötig. Das ist wie mit dem Witz: „Guckst du meine Schwester an?“ „Äh ..nein.“ „Sagst Du, sie hässlich oder was?“ …
Ein/zwei Stunden später: Mein Kollege sagt: Dies ist dein Lied zu: Ärzte - Rebell.
Mit Zitaten wie
Ich frage ihn was er damit bezweckt, mich hier permanent zu denunzieren. Er meint Er sei das Opfer, und er „verteidigt“ sich nur. und das er sich nicht als mobber darstellen lassen will.
Ich werde gut anderthalb Stunden lächerlich gemacht, weil es gerochen hat, nach dem ich mit Durchfall auf der Toilette gewesen bin. Ein Preis sollte gar an mich gehen wegen „Herausragender Leistungen“.
Bei einer Verteilung einer Aufgabe, wirft er sich erst vor, hört dann erst die Beschreibung und schweigt (lange). Als ich sag ich würde es machen, habe ich die Aufgabe plötzlich "an mich gerissen".
Ich frag mich langsam ob es "noch geht" bei Ihm. Und ob er mich versucht absichtlich auszugrenzen und als "Kontrahenten oder was auch immer" darzustellen.
Ich möchte annonym bleiben, deshalb verzichte ich hier auf eine Vorstellung, sry.
nur so viel: Männlich - mittleres alter - bürojob.
ich wollt euch mal fragen wo mobbing anfängt. also ob man das schon mobbing nennen kann, oder ob das einfachnur ein a**** ist.
Immer wieder kam es zu kleinen Meinungsverschiedenheiten bei mir und meinem Kollegen, allerdings nichts Gravierendes. Die Witze in unserer Abteilung sind oft grenzwertig und ab und an unter der Gürtellinie. Von meinem Kollegen werde ich allerdings in letzter Zeit gehäuft als Außenseiter (aka Rebell) dargestellt, einer der bei Ihm nur „contra“ geht. Dass er selbst einen immer wieder ins Wort fällt, sich über ernste Aussagen anderer Lustig macht, fällt ihm meines Erachtens nicht auf. Von daher hab ich Ihm bisher keine Absicht unterstellt. Selbst wenn die Anzahl und Qualität an Angriffen auf meine Person wohl eine andere Sprache spricht. Die Art der Angriffe ist ausnahmslos persönlich und beleidigend.
und hier nun der ablauf
- Witze von Meinem Kollegen ich hätte ADHS, ich wiedersprach, er blieb dabei
- Streitgespräch, ich sag das ich mich beim BR melde(E-Mail), da das so nicht weiter geht
- Mein Kollege macht sich lustig über die E-Mail (3x) und das ich mich darüber beschwere
- Mein Kollege meint ich hätte wohl ein „Problem“, das er meint im Büro ansprechen zu müssen: Sender-Empfänger Geschichte. Ich würde permanent was auf mich beziehen. Wie kann man so etwas nicht auf sich beziehen?
Ich schreibe eine E-Mail an Meinen Kollegen & unseren Gruppenleiter. Da ich genug hab von Vorwürfen wie „Geltungsbedürfnis“ und „ADHS“ nehme ich Kopfhörer und höre nun auch (wie bei uns üblich) Musik. Ich entscheide für mich nicht mehr an Mittag-Fahrten teilzunehmen, wenn mein Kollege fährt, dies jedoch der „Ruhe“ willen nicht so zu kommunizieren.
dann war ein paar wochen ruhe, da ich im Urlaub war und krank zurückkam. Aber es ging weiter.:
- Lustig gemacht über meine Beschwerde etc.
- Sarkastisch auffordern ich sole doch eine „E-Mail zu schreiben“ … etc.
- Weitere Sticheleinen
ein paar tage später
- Ich hätte Geltungsbedürfnis, Ergebnis: wieder ein Streit
- ein kollege bekommt das mit, und schlägt vor draußen darüber zu reden.
- mein Kollegen und ich lehnen ab.
Da nicht mehr an Mittag-Fahrten teilnehme, wenn mein Kollegen fährt, grenze ich mich laut Ihm aus. Ich hab darauf nichts erwidert, glaub das ist auch nicht nötig. Das ist wie mit dem Witz: „Guckst du meine Schwester an?“ „Äh ..nein.“ „Sagst Du, sie hässlich oder was?“ …
Ein/zwei Stunden später: Mein Kollege sagt: Dies ist dein Lied zu: Ärzte - Rebell.
Mit Zitaten wie
- Ich nenn es Freiheit, ihr nennt es Mangel an Respekt.
- Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung.
- Ich bin nicht faul, ich hab nur einfach keine Lust.
- Ich bin nicht blöde, auch wenn du gern so tust.
Ich frage ihn was er damit bezweckt, mich hier permanent zu denunzieren. Er meint Er sei das Opfer, und er „verteidigt“ sich nur. und das er sich nicht als mobber darstellen lassen will.
Ich werde gut anderthalb Stunden lächerlich gemacht, weil es gerochen hat, nach dem ich mit Durchfall auf der Toilette gewesen bin. Ein Preis sollte gar an mich gehen wegen „Herausragender Leistungen“.
Bei einer Verteilung einer Aufgabe, wirft er sich erst vor, hört dann erst die Beschreibung und schweigt (lange). Als ich sag ich würde es machen, habe ich die Aufgabe plötzlich "an mich gerissen".
Ich frag mich langsam ob es "noch geht" bei Ihm. Und ob er mich versucht absichtlich auszugrenzen und als "Kontrahenten oder was auch immer" darzustellen.

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