Hallo liebe Leidensgefährten/tinnen,
ich habe vor ein Buch über Mobbing samt der ganzen Begleiterscheinungen und der damit verbundenen Lebensumstände zu schreiben. Das Buch sollte auf persönliche Erfahrungen, der eigenen Lebensumstände, sowie auch Erkrankungen der Psyche, basieren. Ich selbst bin ebenso Betroffener, wie auch viele andere Nutzer dieser Seite. Vielleicht kann durch eine Veröffentlichung eines Buches etwas in den Köpfen der Verantwortlichen bewegt werden. Auch die Politiker haben bisher keine wirksamen Gesetze oder Strategien gegen Mobbing geschaffen. Statt dessen gibt es Statistiken, wieviel psychisch Kranke in unserer Gesellschaft leben.
Wer Interesse hat bei diesem Buch mitzuwirken, einfach eine Nachricht schreiben.
Euer Simon51
ich habe vor ein Buch über Mobbing samt der ganzen Begleiterscheinungen und der damit verbundenen Lebensumstände zu schreiben. Das Buch sollte auf persönliche Erfahrungen, der eigenen Lebensumstände, sowie auch Erkrankungen der Psyche, basieren. Ich selbst bin ebenso Betroffener, wie auch viele andere Nutzer dieser Seite. Vielleicht kann durch eine Veröffentlichung eines Buches etwas in den Köpfen der Verantwortlichen bewegt werden. Auch die Politiker haben bisher keine wirksamen Gesetze oder Strategien gegen Mobbing geschaffen. Statt dessen gibt es Statistiken, wieviel psychisch Kranke in unserer Gesellschaft leben.
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Euer Simon51

Ich lebe auch dort und habe momentan gesundheitliche Probleme aufgrund des von 2 Kolleginnen durchgeführten "Spektakels". In meiner ersten Leidensphase hatte ich tatsächlich im Internet nach Hilfe gesucht und auch gelesen, welche Gründe die Mobber u.a. veranlaßt, zu mobben. Das hat mich etwas aufgebaut, weil es häufig Neider sind, die so unkollegial agieren. Nun trage ich mich mit dem Gedanken, auf Anraten einer Psychologin, auch ein Mobbing-Tagebuch zu führen, wenn ich wieder arbeiten kann. Nachdem ich Antidepressiva und Schmerzmittel gegen Migräne bekommen habe, und dadurch wieder etwas zur Ruhe gekommen bin, werde ich zunächst den Betriebsrat aufsuchen, um ein Gespräch über die weitere Vorgehensweise zu führen. Ich würde mich freuen, wenn ich zum Erfolg Deines Buches beitragen kann.
, klar, diese Krankheit ist weit über die Grenzen hinaus verbreitet. Ich werde gleich 'mal nachsehen, was ich zu Prof. Leymann finden kann. Mein Arbeitgeber hat sich übrigens zu allem noch nicht geäußert, hüllt sich in Schweigen. Am Dienstag spreche ich mit dem BR; bin mal gespannt, was dabei herauskommt. Aber wichtig ist für mich, daß ich, wie hier im Forum, über meine Probleme schreiben kann und auch noch nette Resonanz erfahre. Vielen lieben Dank erstmal. Es tut ungemein gut, zu lesen, daß man mit den Problemen nicht alleine ist.
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