Hallo ihr Lieben,
also, ich zacker jetzt schon eine ganze Weile mit meinem ehemaligen Betrieb herum. Nach der ganzen mobberei haben die mir auch ein dementspechendes Arbeitszeugnis ausgestellt und weigern sich, einige Formulierungen, die mir im nachhinein mehr schaden als nutzen heraus zunehmen. Bzw. mein derzeitiger Anwalt hat versucht, einige Umformulierungen zu erreichen, die aber seitens des Betriebes ausgeschlagen wurden.
IM GEGENTEIL: Bei jedem Vorschlag meines Anwaltes wurde diese mit derartig bösartigen Kommentaren widerlegt und das, was dann zurück kam als "Gegenvorschlag" war weitaus sarkastischer.
Nahm mir dieses Zeugnis schon in seiner Rohform jegliche Chance auf ein berufliches Weiterkommen, so ist das, was dieser ......laden inzwischen daraus gemacht hat, nun, formulieren wir es mal so:
Frau XY musste man größtenteils händchenhalten und sie machte trotzdem Fehler.
Inzwischen: Frau XY hat man nichts alleine machen lassen können, kapieren tut sie gar nichts und macht ständig Fehler.
Laut Gesetzt steht jemandem zwar "nur" ein durchschnittliches Zeugnis zu, aber auch da kann man die Formulierungen so gestallten, dass eben dererlei Dinge so heraus gelesen werden können, wie eben beschrieben.
Einmal davon abgesehen, dass das nicht der Wahrheit entspricht, grenzt das in meinen Augen schon an Rufschädigung, denn KEINER meiner letzten Arbeitgeber hat mir jemals ein derartiges Zeugnis ausgestellt. Da waren die Aussagen in Richtung Gut tendierend zu sehr guter Leistung.
Warum ich nach einem Anwalt frage: Mein derzeitiger Rechtsverdreher hat nach dem letzten Schrieb meines Exbetriebes aufgegeben. Er ist nicht der Meinung, dass trotz geführtem "Mobbingprotokoll" und wirklich eindeutiger "SChlechtmacherei" meiner Person eine Gerichtsverhandlung Erfolg bringen würde.
Wobei aus dem Protokoll - zumindest meiner bescheidenen Meinung nach - sehr deutlich hervor geht, dass es meine ehem. Kollegin und deren "Verbündete" sind, welche mir die Suppe eingebrockt haben.
Ich denke einfach, mein derzeitiger Anwalt hat keine Lust, das weiter zu verfolgen, da ich leider nur in der Lage bin über Beratungsbeihilfe abzurechnen. Da verdient der gute Mann fast nichts dabei. Andererseits wusste er das von Anfang an und hätte den Auftrag dann auch nicht annehmen müssen.
Trotzdem! Ich denke einfach mal hoffnungsfroh, dass es da auch andere Kaliber gibt. Wer also einen guten Anwalt im Freiburger Raum kennt (Zwischen Freiburg und Offenburg) Ich bin für jeden Tipp dankbar....
Eure Ilythia
also, ich zacker jetzt schon eine ganze Weile mit meinem ehemaligen Betrieb herum. Nach der ganzen mobberei haben die mir auch ein dementspechendes Arbeitszeugnis ausgestellt und weigern sich, einige Formulierungen, die mir im nachhinein mehr schaden als nutzen heraus zunehmen. Bzw. mein derzeitiger Anwalt hat versucht, einige Umformulierungen zu erreichen, die aber seitens des Betriebes ausgeschlagen wurden.
IM GEGENTEIL: Bei jedem Vorschlag meines Anwaltes wurde diese mit derartig bösartigen Kommentaren widerlegt und das, was dann zurück kam als "Gegenvorschlag" war weitaus sarkastischer.
Nahm mir dieses Zeugnis schon in seiner Rohform jegliche Chance auf ein berufliches Weiterkommen, so ist das, was dieser ......laden inzwischen daraus gemacht hat, nun, formulieren wir es mal so:
Frau XY musste man größtenteils händchenhalten und sie machte trotzdem Fehler.
Inzwischen: Frau XY hat man nichts alleine machen lassen können, kapieren tut sie gar nichts und macht ständig Fehler.
Laut Gesetzt steht jemandem zwar "nur" ein durchschnittliches Zeugnis zu, aber auch da kann man die Formulierungen so gestallten, dass eben dererlei Dinge so heraus gelesen werden können, wie eben beschrieben.
Einmal davon abgesehen, dass das nicht der Wahrheit entspricht, grenzt das in meinen Augen schon an Rufschädigung, denn KEINER meiner letzten Arbeitgeber hat mir jemals ein derartiges Zeugnis ausgestellt. Da waren die Aussagen in Richtung Gut tendierend zu sehr guter Leistung.
Warum ich nach einem Anwalt frage: Mein derzeitiger Rechtsverdreher hat nach dem letzten Schrieb meines Exbetriebes aufgegeben. Er ist nicht der Meinung, dass trotz geführtem "Mobbingprotokoll" und wirklich eindeutiger "SChlechtmacherei" meiner Person eine Gerichtsverhandlung Erfolg bringen würde.
Wobei aus dem Protokoll - zumindest meiner bescheidenen Meinung nach - sehr deutlich hervor geht, dass es meine ehem. Kollegin und deren "Verbündete" sind, welche mir die Suppe eingebrockt haben.
Ich denke einfach, mein derzeitiger Anwalt hat keine Lust, das weiter zu verfolgen, da ich leider nur in der Lage bin über Beratungsbeihilfe abzurechnen. Da verdient der gute Mann fast nichts dabei. Andererseits wusste er das von Anfang an und hätte den Auftrag dann auch nicht annehmen müssen.
Trotzdem! Ich denke einfach mal hoffnungsfroh, dass es da auch andere Kaliber gibt. Wer also einen guten Anwalt im Freiburger Raum kennt (Zwischen Freiburg und Offenburg) Ich bin für jeden Tipp dankbar....
Eure Ilythia
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