Hallo Leute,
ich arbeite in einer Firma mit ca. 150 Mitarbeitern.
Vor ca. 2 Wochen fragte mich mein Vorgesetzter, ob ich mich nicht zur Wahl für den Aufsichtsrat aufstellen lassen möchte. Ich freute mich und habe zugesagt.
Heute war dann die Wahl...im Glauben, ich könnte ja nichts verlieren, kam das absolute Schockergebnis:
Von drei aufgestellten Kandidaten (inkl. mir) erhielten die anderen beiden um die 50 Stimmen und ich 2(!). In Worten: Zwei.
Eine der Stimmen ist von mir und die andere dürfte von meinem Vorgesetzten sein.
Das Ergebnis ist total niederschmetternd...bei solchen Wahlen gehen die Mitarbeiter ja vor allem nach Sympathie. Mir ist bis jetzt überhaupt nicht klar gewesen wie ich auf die anderen wirke.
Wir würdet ihr jetzt mit der Sache umgehen?
Meine Unbeliebtheit schiebe ich auf mein z.T. ängstliches, leicht introvertiertes Verhalten.
Zu meiner Verteidigung möchte ich noch sagen, dass ich dort seit 2 Jahren arbeite und die anderen Kollegen seit über 20 Jahren. Außerdem haben beide Positionen mit hohem Kollegenkontakt.
Im Moment fühl ich mich sehr unwohl in der Firma und weiß nicht wie es weiter geht...
Liebe Grüße...Stefan
ich arbeite in einer Firma mit ca. 150 Mitarbeitern.
Vor ca. 2 Wochen fragte mich mein Vorgesetzter, ob ich mich nicht zur Wahl für den Aufsichtsrat aufstellen lassen möchte. Ich freute mich und habe zugesagt.
Heute war dann die Wahl...im Glauben, ich könnte ja nichts verlieren, kam das absolute Schockergebnis:
Von drei aufgestellten Kandidaten (inkl. mir) erhielten die anderen beiden um die 50 Stimmen und ich 2(!). In Worten: Zwei.
Eine der Stimmen ist von mir und die andere dürfte von meinem Vorgesetzten sein.
Das Ergebnis ist total niederschmetternd...bei solchen Wahlen gehen die Mitarbeiter ja vor allem nach Sympathie. Mir ist bis jetzt überhaupt nicht klar gewesen wie ich auf die anderen wirke.
Wir würdet ihr jetzt mit der Sache umgehen?
Meine Unbeliebtheit schiebe ich auf mein z.T. ängstliches, leicht introvertiertes Verhalten.
Zu meiner Verteidigung möchte ich noch sagen, dass ich dort seit 2 Jahren arbeite und die anderen Kollegen seit über 20 Jahren. Außerdem haben beide Positionen mit hohem Kollegenkontakt.
Im Moment fühl ich mich sehr unwohl in der Firma und weiß nicht wie es weiter geht...
Liebe Grüße...Stefan
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