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Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

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  • Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

    Hallo zusammen
    Ich bin gerade sehr froh, dass ich zufällig auf dieses Forum gestossen bin. Muss mir echt mal einiges von der Seele schreiben....
    Meine Chefin hat vor ca. 2 Monaten angefangen, mich täglich zu schikanieren. Im Mai hatten wir unser Jahresgespräch (leider nur mündlich, ich könnte mich heute hauen, dass ich nix schriftliches verlangt habe), da war noch alles in bester Ordnung, sie war völlig zufrieden. Vor einigen Wochen hat sich das wie gesagt ins völlige Gegenteil gedreht, alles was ich mache war schlecht und sowieso falsch. Ich habe die Schikanen irgendwann nicht mehr ausgehalten und ihr in einer Mail geschrieben, dass es nun reichen würde, sie könne mich gerne konstruktiv kritisieren, aber was sie die letzten Wochen gebracht hätte ginge einfach zu weit. Einige Tage später (vor ca. 3 Wochen) habe ich die Kündigung erhalten. Begründung: Meine Qualität und Leistung seien ja von Anfang an durchgehend schlecht gewesen. Ich und unser gesamtes Team waren echt geschockt. Obwohl ich sagen muss, dass sie das auch mit anderen Kollegen/innen vor mir schon so gemacht hat. In den 1.5 Jahren, in denen ich nun da arbeite, sind 6 Leute entweder von selbst gegangen, weil sie's nicht mehr ausgehalten haben oder weil sie gekündigt wurden.... Nun ist es so, dass ich noch bis Ende Oktober da arbeiten muss. Ich habe gedacht (oder gehofft), dass meine Chefin mich wenigstens nach Aussprechen der Kündigung in Ruhe lassen würde. Weit gefehlt! Sie schikaniert mich noch immer per E-Mail oder persönlich und ich halte das fast nicht mehr aus. Sie redet auch mit meinen Kollegen schlecht über mich. Ich habe noch keinen Menschen so abgrundtief verabscheut! Ich schlafe nicht mehr richtig und stehe unter Daueranspannung. Wenn wieder eine fiese Mail kommt, geht mein Puls hoch und ich würde am liebsten aus dem Büro laufen und nie mehr zurückkommen müssen. Hinzu kommt noch, dass ich riesige Angst vor der Zukunft habe, da mein Lebenslauf nicht gerade der allerbeste ist. Ich hatte nach dem Studium nur kürzere Jobs und war vor dem jetzigen Job schon über 1 Jahr arbeitslos, trotz ca. 180 Bewerbungen und 17 Bewerbungsgesprächen. Ich weiss nicht, was ich falsch mache, dass ich immer wieder in sowas reingerate. Mein vorheriger Chef war noch viel schlimmer als sie jetzt, was dazu geführt hat, dass ich ziemlich überstürzt selbst gekündigt habe (ja, würde ich nie mehr so machen...)
    Falls irgendwer von euch Tipps hat, wie ich die Zeit bis Ende Oktober noch überstehen kann ohne dass ich Amok laufe oder selbst zusammenbreche, wäre ich echt dankbar.
    Vielen Dank schon mal.

  • #2
    AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

    Hallo,

    zunächst stellt sich bei mir die Frage, ob diese Kündigung auch rechtens ist. Das solltest du auf jeden Fall mal anwaltlich abklären lassen. Und das so schnell wie möglich, es gibt Fristen.
    Die Schikaniererei kann natürlich dazu dienen, dass du nicht noch auf "dumme Gedanken" kommst und dort auf jeden Fall weg willst. Ich schätze mal, du hast die Mails deiner Chefin aufgehoben - und auch deine?
    Wenn du es dort nicht mehr aushälst, lass dich doch krank schreiben. Das ist zwar nicht die Patentlösung für alles. Aber wenn es schon so weit ist, dass du nicht mehr schlafen kannst, wäre es gut für dich, um Abstand zu gewinnen.

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    • #3
      AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

      Hallo
      Die Kündigung ist nicht rechtens, das weiss ich bereits. Ich will mich aber auf keinen Fall auch noch auf juristische Streitereien einlassen
      Das kostet bloss noch zusätzlich Nerven und nur um noch Geld rauszuholen, lohnt sich das für mich schlicht nicht... Ich will bloss weg da. Und brauche dazu noch ein einigermassen annehmbares Zeugnis, sie ist also einmal mehr am längeren Hebel. Die Mails habe ich alle noch, ja. Ist es denn nicht so, dass sich die Kündigungsfrist entsprechend verlängert, wenn ich mich krankschreiben lasse?

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      • #4
        AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

        Nee,wenn du dich krankschreiben lässt,bleibt die Kündigung gleich.Ich finde krankschreiben ist voll ok,dir gehts ja auch nicht gut.Also psychische Symtome wie nicht schlafen können ist echt ein Alarmzeichen.Must nur daran denken,das nach 6 Wochen die Krankenkasse dein Geld bezahlt und das ist schon einiges weniger.Auf jeden Fall wird dich jeder Arzt krankschreiben,wenn du ihm erzählst was da mit dir gemacht wird.Wegen deinem Zeugnis würde ich abwarten.Wenn es schlecht ist oder du gar keins bekommst würde ichs über einen Anwalt regeln lassen.Da werden die meisten Arbeitgeber vorsichtig.Je nachdem was du verdienst kannst du für den Anwalt auch Beratungshilfe beantragen.Kannst jamal googeln,da steht auch ab wieviel Gehalt du die Beratungshilfe bekommst.Lass dich nicht unterkriegen.Solche Doofkühe wie deine Chefin sollten echtmal eins auf die fresse bekommen.Ist doch echt das letzte!!!!

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        • #5
          AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

          ..die läst dich noch weiter arbeiten und hält dich aber für unfähig. Das passt nicht zusammen. Das könnte man hinterfragen.Das würde ich auch noch machen. Vielleicht ist das nur Antiphatie, oder irgend so ein verworrener Mist der dahinter steckt. Auf die Meinung der Kollegen kannst du nichts geben, natürlich sind sie "geschockt" alles andere wäre Stellungnahme gegen die Chefin, da wirst du nur solche wischi Aussagen bekommen und nicht mehr.. Vielleicht sitzt auch dort ein "geschockter "Integrant. Raus und neue Firma.
          Zuletzt geändert von chapi; 04.09.2014, 09:56.

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          • #6
            AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

            Was mir gerade durch den Kopf geht: Hast du vielleicht noch Urlaubstage, die du nehmen könntest? Dann würde ich diese bis ganz ans Ende schieben, schauen, dass ich noch so lange durchalte, bis ich kein Krankengeld beantragen muss - und mich dann kurzerhand bis zum Urlaub krank schreiben lassen.
            Viel dagegen tun, kann deine Chefin nicht. Krank ist krank und Mobbing ist, laut meines Arztes, eine anerkannte "Diagnose". Es macht wohl wenig Sinn, sich noch länger in diesem Betrieb abzuquälen.
            Die Kündigungsfrist verkürzt sich nicht durch eine Krankschreibung.

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            • #7
              AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

              @ chapi, wie recht du hast! Habe heute eine email meiner Chefin weitergeleitet gekriegt, in der eine Kollegin sie auf einen Fehler von mir aufmerksam gemacht hat (und zeugt es nicht schon von riesengrosser Doofheit, dass meine Chefin mir sowas weiterleitet???). Ich hab gemeint, ich seh nicht recht.... Das hat die Chefin natürlich gleich dazu genutzt, um eine weitere böse mail an mich zu schreiben, wie unfähig ich doch wäre. Echt tragisch, ich hab mit der Kollegin auch privat immer mal wieder was unternommen und sie war die, die am lautesten gebrüllt hat (natürlich nur hintenrum), wie schrecklich unfair und krank unsere Chefin doch wäre. Und nun sowas. Ich versteh's nicht... Aber langsam wundert mich in der Bude gar nix mehr.
              Als mir meine Chefin gekündigt hat, hab ich sie gefragt, wie es denn mit Freistellung ausschauen würde, wenn ja alles, was ich mache sowieso schlecht wäre. Ihre Antwort darauf: "Also ne, das würde sich für mich ja finanziell überhaupt nicht lohnen." Da passt doch was gar nicht zusammen. Ich verstehe nicht, wieso sie mir nicht einfach gesagt hat, dass sie zuwenig Geld hat, dass sie jemanden loswerden muss, was auch immer. Wieso muss das auf so eine Art und Weise gemacht werden? Sie hat sogar während des Kündigungsgesprächs noch zugegeben, dass es wohl ein Fehler ihrerseits war, zu schnell wachsen zu wollen. Es ist nur ein kleines Unternehmen, das ihr gehört (das auch noch....).
              @ Ilythia ja, Urlaubstage habe ich noch einige, mein letzter Arbeitstag ist am 22.10. Werde mir das mit dem krank schreiben nochmals durch den Kopf gehen lassen.

              Fazit: Was für ne kranke Arbeitswelt! Am besten selbständig werden???
              Zuletzt geändert von casata; 04.09.2014, 20:40.

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              • #8
                AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

                Wenn es wirklich so schlimm ist, lass´ dich krankschreiben. Das habe ich an meiner letzten Arbeitsstelle auch so gemacht. Vorher hatte ich ein schlechtes Gewissen und musste mich ganz schön dazu überwinden, aber das ist besser als weiterhin solche Schikanen zu ertragen. Und wenn 6 Leute innerhalb von 1,5 Jahren kündigen oder gekündigt werden, dann weißt du, dass dort einiges schief läuft und es in erster Linie nicht an dir liegt.

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                • #9
                  AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

                  Wenn die Kündigung da ist, soll der Urlaub auch genommen werden. Du kannst ja Krankschreibung und Urlaub kombinieren. Kann der Urlaub nicht gnommen werden, so müssen die Urlaubstage ausbezahlt werden. DAs alles würde ich nützen.
                  Ansonsten schau auf dich selbst. WEnn die Würfel gefallen sind, wie bei einer Kündigung, besteht kein Grund mehr, dass irgendwelche Schikanenversuche doch belasten brauchen. Sie können dir doch eh nichts mehr. Das mit dem Zeugnis wäre eine rein rechtliche Geschichte, wenn es da Schwierigkeiten gibt. Wäre halt die Frage, ob du eine Versicherung besitzt oder Mitglied bei jemand bist, der eine Rechtsvertretung mit beinhaltet.
                  Gruss und Kopf hoch
                  Sunzi
                  Der beste Weg ist es, die gegnerische Strategie zu vereiteln; der zweitbeste, dessen Verbündete anzugreifen; und der schlechteste ist der Angriff auf gegnerische Städte.

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                  • #10
                    AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

                    Ja, nachdem meine Schlafprobleme nun immer schlimmer werden, ich zudem nicht mehr richtig essen kann und unter Daueranspannung stehe, gehe ich in einigen Tagen mal zum Arzt, um mit ihm darüber zu reden.
                    Ich habe halt auch ein schrecklich schlechtes Gewissen, nicht meiner Chefin gegenüber, sondern meinen Kollegen und den Kunden gegenüber. Aber das darf ja dann eigentlich nicht mehr mein Problem sein.
                    Wird so eine Krankschreibung eigentlich irgendwie im Zeugnis vermerkt? Oder im Lebenslauf?
                    Danke nochmals für eure Hilfe und Tipps.

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                    • #11
                      AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

                      Du brauchst niemdem gegenüber ein schlechtes Gewissen zu haben. Das du dich krank schreiben läßt, kannst du deiner Chefin zuschreiben, wenn die ihr Spielchen jetzt noch so auf die Spitze treibt.
                      Eine Krankschreibung taucht nicht im Zeugnis auf. Da hat so etwas nichts zu suchen, ist auch nicht rechtens. In deinen Lebenslauf brauchst du das auch nicht erwähnen. Wozu auch. Das geht niemanden etwas an, was innerhalb deines Beschäftigungsverhältnisses noch passiert.

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                      • #12
                        AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

                        Nachdem ich heute ein weiteres völlig fieses Mail gekriegt hab, habe ich zuerst mal am ganzen Körper gezittert. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und bin darum nach Hause gegangen. Sobald ich aus dem Büro war, hab ich geheult wie ein Schlosshund... Ich hab zum Glück am Freitag einen Termin beim Arzt. Ich könnte kotzen, echt. Wieso passiert mir sowas? Was hab ich bloss falsch gemacht, um sowas zu verdienen? Das tönt jetzt grad sehr selbstmitleidig, ich weiss, aber es geht grad nicht anders. Ich hoffe, meine Chefin kriegt das irgendwann auf irgendeine Art mal alles zurück. Wie kann so jemand bloss ein eigenes Unternehmen gründen und so mit Menschen umgehen??? Vor den Kunden ist sie natürlich immer zuckersüss und allerseits total beliebt. Aber was hintenrum abgeht, kriegt natürlich keiner mit... Echt übel! Ich möchte grad am liebsten nie wieder arbeiten müssen!

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                        • #13
                          AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

                          Ein bisschen Selbstmitleid steht einem in einer solchen Situation auch zu. (Ein Bisschen!) Denke daran, dass du es bald hinter dir lassen kannst. Bei einer neuen Stelle wird es anders!
                          Sehr vernünftig, dass du zum Arzt gehst. Jammere dem nur ordentlich was vor. Weitere Symptome wie z. B. ständige Magenschmerzen, Panikatacken, Übelkeit, Kopfschmerzen und dergleichen mehr sind bei einer längerfristigen Krankschreibung recht förderlich...
                          Und mach dir keine Gedanken, was du vielleicht falsch gemacht hast. Es bringt auch nichts, sich über das geistig niedere Verhalten von Leuten die Mobben den Kopf zu zerbrechen. Die finden immer irgendwas, dass sie sich dann für ihre Zwecke zurechtbiegen und verdrehen. Da hat man als "Normalo" keine Chance.
                          Ich durfte z. B. auch schon miterleben, wie ich rausgemobbt wurde, weil ich mich mit einem der Geschäftsführer arbeitstechnisch gut verstand - den man ebenfalls los werden wollte...
                          Bei einer anderen Stelle ging es dann um meinen Posten...

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                          • #14
                            AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

                            Zitat von casata;3..64
                            Nachdem ich heute ein weiteres völlig fieses Mail gekriegt hab, habe ich zuerst mal am ganzen Körper gezittert. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und bin darum nach Hause gegangen. Sobald ich aus dem Büro war, hab ich geheult wie ein Schlosshund...
                            oje, casata, nicht gut. Aber die Sache hat ein Ende. Mit der Kündigung sind die Würfel doch gefallen, weil du ja auch geschrieben hast, dass du rechtlich dagegen nicht vorgehen willst, so wie ich dich verstanden habe. Damit hast du doch auch einen gewissen Schlussstrich gezogen. Lass dir doch jetzt von einer Mail nicht über den Rand der psychischen Stabilität schubsen.

                            ZUm Thema "Schlechtes Gewissen" zu haben ... ist unangebracht, finde ich. Du hast einen Arbeitsvertrag bei der Firma bekommen, nicht weil du eine nette / gute / zuverlässige Person bist, sondern weil du in irgend einer Form nützlich erschienst. Das Kriterium für dein Angestelltendasein war Nützlichkeit (genau wie bei deinen Kollegen und bei jedem). Mehr sagt ein Arbeitsverhältnis nicht aus. Alles andere ist dazukommende Lyrik (Lyryik ist schön und erhebend, kulturell von Bedeutung, aber in Verträgen nicht von Belang). Bei deiner nächsten Arbeitsstelle wird es das selbe Kriterium sein, das den Ausschlag gibt. Das ist immer so und auch prinzipiell sehe ich das nicht als schlecht an. Schlechter wäre es, wenn du und deine Leistung unnütz wären und man dich z.B. aus Mitleid anstellen würde. Das wäre erst recht demütigend.
                            Das schlechte Gewissen verschwindet, wenn man sich dieser Art von Denken aufrichtig zuwendet. Du schuldest niemand etwas, denn niemand hat dir einen Gefallen getan. Euer Verhältnis war "nur" ein Tausch: Kohle gegen Arbeitsleistung.

                            Viele Grüße
                            Sunzi
                            Der beste Weg ist es, die gegnerische Strategie zu vereiteln; der zweitbeste, dessen Verbündete anzugreifen; und der schlechteste ist der Angriff auf gegnerische Städte.

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                            • #15
                              AW: Mobbing geht auch nach Kündigung weiter

                              Keine Sorge @Sunzi, es war nicht nur die eine Mail, die mir meine sonst eigentlich sehr ausgeprägte Stabilität genommen hat. Es waren/sind die täglich mehrmaligen bösen Mails seit über zwei Monaten, die persönlichen perfiden Angriffe täglich, die auch nach der ausgesprochenen Kündigung nicht aufhören. Wieso hören sie nicht auf? Sie hat ja jetzt, was sie wollte, sie hat mich rausgeschmissen, kann sie sich damit denn nicht zufrieden geben und mich einfach mal in Ruhe lassen?! Es macht mich so wütend! Man kommt dagegen einfach nicht an, auch mit ganz klaren Fakten und Beweisen nicht. Wenn sie findet, dass es so ist und nicht anders, dann ist es einfach so. Krank! Aber wie Ilythia so schön geschrieben hat: Sie finden immer irgendwas, um es für sich so zurechtzubiegen, wie sie es gerne hätten. Noch viel kranker!
                              Morgen ist zum Glück Freitag, dann kann ich zum Arzt und dann hat dieser ganze Wahnsinn endlich ein Ende.
                              Danke übrigens für eure Unterstützung, sehr wertvoll

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