Liebe Leser,
in einem anderen Beitrag habe ich bereits mein Anliegen geschildert.
Als ich über die Geschehnisse an meinem Arbeitsplatz nachgedacht habe, viel mir spontan noch eine Kollegin ein, die ebenfalls gemobbt wurde. Ich kann mich noch sehr genau an ihre Verzweiflung erinnern, an ihre Ohnmacht, nichts dagegen tun zu können. Sie weinte fast täglich und wollte schon wieder kündigen. Unzählige Teamgespräche und die Kündigung der Haupt-Mobberin trugen letztendlich zu einer entspannteren Situation bei.
Heute befinde ich mich in der Situation, in der sie sich damals befand. Grundsätzlich müsste sie Verständnis für meine Situation haben. Leider ist das nicht der Fall. Sie hat das Lager gewechselt und sich ihrer damaligen Peinigerin angeschlossen. Sie empfindet sogar Mitleid für diese Person, die - aus mangelndem Sozialverhalten uns Selbstwertgefühl heraus - anderen Menschen den Berufsalltag zur Hölle macht.....und auf diese Art und Weise versucht, sich Anerkennung zu verschaffen.
Ich frage mich in diesem Zusammenhang, wie ein Mensch strukturiert sein muss, um sich so zu verhalten. Geschieht es aus Angst, dass sie nun zum "Gegenlager" gehören möchte? Ich muss ergänzen, dass sie auch den den vorherigen Einrichtungen, in denen sie gearbeitet hat, gemobbt wurde. Solche Geschehnisse ziehen sich - wie ein roter Faden - durch ihr Leben.
LG
HaPe
in einem anderen Beitrag habe ich bereits mein Anliegen geschildert.
Als ich über die Geschehnisse an meinem Arbeitsplatz nachgedacht habe, viel mir spontan noch eine Kollegin ein, die ebenfalls gemobbt wurde. Ich kann mich noch sehr genau an ihre Verzweiflung erinnern, an ihre Ohnmacht, nichts dagegen tun zu können. Sie weinte fast täglich und wollte schon wieder kündigen. Unzählige Teamgespräche und die Kündigung der Haupt-Mobberin trugen letztendlich zu einer entspannteren Situation bei.
Heute befinde ich mich in der Situation, in der sie sich damals befand. Grundsätzlich müsste sie Verständnis für meine Situation haben. Leider ist das nicht der Fall. Sie hat das Lager gewechselt und sich ihrer damaligen Peinigerin angeschlossen. Sie empfindet sogar Mitleid für diese Person, die - aus mangelndem Sozialverhalten uns Selbstwertgefühl heraus - anderen Menschen den Berufsalltag zur Hölle macht.....und auf diese Art und Weise versucht, sich Anerkennung zu verschaffen.
Ich frage mich in diesem Zusammenhang, wie ein Mensch strukturiert sein muss, um sich so zu verhalten. Geschieht es aus Angst, dass sie nun zum "Gegenlager" gehören möchte? Ich muss ergänzen, dass sie auch den den vorherigen Einrichtungen, in denen sie gearbeitet hat, gemobbt wurde. Solche Geschehnisse ziehen sich - wie ein roter Faden - durch ihr Leben.
LG
HaPe
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