Ich arbeite seit 12 Jahren in einer kleinen Firma als Haus- und Familienpfleger.
Meine Tochter ist 9 Jahre jung, lebt bei ihrer Mutter in Frankfurt.
Ich wohne in Heidelberg.
Meine Arbeitgeberin erlaubt mir seit 7 Jahren regelmäßig am Freitag etwa um 10 Uhr meine Arbeitsstelle zu verlassen, um zu meiner schulpflichtigen Tochter nach Frankfurt zu fahren und um sie abzuholen.
Meine Tochter hole ich in Frankfurt von der Schule ab, ich begleite sie in Frankfurt zum Klavierunterricht und zum Ballett, danach fahren wir gemeinsam zu uns nach Hause.
Seit einiger Zeit gibt es Querellen zwischen meiner Arbeitgeberin und mir.
Erst kürzte Sie meinen Sommerurlaub um eine Woche, anstatt 3 Wochen bekam ich nur 2 Wochen, in den Herbstferien meiner Tochter bekam ich überhaupt keinen Urlaub zugesprochen.
Ich erhielt dann ein Schreiben von meiner Chefin, "dass keine 2 Mitarbeiter auf einmal in Urlaub gehen dürfen, aus wirtschaftlichen Gründen".
Was aber nicht zutrifft, in der ersten Novemberwoche haben zwei Kolleginnen Urlaub erhalten.
Dies habe ich schriftlich von meinen Kolleginnen mitgeteilt bekommen.
Meine Chefin: "Oder, ich könnte unbezahlten Urlaub nehmen, komisch."
Es gibt keine persönliche Gespräche mehr, die Kommunikation läuft über Whats Up ab.
Und meine Chefin teilte mir vor einem Monat mit, dass ich auch keinen Weihnachtsurlaub erhalten werde, weil andere Kolleginnen schon ihren Urlaub beantragt haben.
Es gibt keine schriftlichen Vereinbarungen wann der Urlaub beantragt werden muss.
Die Urlaubsgestaltungen der Kolleginnen und mir in den Jahren zuvor wurden so gestaltet, dass Arbeitnehmer mit schulpflichtigen Kindern vorrangig Urlaub in den Schulferienzeiten erhielten.
Es gibt in der kleinen Firma (10 Mitarbeiter), zwei Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern inkl. mit mir.
Ich habe eine 34 Std. Woche bei einer 85 % Arbeitsstelle.
Ich bin 60% behindert und bei mir wurde vor kurzem weißer Hautkrebs festgestellt.
Ich habe dies meiner Arbeitgeberin mitgeteilt und das ich alsbald eine Therapie machen werde, damit sich keine Metastasen bilden.
Mein Arzt wollte diese Therapie in der ersten Novemberwoche terminieren.
Ich erklärte meinem Arzt, dass das nicht gehen würde, da in dieser Zeit zwei Kolleginnen von mir Urlaub haben.
Also verlegten wir den Termin vom 26.10 - 30.10, gerade in dieser Zeit hatte ich meinen Urlaub wegen meiner schulpflichtigen Tochter geplant und der wurde abgelehnt.
Ich habe meiner Chefin mitgeteilt, dass ich diese Stunden nachholen werde, aber Sie wollte dies nicht.
Nun erhielt ich ein Schreiben von meiner Vorgesetzten mit folgenden Zitat:
"Desweiteren teilen wir Ihnen mit, dass Sie ab sofort keinen Freitag mehr frei bekommen werden, ohne mit uns Rücksprache zu halten, da wir uns nicht mehr in der Lage sehen diese Fehlstunden hinzunehmen und durch einen anderen Mitarbeiter zu ersetzen".
Ich bekam heute ein Schreiben, indem Sie ihren Ärger Luft machte.
Und Sie verbietet mir, keinen Freitag mehr zu meiner Tochter zu fahren und dies ohne Rücksprache nicht machen soll.
Meine Chefin ist nicht die schnellste, ich beantragte um Zusendung meiner Urlaubsanträge, die erhielt ich erst 3 - 4 Wochen später, nach mehrmaligen Aufforderungen.
Ich war eine Zeit lang, der zweite Chef in dieser Firma.
Meine Chefin hat mit ihrer früheren Geschäftsführerin ihren Betrieb selbst hoch verschuldet.
Ich habe Sie oft unterstützt die Schulden abzubauen.
Aber Sie gibt das Geld für Ihre Tochter aus oder Sie benutzt das Geld für ihre Umbauten in Ihrem Haus und für Miele Produkte.
Alle meine Pläne, alle meine Vorschläge lehnte Sie ab, Sie macht mir überhaupt keine Vorschläge oder bespricht dies mit mir.
Ich habe Vergütungsverhandlungen mit den Kostenträgern iniziiert und es kam mehr Geld in die Firma.
Sie versprach mir auch, dass ich mehr Gehalt erhalten werde.
Was Sie nachher ablehnte, aus betriebswirtschaftlichen Gründen.
Alles wird mit betriebswirtschaftlichen Gründen abgelehnt.
Aber ihrer Tochter zahlt Sie auf einmal 200.- Euro mehr Gehalt.
Ihre Tochter ist vor kurzem zur Geschäftsleitung aufgestiegen.
Als ich 2 Jahre im Büro arbeitete, habe ich viele Dinge festgestellt, die illegal sind und ich kenne meine Chefin ziemlich gut.
Von Ihrer Ehekrise bekam ich vieles mit, gegenseitige Anpöbelungen in meinem Büro, bis eines Tages Ihr Ehemann abgehauen ist.
Meine Chefin war am verzweifeln.
Ich bat den Ehemann nach mehreren Gesprächen, zu seiner Ehefrau (meine Chefin) zurückzukommen, was er auch tat.
Ich bin fast 60 Jahre, mein Arbeitsvertrag ist befristet bis ich in Rente gehe.
Im Arbeitsvertrag gibt es auch eine Differenz zwischen Netto Lohn und Brutto Lohn.
Es ist schon öfters vorgekommen, dass das Gehalt zu spät überwiesen wurde, weil das Geschäftskonto das Kreditlimit überzogen war.
Dieses Schreiben habe ich letzte Nacht geschrieben, weil ich nicht einschlafen konnte, obwohl ich müde war.
Diese Existenzangst und den kommenden Jobverlust und die finanziellen Einbußen, machen mir sehr zu schaffen.
Ich habe Atemprobleme, besonders Nachts im Bett und mein Hals ist zugeschnürt, ich habe einen Kloß im Hals.
Das obige Schreiben hat mir gut getan, denn ich konnte manche Sachen von der Seele schreiben.
Meine liebe Tochter ist bei mir und ich spiele mit ihr und gestalte mit ihr Halloween.
Das lenkt mich von der miesen und trostlosen Stimmung ab.
Ich zahle regelmäßig Kindesunterhalt, ich fördere meine Tochter im Ballett und Klavierunterricht, auch finanziell.
Ich will, dass das zukünftig fortbesteht und die Wohnung in der ich mich und meine Tochter sauwohl fühlen, möchte ich nicht durch den Arbeitsplatzverlust verlieren.
Das sind meine größten Zukunftsängste und diese belasten mich ungemein.
Wenn das Verhalten meiner Vorgesetzten Mobbing sein soll, müsste ich doch ärztlich z.B. vom Neurologen oder Psychologen diagnostiziert werden.
Welchen Facharzt sollte ich konsultieren, einen Neurologen oder Psychologen oder .....?
Ein Gutachten oder ein Attest ist bestimmt für den Arbeitsgerichtsprozess förderlich.
Was meint Ihr dazu?
Was kann ich tun?
Ich möchte nicht arbeitslos werden?
Ich möchte weiterhin, am Freitag ab 10 Uhr mit dem Zug nach Frankfurt fahren und meine Tochter abholen.
Gibt es ein Gewohnheitsrecht in dieser Beziehung?
Gibt es irgendwelche Ideen wie ich eine Lösung hinbekomme?
Für Rechtschreibfehler bitte ich um Entschuldigung!
Meine Tochter ist 9 Jahre jung, lebt bei ihrer Mutter in Frankfurt.
Ich wohne in Heidelberg.
Meine Arbeitgeberin erlaubt mir seit 7 Jahren regelmäßig am Freitag etwa um 10 Uhr meine Arbeitsstelle zu verlassen, um zu meiner schulpflichtigen Tochter nach Frankfurt zu fahren und um sie abzuholen.
Meine Tochter hole ich in Frankfurt von der Schule ab, ich begleite sie in Frankfurt zum Klavierunterricht und zum Ballett, danach fahren wir gemeinsam zu uns nach Hause.
Seit einiger Zeit gibt es Querellen zwischen meiner Arbeitgeberin und mir.
Erst kürzte Sie meinen Sommerurlaub um eine Woche, anstatt 3 Wochen bekam ich nur 2 Wochen, in den Herbstferien meiner Tochter bekam ich überhaupt keinen Urlaub zugesprochen.
Ich erhielt dann ein Schreiben von meiner Chefin, "dass keine 2 Mitarbeiter auf einmal in Urlaub gehen dürfen, aus wirtschaftlichen Gründen".
Was aber nicht zutrifft, in der ersten Novemberwoche haben zwei Kolleginnen Urlaub erhalten.
Dies habe ich schriftlich von meinen Kolleginnen mitgeteilt bekommen.
Meine Chefin: "Oder, ich könnte unbezahlten Urlaub nehmen, komisch."
Es gibt keine persönliche Gespräche mehr, die Kommunikation läuft über Whats Up ab.
Und meine Chefin teilte mir vor einem Monat mit, dass ich auch keinen Weihnachtsurlaub erhalten werde, weil andere Kolleginnen schon ihren Urlaub beantragt haben.
Es gibt keine schriftlichen Vereinbarungen wann der Urlaub beantragt werden muss.
Die Urlaubsgestaltungen der Kolleginnen und mir in den Jahren zuvor wurden so gestaltet, dass Arbeitnehmer mit schulpflichtigen Kindern vorrangig Urlaub in den Schulferienzeiten erhielten.
Es gibt in der kleinen Firma (10 Mitarbeiter), zwei Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern inkl. mit mir.
Ich habe eine 34 Std. Woche bei einer 85 % Arbeitsstelle.
Ich bin 60% behindert und bei mir wurde vor kurzem weißer Hautkrebs festgestellt.
Ich habe dies meiner Arbeitgeberin mitgeteilt und das ich alsbald eine Therapie machen werde, damit sich keine Metastasen bilden.
Mein Arzt wollte diese Therapie in der ersten Novemberwoche terminieren.
Ich erklärte meinem Arzt, dass das nicht gehen würde, da in dieser Zeit zwei Kolleginnen von mir Urlaub haben.
Also verlegten wir den Termin vom 26.10 - 30.10, gerade in dieser Zeit hatte ich meinen Urlaub wegen meiner schulpflichtigen Tochter geplant und der wurde abgelehnt.
Ich habe meiner Chefin mitgeteilt, dass ich diese Stunden nachholen werde, aber Sie wollte dies nicht.
Nun erhielt ich ein Schreiben von meiner Vorgesetzten mit folgenden Zitat:
"Desweiteren teilen wir Ihnen mit, dass Sie ab sofort keinen Freitag mehr frei bekommen werden, ohne mit uns Rücksprache zu halten, da wir uns nicht mehr in der Lage sehen diese Fehlstunden hinzunehmen und durch einen anderen Mitarbeiter zu ersetzen".
Ich bekam heute ein Schreiben, indem Sie ihren Ärger Luft machte.
Und Sie verbietet mir, keinen Freitag mehr zu meiner Tochter zu fahren und dies ohne Rücksprache nicht machen soll.
Meine Chefin ist nicht die schnellste, ich beantragte um Zusendung meiner Urlaubsanträge, die erhielt ich erst 3 - 4 Wochen später, nach mehrmaligen Aufforderungen.
Ich war eine Zeit lang, der zweite Chef in dieser Firma.
Meine Chefin hat mit ihrer früheren Geschäftsführerin ihren Betrieb selbst hoch verschuldet.
Ich habe Sie oft unterstützt die Schulden abzubauen.
Aber Sie gibt das Geld für Ihre Tochter aus oder Sie benutzt das Geld für ihre Umbauten in Ihrem Haus und für Miele Produkte.
Alle meine Pläne, alle meine Vorschläge lehnte Sie ab, Sie macht mir überhaupt keine Vorschläge oder bespricht dies mit mir.
Ich habe Vergütungsverhandlungen mit den Kostenträgern iniziiert und es kam mehr Geld in die Firma.
Sie versprach mir auch, dass ich mehr Gehalt erhalten werde.
Was Sie nachher ablehnte, aus betriebswirtschaftlichen Gründen.
Alles wird mit betriebswirtschaftlichen Gründen abgelehnt.
Aber ihrer Tochter zahlt Sie auf einmal 200.- Euro mehr Gehalt.
Ihre Tochter ist vor kurzem zur Geschäftsleitung aufgestiegen.
Als ich 2 Jahre im Büro arbeitete, habe ich viele Dinge festgestellt, die illegal sind und ich kenne meine Chefin ziemlich gut.
Von Ihrer Ehekrise bekam ich vieles mit, gegenseitige Anpöbelungen in meinem Büro, bis eines Tages Ihr Ehemann abgehauen ist.
Meine Chefin war am verzweifeln.
Ich bat den Ehemann nach mehreren Gesprächen, zu seiner Ehefrau (meine Chefin) zurückzukommen, was er auch tat.
Ich bin fast 60 Jahre, mein Arbeitsvertrag ist befristet bis ich in Rente gehe.
Im Arbeitsvertrag gibt es auch eine Differenz zwischen Netto Lohn und Brutto Lohn.
Es ist schon öfters vorgekommen, dass das Gehalt zu spät überwiesen wurde, weil das Geschäftskonto das Kreditlimit überzogen war.
Dieses Schreiben habe ich letzte Nacht geschrieben, weil ich nicht einschlafen konnte, obwohl ich müde war.
Diese Existenzangst und den kommenden Jobverlust und die finanziellen Einbußen, machen mir sehr zu schaffen.
Ich habe Atemprobleme, besonders Nachts im Bett und mein Hals ist zugeschnürt, ich habe einen Kloß im Hals.
Sehr geehrte Frau .........
ich habe Ihren Brief vom 25.10.2015 erhalten.
Sie wußten im Vorfeld, dass ich Hautkrebs habe und das diese Erkrankung behandlungsbedürftig ist.
Dies habe ich Ihnen unverzüglich am 13.10.2015 mitgeteilt.
Ich kann Ihre Einlassung nicht nachvollziehen, dass mein abgelehnter Urlaub eine Krankmeldung verursacht haben soll.
Solche Unterstellungen belasten das Betriebsklima.
Ich habe einen Arbeitsvertrag mit einem Stellenumfang von 85% und einer wöchentlichen Arbeitszeit von 34 Stunden.
Seit Ende September 15 arbeite ich bei Familie ......, 8 Std. tgl. oder 40 Stunden in der Woche, neben Fam. ..... hatte ich an manchen Tagen noch einen Einsatz bei Fam. ..... je 3 Stunden. Ich habe somit an manchen Tagen 11,5 Std. gearbeitet.
Da ich für eine Wochenarbeitszeit von 34 Std. Woche eingestellt bin, siehe Arbeitsvertrag vom 28.02.2009, möchte ich die 34 Std. Woche wöchentlich gerne erbringen.
Meine Arbeitseinteilung bei Fam. ..... wären 4 Arbeitstage a 8 Std. von 6:00 - 14:00 Uhr und einen Tag von 6:00 - 8:00 Uhr in Absprache mit der Kundin.
Da ich mein Privatleben zeitlich besser koordinieren muss, schlage ich Ihnen diese Vorgehensweise meiner zu erbringenden Arbeitszeit bei Fam. ***** ..... und zukünftig vor.
Ich habe, laut Stundennachweis und meiner Dokumentation im Monat Oktober 2015 21,5 Überstunden erbracht.
Ich verstehe in Ihrem Schreiben vom 25.10.15 folgende Änderung nicht.
Ich konnte seit 8 Jahren mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung immer und jeden Freitag gegen 10:00 Uhr Feierabend machen, um meine Tochter umgangsrechtlich aus Frankfurt/Main abzuholen.
Nun versagen Sie mir diese Gewohnheit, bzw. fordern ein Rücksprache diesbezüglich.
Ich hatte diesbezüglich schon vor ihrem Schreiben vom 25.10.15, mehrere Male, am 14.09.15 und am 19.09.15 mit Ihnen Rücksprache, wegen Umgang mit meiner Tochter gehalten und gebeten, dies zu berücksichtigen.
Sie sind auf meine Rücksprache leider nicht eingegangen.
Wenn ich meine arbeitsvertragliche Arbeitsstunden (34 Std.Woche) erfülle, kann ich Freitags meine Tochter abholen.
Es entstehen somit keine Fehlzeiten, wie Sie in Ihrem Schreiben vom 25.10. zitieren.
In der Praxis sieht es auch so aus, dass manch mal nicht genügend Aufträge reinkommen und daher diese Fehlzeiten nicht auf die Mitarbeiter angerechnet werden können.
Zudem möchte ich richtigstellen, dass ich Freitags ausnahmslos ein paar Stunden gearbeitet habe und danach, wie Sie wissen und immer mit Ihrer Einwilligung, nach Frankfurt/Main gefahren bin um meine Tochter abzuholen.
Ihr Schreiben vom 25.10 enthält folgendes Zitat: "Des weiteren teilen wir Ihnen mit, dass Sie ab sofort keinen Freitag mehr frei bekommen werden".
Das Zitat ist leider so nicht richtig.
Wie oben mitgeteilt, habe ich Freitagsvormittag immer für Sie und für mich gearbeitet, natürlich weniger Arbeitsstunden als an den anderen Arbeitstage.
Habe meistens meine arbeitsvertraglich festgesetzten wöchentlichen Arbeitsstunden erfüllt.
Es ist doch in den letzten Wochen erkennbar, dass sich die Arbeitsatmosphäre gewandelt hat.
Ich hatte Ihnen dies schon am 13.10. mitgeteilt, "ob Sie etwas gegen mich haben".
Seit meiner Anstellung bei ***Service wird es immer so gehandhabt, dass ich von Ihnen einen Arbeitsauftrag bzw. einen Einsatz bei Kunden erhalten habe und ich meine Arbeit selbstständig, mit Arbeits- und Zeiteinteilung in Absprache mit den Kunden und situationsbedingt vor Ort erbracht habe.
Dies bin ich so gewohnt und möchte dies zukünftig auch weiterhin so handhaben.
Ich möchte zudem noch unterstreichen, dass ich für die wirtschaftliche Situation vor dem Ausscheiden der Geschäftsführerin Frau ...... .......... in keinster Weise zu verantworten habe.
Seit der Trennung Ihrer Geschäftsführerin gibt es in der Firma ........ immer schon wirtschaftliche Probleme.
Ich habe mehrere Jahre bei Ihnen im Büro gearbeitet und kenne die betrieblichen Internas zu genüge.
In dieser Zeit, als ich das Büro managte habe ich zwei Vergütungsverhandlungen mit den Kostenträgern ausgehandelt und sogar zwei Erhöhungen der Vergütungsstunden und vieles mehr erreicht.
Mir wurde von Ihnen im Juni 2015 per SMS und auch mündlich deshalb eine Gehaltserhöhung in Höhe von monatl. 120.- Euro brutto zugesagt.
Auszahlung meiner Gehaltserhöhung nach Verhandlungsabschluss mit den Kostenträgern. Dies wurde aber aus Gründen der wirtschaftlichen Situation Ihrer Firma abgelehnt.
Worüber ich Anfangs etwas enttäuscht war, aber letztendlich akzeptiert habe.
Meine Arbeit und Arbeitsweise ist in allen Dingen überhaupt nicht zu beanstanden.
Ihr Schreiben vom 25.10.2015 hat mich zu dieser Erwiderung veranlasst.
Ich bitte Sie freundlichst, mit mir zukünftig eine belastungsfreie, fürsorgliche, emphatische und kooperative Zusammenarbeit weiterhin zu ermöglichen.
Letztendlich ist ein Arbeitsfrieden für den Arbeitnehmer und Arbeitgeber von höchster Bedeutung.
Haben Sie vielen Dank.
ich habe Ihren Brief vom 25.10.2015 erhalten.
Sie wußten im Vorfeld, dass ich Hautkrebs habe und das diese Erkrankung behandlungsbedürftig ist.
Dies habe ich Ihnen unverzüglich am 13.10.2015 mitgeteilt.
Ich kann Ihre Einlassung nicht nachvollziehen, dass mein abgelehnter Urlaub eine Krankmeldung verursacht haben soll.
Solche Unterstellungen belasten das Betriebsklima.
Ich habe einen Arbeitsvertrag mit einem Stellenumfang von 85% und einer wöchentlichen Arbeitszeit von 34 Stunden.
Seit Ende September 15 arbeite ich bei Familie ......, 8 Std. tgl. oder 40 Stunden in der Woche, neben Fam. ..... hatte ich an manchen Tagen noch einen Einsatz bei Fam. ..... je 3 Stunden. Ich habe somit an manchen Tagen 11,5 Std. gearbeitet.
Da ich für eine Wochenarbeitszeit von 34 Std. Woche eingestellt bin, siehe Arbeitsvertrag vom 28.02.2009, möchte ich die 34 Std. Woche wöchentlich gerne erbringen.
Meine Arbeitseinteilung bei Fam. ..... wären 4 Arbeitstage a 8 Std. von 6:00 - 14:00 Uhr und einen Tag von 6:00 - 8:00 Uhr in Absprache mit der Kundin.
Da ich mein Privatleben zeitlich besser koordinieren muss, schlage ich Ihnen diese Vorgehensweise meiner zu erbringenden Arbeitszeit bei Fam. ***** ..... und zukünftig vor.
Ich habe, laut Stundennachweis und meiner Dokumentation im Monat Oktober 2015 21,5 Überstunden erbracht.
Ich verstehe in Ihrem Schreiben vom 25.10.15 folgende Änderung nicht.
Ich konnte seit 8 Jahren mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung immer und jeden Freitag gegen 10:00 Uhr Feierabend machen, um meine Tochter umgangsrechtlich aus Frankfurt/Main abzuholen.
Nun versagen Sie mir diese Gewohnheit, bzw. fordern ein Rücksprache diesbezüglich.
Ich hatte diesbezüglich schon vor ihrem Schreiben vom 25.10.15, mehrere Male, am 14.09.15 und am 19.09.15 mit Ihnen Rücksprache, wegen Umgang mit meiner Tochter gehalten und gebeten, dies zu berücksichtigen.
Sie sind auf meine Rücksprache leider nicht eingegangen.
Wenn ich meine arbeitsvertragliche Arbeitsstunden (34 Std.Woche) erfülle, kann ich Freitags meine Tochter abholen.
Es entstehen somit keine Fehlzeiten, wie Sie in Ihrem Schreiben vom 25.10. zitieren.
In der Praxis sieht es auch so aus, dass manch mal nicht genügend Aufträge reinkommen und daher diese Fehlzeiten nicht auf die Mitarbeiter angerechnet werden können.
Zudem möchte ich richtigstellen, dass ich Freitags ausnahmslos ein paar Stunden gearbeitet habe und danach, wie Sie wissen und immer mit Ihrer Einwilligung, nach Frankfurt/Main gefahren bin um meine Tochter abzuholen.
Ihr Schreiben vom 25.10 enthält folgendes Zitat: "Des weiteren teilen wir Ihnen mit, dass Sie ab sofort keinen Freitag mehr frei bekommen werden".
Das Zitat ist leider so nicht richtig.
Wie oben mitgeteilt, habe ich Freitagsvormittag immer für Sie und für mich gearbeitet, natürlich weniger Arbeitsstunden als an den anderen Arbeitstage.
Habe meistens meine arbeitsvertraglich festgesetzten wöchentlichen Arbeitsstunden erfüllt.
Es ist doch in den letzten Wochen erkennbar, dass sich die Arbeitsatmosphäre gewandelt hat.
Ich hatte Ihnen dies schon am 13.10. mitgeteilt, "ob Sie etwas gegen mich haben".
Seit meiner Anstellung bei ***Service wird es immer so gehandhabt, dass ich von Ihnen einen Arbeitsauftrag bzw. einen Einsatz bei Kunden erhalten habe und ich meine Arbeit selbstständig, mit Arbeits- und Zeiteinteilung in Absprache mit den Kunden und situationsbedingt vor Ort erbracht habe.
Dies bin ich so gewohnt und möchte dies zukünftig auch weiterhin so handhaben.
Ich möchte zudem noch unterstreichen, dass ich für die wirtschaftliche Situation vor dem Ausscheiden der Geschäftsführerin Frau ...... .......... in keinster Weise zu verantworten habe.
Seit der Trennung Ihrer Geschäftsführerin gibt es in der Firma ........ immer schon wirtschaftliche Probleme.
Ich habe mehrere Jahre bei Ihnen im Büro gearbeitet und kenne die betrieblichen Internas zu genüge.
In dieser Zeit, als ich das Büro managte habe ich zwei Vergütungsverhandlungen mit den Kostenträgern ausgehandelt und sogar zwei Erhöhungen der Vergütungsstunden und vieles mehr erreicht.
Mir wurde von Ihnen im Juni 2015 per SMS und auch mündlich deshalb eine Gehaltserhöhung in Höhe von monatl. 120.- Euro brutto zugesagt.
Auszahlung meiner Gehaltserhöhung nach Verhandlungsabschluss mit den Kostenträgern. Dies wurde aber aus Gründen der wirtschaftlichen Situation Ihrer Firma abgelehnt.
Worüber ich Anfangs etwas enttäuscht war, aber letztendlich akzeptiert habe.
Meine Arbeit und Arbeitsweise ist in allen Dingen überhaupt nicht zu beanstanden.
Ihr Schreiben vom 25.10.2015 hat mich zu dieser Erwiderung veranlasst.
Ich bitte Sie freundlichst, mit mir zukünftig eine belastungsfreie, fürsorgliche, emphatische und kooperative Zusammenarbeit weiterhin zu ermöglichen.
Letztendlich ist ein Arbeitsfrieden für den Arbeitnehmer und Arbeitgeber von höchster Bedeutung.
Haben Sie vielen Dank.
Meine liebe Tochter ist bei mir und ich spiele mit ihr und gestalte mit ihr Halloween.
Das lenkt mich von der miesen und trostlosen Stimmung ab.
Ich zahle regelmäßig Kindesunterhalt, ich fördere meine Tochter im Ballett und Klavierunterricht, auch finanziell.
Ich will, dass das zukünftig fortbesteht und die Wohnung in der ich mich und meine Tochter sauwohl fühlen, möchte ich nicht durch den Arbeitsplatzverlust verlieren.
Das sind meine größten Zukunftsängste und diese belasten mich ungemein.
Wenn das Verhalten meiner Vorgesetzten Mobbing sein soll, müsste ich doch ärztlich z.B. vom Neurologen oder Psychologen diagnostiziert werden.
Welchen Facharzt sollte ich konsultieren, einen Neurologen oder Psychologen oder .....?
Ein Gutachten oder ein Attest ist bestimmt für den Arbeitsgerichtsprozess förderlich.
Was meint Ihr dazu?
Was kann ich tun?
Ich möchte nicht arbeitslos werden?
Ich möchte weiterhin, am Freitag ab 10 Uhr mit dem Zug nach Frankfurt fahren und meine Tochter abholen.
Gibt es ein Gewohnheitsrecht in dieser Beziehung?
Gibt es irgendwelche Ideen wie ich eine Lösung hinbekomme?
Für Rechtschreibfehler bitte ich um Entschuldigung!
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