Guten Morgen!
Vielen Dank, dass ihr meinen ersten Post lest.
Ich arbeite seit 4,5 Jahren an einer Schule als Lehrer.Seitdem ich an der Schule bin, habe ich mich sehr engagiert – zumindest inmeiner Wahrnehmung: Ich habe beispielsweise freiwillig Kurse von erkranktenKollegInnen übernommen, mich in der Schulgemeinschaft engagiert, eineFachleitung übernommen und übernehme nun auch schon seit zwei Jahren einenAufgabenbereich, für den es eigentlich eine Beförderungsstelle gibt; ich habesogar ein Drittstudium absolviert, um ein dringend an der Schule benötigtesFach unterrichten zu können.
Bei einem Zukunftsgespräch sagte mir mein Schulleiter, dass esa) in der nächsten Zeit keine Stellen geben würde (was offensichtlich gelogenwar, s. unten) und dass ich daher b) in den nächsten Jahren nicht mit einerBeförderung rechnen könne.
In der letzten Zeit sind nun fünf Beförderungsstellen amArbeitsplatz ausgeschrieben worden – und bei keiner wurde ich berücksichtigt.Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, dass man bei einigen Stellen sogar mehrereKollegInnen fragen musste, denn einige wollten den Job nicht machen. Dennochwurde ich nicht berücksichtigt.
Im gleichen Gespräch sagte er mir auch, dass er mir soforteine Stelle anvertrauen würde, die zwei Positionen über meiner aktuellen Stelleliegt. Jetzt ist diese Stelle ausgeschrieben und es gibt viele Bewerber darauf –obwohl er es schon einmal geschafft hat, dass es zu einem früheren Zeitpunktnur einen Bewerber auf eine ähnliche Stelle gegeben hat, nämlich den, den erwollte.
Ich weiß nicht mehr, wie ich mich verhalten und was ichdenken soll.
Ich leide richtig unter dieser Situation, weil ich denEindruck habe, dass mein Engagement nicht wertgeschätzt wird – im Gegenteil: Eswirkt für mich wie ein Schlag ins Gesicht, dass KollegInnen befördert werden,die sich viel weniger engagiert haben als ich.
Die Situation beschäftigt mich pausenlos. Ich habe keinVertrauen mehr in die Schulleitung und auch zu manchen Kollegen fällt mir einnormales Verhältnis schwer.
Was soll ich machen? Die Schule wechseln? Ein Gespräch mitunserer Beratungslehrerin hat leider nicht sehr viel ergeben …
Vielen Dank und viele Grüße!
Vielen Dank, dass ihr meinen ersten Post lest.
Ich arbeite seit 4,5 Jahren an einer Schule als Lehrer.Seitdem ich an der Schule bin, habe ich mich sehr engagiert – zumindest inmeiner Wahrnehmung: Ich habe beispielsweise freiwillig Kurse von erkranktenKollegInnen übernommen, mich in der Schulgemeinschaft engagiert, eineFachleitung übernommen und übernehme nun auch schon seit zwei Jahren einenAufgabenbereich, für den es eigentlich eine Beförderungsstelle gibt; ich habesogar ein Drittstudium absolviert, um ein dringend an der Schule benötigtesFach unterrichten zu können.
Bei einem Zukunftsgespräch sagte mir mein Schulleiter, dass esa) in der nächsten Zeit keine Stellen geben würde (was offensichtlich gelogenwar, s. unten) und dass ich daher b) in den nächsten Jahren nicht mit einerBeförderung rechnen könne.
In der letzten Zeit sind nun fünf Beförderungsstellen amArbeitsplatz ausgeschrieben worden – und bei keiner wurde ich berücksichtigt.Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, dass man bei einigen Stellen sogar mehrereKollegInnen fragen musste, denn einige wollten den Job nicht machen. Dennochwurde ich nicht berücksichtigt.
Im gleichen Gespräch sagte er mir auch, dass er mir soforteine Stelle anvertrauen würde, die zwei Positionen über meiner aktuellen Stelleliegt. Jetzt ist diese Stelle ausgeschrieben und es gibt viele Bewerber darauf –obwohl er es schon einmal geschafft hat, dass es zu einem früheren Zeitpunktnur einen Bewerber auf eine ähnliche Stelle gegeben hat, nämlich den, den erwollte.
Ich weiß nicht mehr, wie ich mich verhalten und was ichdenken soll.
Ich leide richtig unter dieser Situation, weil ich denEindruck habe, dass mein Engagement nicht wertgeschätzt wird – im Gegenteil: Eswirkt für mich wie ein Schlag ins Gesicht, dass KollegInnen befördert werden,die sich viel weniger engagiert haben als ich.
Die Situation beschäftigt mich pausenlos. Ich habe keinVertrauen mehr in die Schulleitung und auch zu manchen Kollegen fällt mir einnormales Verhältnis schwer.
Was soll ich machen? Die Schule wechseln? Ein Gespräch mitunserer Beratungslehrerin hat leider nicht sehr viel ergeben …
Vielen Dank und viele Grüße!
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